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BeitragVerfasst: Do, 07.09.2017, 11:45 
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Fr, 11.8.2017 - Belgien-Vogesen-Italien Tag 0

Den Fenstertag vor dem Feiertag 15.8. hatte ich mir schon nach dem letzten Urlaub reserviert, so dass ich eine kleine 4-Tages-Tour machen könnte. Die Frage war nur: Wohin? Da kamen einige Varianten in Frage:

- Bissl Skifahren in den Westalpen und ans Mittelmeer / Côte d'Azur, da den einen Halb-Sessel-Korblift fahren, die Faron-PB in Toulon und dazwischen die Reste der legänderen Unterwasserseilbahn... letzteres ist wg. Waldbrandgefahr aber dzt. gesperrt und das Gelände dort schaut sehr besuchenswert aus, vielleicht besser mal im Herbst besuchen. Auch in L2A geht das Skifahren eher schlecht als recht, aber ich hätte mich auch nur mit einem Tag Zermatt begnügen können.

- 4 Tage in die Westalpen mit 2 Tage Skifahren, Zermatt+L2A und dann paar Seilbahnen noch besuchen. L2A hatte kaum noch was offen, Wartezeiten an den Liften, also auch alles nur halb so lohnenswert heuer...

- Straßenbahnmuseum in Hannover und Musemsstraßenbahn an der Nordsee besuchen, dazu endlich mal wieder das Miwula und evtl. paar alte Strabas in Berlin. Hm, vielleicht etwas zu viel Trams..

Die Trammuseen haben ja generell den Nachteil, dass sie oft nur am WE offen sind und manchmal auch nur am SO oder am SO mehr geht als am SA... Ein weiteres Ziel wäre das Trammuseum samt Museumsstram in Brüssel, am SO fahren da halt 3 Linien statt nur 1 am SA. Die Küstentram in Belgien könnte man dann auch besuchen. Mehr als 2 Tage fällt mir da aber auch nix ein. Doch noch nach Hamburg weiter? Oder Skifahren in Bottrop? Nö, die haben am MO+DI nicht offen. Und am WE hab ich anderes zu tun...

Auf GE angeschaut - der Umweg von Belgien nach Hamburg ist sogar fast größer als es ein Umweg nach Cervinia wäre. Also warum dann nicht am WE nach Belgien und auf dem Rückweg am DI noch Skifahren in Cervinia/Zermatt? Hört sich krank und genial an. Belgien nur bei einem 2-Tages-WE-Ausflug zu besuchen ist nämlich auch blöd, weil das Trammuseum in Brüssel am Sonntag nur nachmittags offen hat und ich SO abends dann auch nicht mehr nach Innsbruck käme. Falls die Wettervorhersagen für's Plateau Rosa am SO für DI schlecht melden sollten, könnte ich ja immer noch nach Hamburg ins Miwula umschwenken..

Gegen 16.30/17 Uhr kam ich in Innsbruck los und hatte gleich mal Stau. Fernpass Schnarchnasen und dann LKW; den Grenzstau Füssen über Pfronten umfahren, in Ulm beim KFC gehalten und weiter nach Luxemburg. Aber spätestens nach Ulm fingen die richtigen Staus an. Und es war doch eh schon 21 Uhr .. jedenfalls hab ich dadurch nochmal 1-1,5h Zeit verloren. Endlose Staus oder Baustellen, nervig. Nächstes mal werd ich hier mal wieder eine andere Strecke fahren, über Köln etc. soll's ja gleich lang dauern, da kann man ggf. auch leichter eine alternative Autobahn nehmen, wenn's mal wo Stau hat. Oder via Bodensee? Oder um 17 Uhr ins Bett und um Mitternacht raus?

Da ich noch vorsichtshalber Luxemburg Stadt hinter mir lassen wollte, war es ca. 2 Uhr bis ich endlich ins Bett kam, und selbige Nacht verlief auch nicht ungestört, da es doch mehr LKWs auf der Straße vor meinem Parkplatz gab, als ich gedacht hätte ..

Sa, 12.8.2017 - Belgien-Vogesen-Italien Tag 1: Kusttram De Panne - Knokke

Allerdings hatte ich es auch nicht so eilig heute, die Küstentram fährt ja bis in die Nacht und die Museumstram in De Panne hatte ab 13:30 Uhr auch mehrere Fahrten. Hatte dann aber doch gleich die erste geschafft. Naja, schon bissl kurz, aber wenigstens mit halb-offenem Beiwagen. Schade, dass es das heutzutage nicht mehr gibt.

Die Küstentram selbst hat ca. 3 verschiedene Wagen, allesamt schon moderner und naja, das Küstenstück ist schon sehr kurz (wusste ich aber vorher) und schnell vorbei und der Blick zum Meer andernorts nur selten vorhanden. Der Bereich direkt an der Küste ist lediglich ca. 5 km lang - die Tram fährt in Summe ja 68 km die Küste entlang (und ist die längste Tram der Welt). Wobei man in Oostende anscheinend meist umsteigen muss. Die Tram in Blackpool geht ca. 10km an der Küste mit Meerblick, wobei die neuen einstöckigen Trams an einigen Abschnitten vmtl. auch keinen Meerblick bieten. Aufgrund der öfteren Halte ist es gefühlt aber viel länger. Die MER auf der Isle of Man dürfte längenmäßig dazwischen liegen, was direkten Meerblick angeht, fährt aber höher und hat daher den besseren Meerblick.

(Fotos anklicken zum Vergrößern)

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^ Strecke und POI 11.-15.8.2017
Türkis: 11.8.
Magenta: 12.8.

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^ A) Kusttram, hab den Verlauf ungefähr schwarz eingezeichnet und dick Schwarz ist der Bereich, wo sie direkt an der Küste verläuft.

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^ Kusttram, verläuft zumeist hinter Häuser oder Deich

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^ Allerdings kommt man von der Tram aus meist schnell zur Strandpromenade

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^ Winziges Haus

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^ Woran man merkt, dass man an der Nähe vom Meer ist ,-)

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^ Tram-Museum in De Panne, diese Straßenbahn samt offenen Anhänger fährt heute Nachmittag ein paar Mal von hier zum Bahnhof De Panne / Adinkerke

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^ Tram-Musem

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^ Bequeme grüne Sitze und Grün-Goldene (Messing?) Farbe, die Trams in den 50ern waren schöner und bequemer als heutzutage.

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^ Fahrerbereich noch ungewöhnlich offen

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^ Falttüren

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^ Tram-Musem

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^ Alte Fotos

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^ .. schade, dass so etwas nicht mehr auf dem echten Küstenstück verkehrt

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^ Noch altmodisch mit den Falttüren und dem vielen Holz, aber schon bequeme Sitze

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^ Offener Beiwagen, mit dem man heute fahren kann. Im Gegensatz zu den meisten alten Trams in UK kann man hier die Sitzlehnen nicht umklappen.

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^ Auch dieser Triebwagen hat bereits bequeme Ledersitze und mehrere Abteile

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^ Fahrer

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^ Stylisches dreieckiges rotes Licht da oben

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^ Museumsfahrt

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^ Endstation Adinkerke

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^ Endstation Bahnhof De Panne / Adinkerke

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^ Die ältesten noch in Betrieb befindlichen Trams, sind 2 oder 3 verschiedene derzeit im Einsatz

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^ Museumsfahrt

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^ Der einzige, kurze Bereich, wo die Kusttram tatsächlich am Meer verläuft

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^ Der einzige, kurze Bereich, wo die Kusttram tatsächlich am Meer verläuft

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^ Versandete Treppen

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^ Die moderneren Wägen

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^ Bei einigen Ortsdurchfahrten hat die Tram 2 Möglichkeiten, um über Brücken zu gelangen, wenn eine wg. Schiffen geöffnet werden muss

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^ Pier in Blankenberge. Die Haltestelle hieß Pier, also stieg ich hier mal aus.

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^ Pier in Blankenberge

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^ Endstation am Bahnhof in Knokke

Wenn man meint, dass es in der Tram abends ruhiger wird, hat man sich komplett geschnitten: am Taktwechsel von 10 auf 20 Minuten fahren von Knokke nach Oostende 2 volle trams im 10min Takt und dann nur 1 im 20min Takt weiter. Da konnten dann nicht mehr alle einsteigen, und mussten 20min auf die nächste Tram warten. Sonst wars tagsüber, als ich gefahren bin, jedenfalls nie sooo extrem voll. Und noch nerviger wirds mit diesen blöden neuen trams, die nicht bimmeln oder klingeln wie die alten, sondern Alarmtöne haben, wenn die Türen offen sind oder jemand einen Haltewunsch ankündigt. Und wenn noch Leute im Einstiegsbereich stehen, kann's schon mal sein, dass die beiden Türen in unterschiedlicher Frequenzen und Laut wie eine Feuersierene tüüüt tyyyyyt für 10-20 Sekunden machen. BOAH!! Ich hasse neue Trams, das wird nix mehr mit mir. Und im kurzen Küstenstück mit Meerblick fährt die Tram dann Vollgeschwindigkeit, weil gerade mal eine Haltestelle .. Um 21 Uhr war ich dann wieder am Parkplatz.

WCs scheinen in Belgien auch zumeist kostenpflichtig zu sein. Auf der Autobahn eines besucht, kostenpflichtig und lange Warteschlagen, wär aber ja eh nicht gegangen. (Stattdessen in die alte Plastikflasche gepinkelt und in den Müllkübel.) Wer mich nicht gratis aufs Klo gehen lässt, verdient nix an mir, also an der Raststätte morgens auch nichts gefrühstückt. Da lob ich mir die Raststätten in UK..

An der Küste scheint der Einheitspreis bei öffentlichen Toiletten 50 Cent zu sein - da verwende ich lieber bequem und ungestört im Auto mein Camping-WC und schmeiß mein stinkendes Sackerl in den nächsten öffentlichen Müllkübel. Selbst Schuld, liebe Gemeinde. Naja, zugegeben, das ist in Blackpool auch nicht viel einfacher. Gegessen hab ich auch nicht gerade viel, eine Portion Churros, die so viel war, dass ich nichts mehr anderes brauchte. Ah doch, irgendein panierter Hähnchen-Stick mit Pommes, da hatte es dann auch ein gratis WC für Gäste.

Übernachtet wird in einer Seitenstraße, die aber doch irgendwie auch eine Durchfahrtsstrecke für die Siedlung hier ist und zumindest bis 22.30h kam ca. alle 1 Minute ein Auto, also auch nicht so beruhigt, wie ich erhofft hatte, wird hoffentlich noch ruhiger. Wollte aber heute nicht mehr groß weiter suchen. Wobei ich eh nur ca. 2h morgen nach Brüssel brauch und das Museum macht erst um 13 Uhr auf. Wurde leider auch um Mitternacht nicht leiser - die Autos zwar seltener, dafür mit umso mehr Geschwindigkeit. Von den lauten Moepds gar nicht erst zu reden. Auch morgens nicht angenehmer. Kein Respekt..

Noch ein kleines Video der Museums-Tram:


.. und ein kleiner Dashcam-Zusammenschnitt:


(Fortsetzung folgt.)

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BeitragVerfasst: Fr, 08.09.2017, 8:39 
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Bei der Fahrt mit der Kusttram hättest Du mal in De Haan aussteigen sollen... das ist ein ganz niedlicher Ort, viel Jugendstil, etc. und nicht ganz so zubetoniert wie der Rest der belgischen Küste ;)


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BeitragVerfasst: Sa, 09.09.2017, 7:06 
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Das dachte icjh mir auch tipe.

Wobei du ja insofern glücklich warst, dass du auch den Nostalgiebetrieb erwischt hast, das habe ich leider noch nicht geschafft. Die Kusttram ist übrigens auch ein teil der alten Überlandstraßenbahnverbindungen, welche man in belgien überall fand und leider im Glauben an die moderne Technik eingestellt wurden.

Auch interessant wäre übrigens die Metro Charleroi, die eigentlich eine Stadtbahn ist, die auf totalen Massentransport ausgelegt wurde, jedoch in der Region dann die Industrie wegbrach (Kriese in den 80er Kahren des vorgen Jahrhunderts) und so das System heute heilos überdimensioniert erscheint (und teils nur im 30 Minuten Takt bedient wird, am Abend fährt dann ein Bus).
Gekrönt wird das ganze durch eine Phantomlinie, die in Teilen in den 1980er Jahren fertig gebaut ist, jedoch nie eröffnet wurde. Mehrere Stationen stehen seit Jahrzehnten ungenützt in der Gegend rum und verfallen, die Trasse wurde sogar noch weiter gebaut, liegt aber ohne Gleis brach, weil die Mittel ausgingen.

Das wäre ein wirklich nicht alltägliches Ziel.

Hier nur der Wikiartikel, der eine gute Übersicht über die Desastermetro bietet:

https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtbahn_Charleroi

MFG Dachstein

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BeitragVerfasst: So, 10.09.2017, 8:07 
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^ ja, hört sich auch interessant an.

De Haan - da hatte ich dann keine Lust mehr, abends nochmal auszusteigen. Der Takt ist ja dann doch seltener (glaub 30min). Wäre sinnvoller nachmittags gewesen, dann wäre es noch später abends evtl. weniger voll gewesen. Aber der Haltestellenname "Pier" hörte sich interessanter an ;)

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 Betreff des Beitrags: Tram-Museum Brüssel, 13.8.2017
BeitragVerfasst: So, 10.09.2017, 8:07 
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So, 13.8.2017 - Belgien-Vogesen-Italien Tag 2

Da das Tram-Museum in Brüssel leider erst um 13 Uhr aufmacht, hatte ich noch genug Zeit, um zu einem McDonalds zum Frühstücken zu gehen. Allerdings scheint das in Belgien recht selten zu sein, die ersten McD hatten wohl erst nach 10 oder 11 Uhr offen. Ebenso der Quick, der eine machte sonntags gar erst um 11:30 Uhr oder so auf. Ein anderer wird gerade zum BurgerKing umgebaut - bis ich dann wieder aus Brüssel draußen endlich einen McD fand, der offen hatte, war's einer, der tatsächlich Frühstück gehabt hätte und morgens offen gewesen wäre. Aber natürlich war ich jetzt schon zu spät. Aber ein McBacon oder so ist ja auch was feines. Glaub die Preise sind im McD und Quick in Belgien etwas günstiger als in Frankreich, haben aber jeweils ziemlich die gleiche Speisekarte.

Das Tram- bzw. Verkehrsmuseum in Brüssel sollte man sonntags besuchen, denn nur sonntags fahren alle 3 Museumsstraßenbahnlinien (und ein Oldtimerbus). Zwischen ca. 13:30 und 18 Uhr gibt's jeweils mehrere Fahrten, so dass man relativ problemlos alle Strecken fahren kann, auch wenn eine Hin-und Retourfahrt bei der längsten 1 Stunde dauert. Allerdings ist die Zeit schon knapp, wenn man ja auch noch das Innere des Museums en detail besichtigen will.

Das tolle im Museum: Dass man in so viele Trams und Busse einsteigen kann, einige Abschnitte sind zwar abgesperrt, tw. sind LCDs montiert, die historische Filme zeigen, aber trotzdem ist das zig mal besser als die Wagen nur von außen zu sehen, wie z.B. in Crich.

Meine erste Museumsfahrt war dann die Strecke nach Cinquantenaire, eine enge, urbane Strecke mit einspurigen Abschnitten auf schmalen Straßen. Es lärmt und scheppert, so wie es sein soll. Und das beste: Brüssel ist neben Blackpool eine der sehr selten Städte, in denen noch Museums-Trams mit Trolley-Poles (Rollenstromabnehmern) auf den normalen Strecken gefahren werden kann! Denn dafür braucht man ja auch besondere Weichen in den Oberleitungen. Die Weichen in den Geleisen mussten übrigens von Hand gesteuert werden (es wurden keine Funkautomaten wie bei den modernen Straßenbahnwagen in die alten Wagen eingebaut). Der Schaffner hat zur Abfahrt allerdings nicht geklingelt, sondern mit einer komischen Hupe 2x gehupt, danach wurde aber auch 2x geklingelt, also immerhin besser als Nur-Hupen wie in Blackpool. (Ich klingel übrigens auch immer 2x auf meinem elektrischen Einrad, muss ich wohl unbewusst mal übernommen haben :) )

(Fotos anklicken zum Vergrößern)

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^ B) Tram-Museum Brüssel
Blau (ab A): Fahrstrecke 13.8.
C) Vogesen

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^ In Belgien gibt's sogar die russische Lukoil-Tankstellenkette. Generell: Preise sind allerdings etwas teurer als bei französischen Supermärkten.

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^ Ankunft im Straßenbahn- bzw. Verkehrsmusseum Brüssel, das leider erst um 13 Uhr öffnet, somit man nur einen halben Tag Zeit hat

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^ Eingang zur Ausstellungshalle

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^ Die meisten Trams und Busse in der Ausstellungshalle kann man betreten und auch probesitzen. Sehr schön! Hier wieder die 1950er Straßenbahn mit ihren bequemen Sitzen und der netten Grün-Messing-Farbgebung

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^ Infoschilder kleben an allen Fahrzeugen

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^ Bequeme Sitze hatte man damals, wurden aber halt auch leider gerne zerstört

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^ Nicht nur Straßenbahnen, auch Omnibusse waren früher schöner.

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^ In einigen der Busse und Trams wurden Bildschirme installiert, die alte Filme zum Thema zeigen. Auch ist oft ein Bereich in den Fahrzeugen abgesperrt

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^ Schmaler Ausstieg bei einem der Busse. Da hab ja selbst ich samt Rucksack Probleme :)

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^ Im Bus

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^ In einem anderen Bus

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^ Busfahrer

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^ Ein noch älterer Bus

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^ Bei dem war der Schaffner hinten, somit auch der Einstieg hinten und der Ausstieg vorne

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^ Irgendwie kommt mir das Lenkrad hoch vor

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^ Wieder bei den Straßenbahnen

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^ Einige Trams hatten früher verschiedene Abteile (ob jetzt versch. Klassen oder Raucher, keine Ahnung)

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^ Warum auch immer der Beiwagen da auf den Holzbänken verschiedene Klassen hatte .. Jedenfalls wieder ohne Klapplehnen.

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^ Neben den Trams fährt auch ein Bus eine bestimmte Strecke. Zum Glück war mir der zu modern, als dass ich den unbedingt hätte fahren müssen ;-) Wäre sonst mit dem Fahrplan etwas eng geworden..

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^ Trams mit seitlichen Sitzreihen mag ich ja nicht besonders. Allerdings kann man ja meist auf der hinteren Plattform stehen und hat evtl. sogar eine halboffene Plattform, da ist's dann eh schöner.

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^ Schaffner im Beiwagen

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^ Die alten Drehschalter (für die Heizung)

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^ Bequeme Sitze und kleine Tischchen waren zu einer bestimmten Zeit Standard

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^ Auch ein paar Autos stehen im Verkehrsmuseum

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^ Besenhalter auf dem Autodach

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^ Verschiedene Taxameter

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^ Ein auf viele Steh- und wenig Sitzplätze ausgerichteter Straßenbahnwagen

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^ Fahrkarten(entwerter)

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^ Diese Schilder wurden vorne aufgesteckt und zeigten Nummer und Ziel der Linie

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^ Eine kleine Abteilung befasste sich mit Strom und Stellwerk

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^ Ah schau an, es gab doch auch Wagen mit Klapplehnen in Belgien.

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^ In der 2. Halle durfte man dann nur noch in wenige Fahrzeuge gehen

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^ Holz- und Lederklasse

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^ .. aber selbst die Einzelsitze in der Holzklasse hatten ihre kleine Tischchen.

So schön und interessant so ein Museum ist, aber noch schöner ist es natürlich, wenn man mit den alten Trams auch tatsächlich fahren darf, und zwar auf öffentlichen Strecken und nicht nur so kurze Museumsstrecken wie z.B. in einigen Museen in UK.

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^ Ich bin entzückt: Die alte kleine mit dem Trolley-Pole fährt tatsächlich! Und zwar die urbane Strecke nach Cinquantenaire, ca. 17min pro Richtung.

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^ Museumsfahrt Museum-Cinquantenaire

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^ Ich entschied mich für einen Stehplatz auf der hinteren Plattform, da kann ich mehr sehen und fotografieren.

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^ Museumsfahrt Museum-Cinquantenaire

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^ Die Museumsfahrt Museum-Cinquantenaire besteht auch aus einspurigen Stücken und engen Kurven, also mal echtes Straßenbahnfeeling

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^ Rechts der Tunnel dürfte eine Schleife sein, die einen Block weiter links wieder rauskommt. Wir fahren links weiter

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^ Dieses einspurige Stück wird sowohl bei der Hin- wie auch bei der Rückfahrt in gleicher Richtung befahren, interessante Weiche.

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^ Museumsfahrt Museum-Cinquantenaire

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^ Die noch häufig in Betrieb befindlichen ältesten Fahrzeuge in Brüssel wären auch noch interessant - hatte aber keine Zeit mehr dafür.

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^ Museumsfahrt Museum-Cinquantenaire, hier ist gleich die Endstation

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^ Museumsfahrt Museum-Cinquantenaire Endstation. Die Museumstrams in Brüssel fahren tatsächlich noch mit Trolleypoles (und der muss jetzt gewendet werden), das ist natürlich gleich doppelt nostalgisch!

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^ Während wir warten kam der Museumsbus vorbei - ganz schön eng (an den Spiegeln)

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^ Hier die andere Seite des Tunnels. Warum da nochmal ein Gleis nach rechts geht, kapier ich aber gar nicht, damit könnte man den Tunnel im Kreis fahren. Oder hat der noch eine 3. Ausfahrt? Und auch nett: Die altertümlichen Haltestellenhäuschen

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^ Auf der Hinfahrt fuhren wir hier rechts auf die einspurige Strecke, wo dann der Abzweig des Tunnels war

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^ Um 14:49 Uhr war eine Fahrt auf der langen Überlandstrecke nach Tervuren (ca. 24min) geplant, wo so viele fahren wollten, dass mehrere Trams in kurzen Abständen fuhren. (Obwohl diese Strecke an einem Museumsnachmittag in Summe eh 6x befahren wird!)

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^ Ich entschied mich für den offenen Beiwagen und nahm wieder einmal den Stehplatz auf der Plattform. Ab und an wunderte ich mich über den Rechtsverkehr, bin ich in den letzten Jahren Tramfahren doch fast nur im Linksverkehr (UK) gewohnt ;)

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^ Museumsfahrt Museum-Tervuren

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^ Museumsfahrt Museum-Tervuren

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^ Museumsfahrt Museum-Tervuren

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^ Museumsfahrt Museum-Tervuren Endstation

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^ Ganz alt und nicht so alt :) Ich stieg aus und wollte mit der nächsten in 40min zurück, merkte aber bald, dass gerade mehr im Einsatz sind und somit musste ich nicht so lange warten.

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^ Im Inneren des grünen Wagens. Damals noch mit Vorhängen

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^ Es gesellte sich alsbald der halboffene-halbgeschlossene Wagen Nr. 346, mit dem ich dann zurückfuhr.

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^ .. und auch ein ganz geschlossener, etwas neuerer kam. Diese hab ich dann leider komplett verpasst zu fahren :-(

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^ Der halb-offene-halb-geschlossene Wagen

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^ Abzweig nach Stockel, die dritte Linie im Museumsbetrieb, fuhr zum Schluss leider nicht nach Fahrplan und hatte ich somit verpasst, da der letzte nach Tervuren wieder mit dem grünen Doppelpack gemacht wurde - da fuhr dann kaum noch jemand mit. Das wenn ich mal früher gewusst hätte, wäre ich nicht gleich mit dem grünen Zug gefahren.

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^ Im Museum stehen auch ein paar der modernen Plastik-Bomber - die werden wie Autos aus den 1980ern vmtl. auch mit der Zeit nicht schöner, sondern bleiben hässlich in meinen Augen ;-)

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^ Ziemlich krasse Gleisverformung. Siehe auch Video.

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^ Wäre ja gern auch mal mit einem der geschlossenen Wagen mit Ledersitzen gefahren, aber der fuhr wieder nach Tervuren, ich wollte in 20min nach Stockel - aber der fuhr wohl ohne Mitteilung früher los, so dass ich leider beides verpasste. Fuhr dann stattdessen nochmal die nette Cinquantenaire-Strecke zum Schluss.

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^ Auch wenn's keine Doppelstock-Trams hier gibt - dank Trolleypoles und Klingeln und teiloffenen Wagen sind die Museumsfahrten hier in Brüssel durchaus lohnenswert.

Im Museum in einem der Prospektständer hab ich zufälligerweise von einer weiteren Museumsstraßenbahn in Belgien gelesen: Musée du Tram Vincinal - ASVi. Die hätten an diesem verlängerten Wochenende (Aber nur SA+SO+DI, nicht am morgigen Montag) ein "Festival du Tram". Schade, dass ich das vorher nicht gewusst hatte, wäre gestern evtl. sinnvoller gewesen als die Kusttram (deren Museum ja jedes Wochenende im Juli/August offen ist). Na vielleicht nächstes Jahr.

Weiter ging's dann noch in die Vogesen, wo ich mir einen ruhigeren Nächtigungsplatz erhoffte - ich hielt dann an einem Skigebietsparkplatz. Ich fuhr von Luxembourg schräg über Metz runter, es gibt hier etliche mautfreie Autobahnen, nur ein kurzes Stück hab ich mautfrei mal umfahren. Scheint mir durchaus eine lohnenswerte Alternativstrecke zu sein, um die nervig vollen Ecken über Deutschland zu umfahren, zumindest wenn man etwas Zeit hat. Um Metz hab ich gegen 22 Uhr noch einen Essens-Halt in einem der zahlreichen Buffalo Grill eingelegt.

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^ Die wie üblich wesentlich günstigeren Spritpreise in Luxembourg

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^ Im Buffalo gibt's momentan einen Mix-Grill, den ich natürlich ausprobieren musste.

Noch ein paar Videomitschnitte der Museums-Straßenbahnfahrten:


(Fortsetzung folgt.)

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BeitragVerfasst: So, 10.09.2017, 19:06 
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Die krasse Weiche ist eine sogenannte Weiche mit Gleisverschlingung. Der Radius des abzweigenden Gleises wäre sonst zu gering und wäre dann unfahrbar.

Wohin welches Gleis geht, erfährst du hier: http://carto.metro.free.fr/documents/Ca ... s.v1.2.pdf

Solche Gleise in Blockschleifen dienen dazu, um ein anderes Fahrzeug überholen zu lassen, indem man das vordere Fahrzeug einmal in Kreis schickt beispielsweise. Die genaue Gleisgführung kannst du hier jedenfalls sehen (Umsteigeknoten Montgomery). Wenn ich es richtig sehe, seid ihr über die beiden Betriebsstrecken gefahren.

Zu Straßenbahnmuseen, die auf normalen Netzen unterwegs sind:

Innsbruck, Graz, Wien, Gmunden, München, Nürnberg, Brünn - alle diese Straßenbahnbetriebe haben Nostalgiefahrzeuge oder Vereine, dier solche betreuen und wo die Fahrzeuge regelmäßig ins Liniennetz kommen. In Innsbruck noch bis Ende Oktober und dann wieder am Mai nächsten Jahres. ;-)

MFG Dachstein

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BeitragVerfasst: So, 10.09.2017, 20:10 
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Danke für den Link, demnach gibt's im Tunnel sogar noch eine Ausweiche, ein richtiger Schattenbahnhof. Aber nur zum Überholen - da wäre ein parallels Gleis wohl einfacher :)

Dachstein hat geschrieben:
Zu Straßenbahnmuseen, die auf normalen Netzen unterwegs sind:
Aber auch mit Trolley-Poles?

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BeitragVerfasst: So, 10.09.2017, 21:52 
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Mit Stangenstromabnehmer kommt mir sonst noch Barcelona die Tranvia blau in den Sinn.

Trammuseum mit Regelmässigen Fahrten gibts auch in Basel, Bern und Zürich sowie in Turin welche ja schonmal in einem Bericht von mir zu Ostern 2017 behandelt wurde.

Ahh ja und natürlich Mailand wo noch einige mehr oder weniger Verbastelte Oldtimer im Regelbetrieb stehen.


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BeitragVerfasst: So, 10.09.2017, 22:57 
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Stange? Lissabon! Porto! Lissabon auf den Strecken durch die Alfama und Chiado, in Porto auf den drei Straßenbahnlinien. Ich weiß, ich sollte mal einen Bericht schreiben.

In unseren Breiten wurde die Stange sehr schnell vom Lyrabügel ersetzt, da einfach zu störanfällig / unpraktisch. Dann kam die Schere und in den 1980er Jahren wurde die Halbschere, aka. Einholmstromabnehmer modern.

In Innsbruck gab es übrigens keine Stangenstromabnehmer. Nie!

Letzter Betrieb mit der Strange in unseren Breiten war die Pöstlingbergbahn, aber die wurde ja (leider) modernisiert.

MFG Dachstein

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BeitragVerfasst: Mo, 11.09.2017, 6:31 
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Den Sessellift in Westouter kanntest du schon? Der hätte sonst gut am Sonntagvormittag noch reingepasst...


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BeitragVerfasst: Mo, 11.09.2017, 19:37 
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Schöne Sache! Am Besten gefällt mir als langjähriger Sammler alter Reklame (inbesondere Emailleschilder) natürlich das Rossi/Martini-Tram!


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BeitragVerfasst: Mo, 11.09.2017, 19:50 
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Stangenstromabnehmer habe ich das letzte mal in Genua gesehen an der ZRB Granarolo, allerdings nicht in Betrieb. Man hat einen Scherenpanto draufgebastelt und die andere Seite war einfach runtergebunden.





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BeitragVerfasst: Mo, 11.09.2017, 19:54 
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Na da hab ich ja jetzt noch einige Ziele ,-)

Dachstein hat geschrieben:
In unseren Breiten wurde die Stange sehr schnell vom Lyrabügel ersetzt, da einfach zu störanfällig / unpraktisch.
Wobei ich bisher bei meinen Fahrten noch nie ein Problem hatte .. Unpraktisch, ja. Wobei es auch Dreiecke zum automatischen Wenden gibt, wie z.B. in Crich ..

téléski hat geschrieben:
Den Sessellift in Westouter kanntest du schon? Der hätte sonst gut am Sonntagvormittag noch reingepasst...
Das ist diese eine flache da ohne sinnvolle Bergstation, oder? Ich hatte schlussendlich gar keine Zeit mehr, hab es mir aber nach dem Bericht, den ich vor der Reise nochmal durchgeschaut hatte, auch nicht als lohnenswertes Ziel notiert. Die PB an dem Fort oder so wäre natürlich interessant gewesen, die gibt's aber ja leider nicht mehr. Da ärger ich mich, dass ich die vor ein paar Jahren nicht mal mitgenommen hatte..

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NEU: Überblick Berichte Ski-Saison 1.10.2016-30.9.2017 (116 Tage, 71 Gebiete)


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BeitragVerfasst: Mo, 11.09.2017, 20:17 
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Registriert: Do, 17.03.2011, 20:54
Beiträge: 167
Wohnort: weit weit weg
starli hat geschrieben:
Das ist diese eine flache da ohne sinnvolle Bergstation, oder? Ich hatte schlussendlich gar keine Zeit mehr, hab es mir aber nach dem Bericht, den ich vor der Reise nochmal durchgeschaut hatte, auch nicht als lohnenswertes Ziel notiert. Die PB an dem Fort oder so wäre natürlich interessant gewesen, die gibt's aber ja leider nicht mehr. Da ärger ich mich, dass ich die vor ein paar Jahren nicht mal mitgenommen hatte..

Genau, die DSB ist wirklich mitten im Nichts.
Die PB in Huy gibt es noch, wird aber wohl frühestens 2020 und modernisiert wieder in Betrieb gehen: https://www.rtbf.be/info/regions/liege/ ... id=9457285
Auch in Namur soll bald wieder eine Seilbahn in Betrieb gehen: https://www.rtbf.be/info/regions/namur/ ... id=9648682 Leider kein Vergleich zur alten Anlage.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tram-Museum Brüssel, 13.8.2017
BeitragVerfasst: Di, 12.09.2017, 6:39 
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Registriert: Fr, 11.05.2012, 20:42
Beiträge: 1425
starli hat geschrieben:
Bild
^ Die wie üblich wesentlich günstigeren Spritpreise in Luxembourg



Wo genau in Luxemburg?


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