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 Betreff des Beitrags: Ein Relikt des Kalten Krieges
BeitragVerfasst: Fr, 31.10.2008, 20:35 
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Es ist Herbst und wir sind wieder auf der Reise.
Einer Reise durch goldene Laubwälder, über Passstraßen in caramelfarbenen Wiesen...
Die Sonnne scheint, als wir am frühen Nachmittag am Wasser sitzen.
Es ist warm und an den Gipfeln bilden sich vereinzelte Quellwolken.
Gerne blieben wir noch ein Wenig - doch die Zeit drängt - die Sonne senkt sich bereits wieder und wir haben noch einen weiten Weg vor uns,
bis zu unserem Ziel.
Es geht steil hinauf und wieder hinunter. Die Böden sind bedekt von Kastanien in verschwenderischer Fülle.
Wir halten uns wieder bergan - das Tal wird enger, die Zivilisation schwindet langsam.

Zum Schluss geht es steil in Serpentinen hinauf. Es wird kälter. Wir nähern uns einer Wolkendecke, als wir die Passhöhe erreichen.
Wir biegen links ab - immer am Kamm entlang fürhrt die Straße in den Himmel. Wir tauchen ein in die Wolken.

Sollte es sein - unser Ziel in Wolken?
Etwas ungewiss folgen wir der Straße, während wir weiter an Höhe gewinnen.
Die Straße schwenkt herüber, auf die andere Seite des Geländekammes, als wir die Wolken schlagartig wieder verlassen.
Es öffnet sich ein grandioses Panorama. Wir befinden uns bereits höher als die meisten Gipfel der umgebenden Bergketten.

Kein Fahrzeug ist zu sehen - die Straße gehört uns allein.
Es ist eine einsame, weite, fremdartig schöne Landschaft. Mehr Himmel als Erde.

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Und einige Minuten später sehen wir unser Ziel.

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Kein Mensch außer uns befindet sich hier. Alles ist verlassen.

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Fortsetzung folgt...

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BeitragVerfasst: Fr, 31.10.2008, 21:53 
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Der King lebt! :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Relikt des Kalten Krieges
BeitragVerfasst: Fr, 31.10.2008, 22:55 
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Die Bilder sind natürlich wiedermal 3303`s Deluxe-Version...
Super stimmig und wiedermal coole "Location"

Könntest du vielleicht trotzdem nicht ein Bild dieser zwei "Riesensattelitenschüsseln" in Farbe posten (oder mir senden). Würde mir Wunder nehmen wie die Dinger "in echt" Aussehen.

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Ils temps as müdan-ed nus cun els


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BeitragVerfasst: Fr, 31.10.2008, 23:52 
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@3303: Sehr, sehr schön. Wie auch kaum anders zu erwarten. Du hast Deinen eigenen Style!

@piznair: Vor ein paar Tagen auch exklusiv hier zu besichtigen: "Die Dinger in echt" :-)

http://www.sommerschi.com/forum/viewtopic.php?t=1478

Langsam entsteht hier ja so eine Art Maniva-Manie ;-)

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"Wir dürfen den Sand nicht in den Kopf stecken!" (Lothar Matthäus)


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BeitragVerfasst: Sa, 01.11.2008, 11:24 
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Die IR-Bilder sind nur als Vorgeschmack gemeint.
Farbbilder liegen hier mittlerweile als Filmstreifen herum. Dauert ziemlich lange, bis man diese Filme aus der Entwicklung zurück bekommt. (Werden nur noch in den USA entwickelt :-\)
Wenn ich etwas gescannt habe, gibts also noch normale Farbbilder sowie einige Infos zur Location ansich.
Bis dahin kann ich nur empfehlen, pancugolos Link zu folgen.

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BeitragVerfasst: Sa, 01.11.2008, 11:29 
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puh... da bleibt einem die Spucke weg! Technisch natürlich wieder ganz großese Kino, aber v.a. die Kombination aus Photographie-Stil und Sinn-und-Zweck der Anlage macht's aus!


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BeitragVerfasst: Sa, 01.11.2008, 12:04 
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Ich liebe solche Bauten. Aus der gleichen Zeit stammen auch diese Anlagen:
http://www.pbase.com/karibaer/bloodhound
Die BL64 (Bodenluftlenkwaffe 1964) System Bloodhound.

Bloodhound in der Schweiz

Die Schweiz plante die Beschaffung 1961 und führte das Bloodhound-System ab 1964 in der Armee ein. Die Schweizer Bezeichnung lautet BL-64. Die sechs fest installierten Bloodhound-Stellungen waren über die Schweiz verteilt und konnten so den gesamten Luftraum über der Schweiz abdecken. Das System und die dazugehörige Infrastruktur wurden bis 1999 immer wieder modernisiert. Das System wurde 2001 definitiv ausgemustert.

Eine BL-64-Stellung bestand in der Schweiz aus einer oder zwei Batterien mit je 8 oder 16 Lenkwaffenwerfern. Dazu kam je ein Feuerleitradar, eine Einsatzzentrale und diverse Magazine oder Kavernen. Um die Autonomie der Stellung zu gewährleisten, wurde der Stellung weitere Infrastruktur zugeteilt, so z. B. Stromversorgung, Übermittlungseinrichtungen (Richtstrahl, Telefonzentrale), sowie Mannschaftsunterkünfte, Küche und Verpflegungsmagazine.

Stellungen:

BL-64ZG:Menzingen im Kanton Zug: 2 Batterien mit total 16 Lenkwaffenwerfern (ist heute ein Museum)
BL-64FR:Torny le Grand im Kanton Fribourg: 2 Batterien mit total 16 Lenkwaffenwerfern
BL-64AG:Bettwil im Kanton Aargau: 2 Batterien mit total 16 Lenkwaffenwerfern
BL-64LU:Emmen im Kanton Luzern: 1 Schulungsbatterie mit 4 Lenkwaffenwerfern
BL-64SO:Laupersdorf im Kanton Solothurn: 1 Batterie mit 8 Lenkwaffenwerfern
BL-64ZH:Schmidrüti im Kanton Zürich 1 Batterie mit 8 Lenkwaffenwerfern


Zur Bloodhound Rakete:

Zitat:
Der Antrieb der Lenkwaffe basierte auf einer Kombination von Feststoffmotor, bestehend aus vier Feststoffboostern sowie zwei Staustrahlmarschtriebwerken (Ramjet). Die Feststoffbooster beschleunigten die Lenkwaffe innerhalb von 4,5 Sekunden auf eine Geschwindigkeit von Mach 2. Nach 4-8 Sekunden wurden die Booster abgeworfen und das Staustrahlmarschtriebwerk zündete. Das Marschtriebwerk beschleunigte nun die Lenkwaffe auf rund Mach 2,6. Die maximale Schussdistanz lag bei über 160 km. Die Lenkwaffe konnte in einem Höhenbereich von 300-24.500 m eingesetzt werden.

Die Lenkwaffensteuerung erfolgt mittels Radar. Das Ziel wurde vom Feuerleitradar der Lenkwaffenbasis markiert, die Rakete fand durch die reflektierte Radarenergie ins Ziel. Die Rakete flog also auf das vom Boden beleuchtete Ziel und hatte selbst kein aktives Radar. Die Lenkwaffe wurde an einen angenommenen bzw. berechneten Treffpunkt verschossen. Allfällige Kursänderungen wurden durch das Feuerleitradar ermittelt und an die Lenkwaffe gesendet. Kam ein Flugziel in den Ansprechradius des Näherungszünders, wurde der 150 kg schwere Continuous Rod Sprengkopf gezündet. Dieser hatte einen effektiven Wirkungsradius von 60-80 m (je nach Zielgröße).



Wie zu sehen ist wird noch eine Unterhalten der Rest gammelt als Übungsgelände für SPF Truppen vor sich hin

http://www.c-turbines.ch/bloodhound.html


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BeitragVerfasst: Sa, 01.11.2008, 21:31 
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RetroRebel
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Das war echt wichtig, dass Du da warst...

Und es ist, wie ich dachte... ich habe mal angefangen, Bilder zu machen, weil ich die Dinge festhalten wollte... länger schon war ich rastlos, weil ich gerade diese Location bisher noch nicht derart in Bildern festgehalten sah, wie es ihr gigantisches Potential ermöglicht... gerade die freie Lage dort auf dem einsamen Kamm, das westliche Streiflicht... als Du mir Anfang des Herbstes erzählt hattest, dass Du hinfährst, hat mir das eine meine vielen Sorgen, irgendwo nicht rechtzeitig mit der Camera zu sein, genommen.. im Gegenteil, weiß ich ja, dass Du im IR-Bereich technisch besser bist... und ja, ich habe mich nicht getäuscht: auch zu verlassenen Troposcatter-Station am Doss del Galli ist jetzt in Bildern gesagt worden, was zu sagen war!

Dafür danke ich Dir...


(Und bedaure noch immer, dass ich nicht mitkommen konnte... :( ).

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BeitragVerfasst: So, 02.11.2008, 19:13 
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Die Bilder erinnern mich teilweise schwer an so SciFi-Serien aus den 50/60ern ..

Kann's sein, dass die das Ding jetzt abbauen? Wenn das Sperrschild nicht mehr am Tor ist und selbiges weit offen steht?


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BeitragVerfasst: So, 02.11.2008, 19:35 
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Abbauen?
Keine Ahnung: Aus Trinc's post (danke übrigens! - aber ich will erst noch Deine IRs aus den Dolomiten sehen :-) ließe sich sowas eventuell aus den Zwischenzeilen interpretieren.

Da diverse Löcher im Zaun waren hab ich mich eigentlich nicht über das offene Tor gewundert.
War ja eh alles zerschlagen von irgendwelchen Spinnern.
Insofern hatte mich ein aufgebrochenes Tor nicht überrascht.

Aber grundsätzlich könnts natürlich schon sein, dass die Nato da aufräumt.

Man müsste da mal im Winter mit Tourenski hin!

Ach ja, so n bisl Metropolis und Flash Gordon mäßig siehts schon aus :-)

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BeitragVerfasst: So, 02.11.2008, 20:26 
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RetroRebel
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Also Maniva ist sicherlich die mit Abstand am besten erhaltene Ace High Station in Reichweite. Generell ist es mE nur eine Frage der Zeit, bis mal jemand drauf kommt, dass dort "aufgeräumt" werden sollte. Italien ist eben auch nicht mehr, was es einmal war... ich erinnere dunkel, irgendwann einmal etwas von einem angedachten Abbruch gelesen zu haben, aber eher eine vage Erinnerung und nichts konkretes. Dennoch denke ich, dass im Zuge der generellen aktuellen Entwicklung die Wahrscheinlichkeit, dass die Station in zehn Jahren noch so dort steht, nicht gerade extremst hoch ist...

Habe übrigens gestern auf dem Hochgrat den Film ferknipst, d.h. theoretisch könnte der jetzt in die Entwicklung. Wo lässt Du die gleich noch entwickeln und scannen? Oder scannst Du die selbst?

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BeitragVerfasst: So, 02.11.2008, 21:42 
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Entwicklung immer bei studio13 - kostet ohne Abzüge gut 3 Euro plus MwSt. für SW Filme plus Porto plus eventuell ein paar Cent für das Ablageblatt. Das lass ich immer gleich mit machen, dann braucht man die fertig konfektionierten und sortierten Negative nur noch in den Ordner einzuheften.
Scannen bei denen ist mir aber zu teuer.

Scannen lasse ich bei digitalcopy24.de - da kostet es auch wenns Filmstreifen sind nicht mehr als gerahmte Dias und der Scanner Nikon 5000 ist sehr gut.
Ich nehme immer 2700 dpi - das reicht für Abzüge bis 12x18 bei 400dpi und fürs Forum sowieso.
Kostet 21 Cent pro Bild für einen Rohscan als jpg, den man dann noch bearbeitet plus Porto plus Datenträger.

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BeitragVerfasst: So, 16.11.2008, 15:13 
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In einem entlegenen Winkel der südlichsten Ausläufer der Adamello-Presanella-Alpen, an der Grenze zu den Gardaseebergen, zwischen Lago d'Iseo und Lago d'Idro, verbindet eine nur zum Teil befestigte Kammstraße, die bis auf Gipfelniveau heraufführt, den Scheitel des Passo di Croce Domini mit dem Gigo del Maniva.
Nur wenige Fahrzeuge verirren sich auf die landschaftlich wunderschöne, jedoch verkehrstechnisch vollkommen unbedeutende Piste.
Die Straße selbst erreicht ihren Scheitel am Gigo della Bala auf 2126m und liegt ungefähr auf der Höhe der höchsten Gipfel westlich, südlich und östlich der Route.
Ein Stück südlich dieses Scheitels zweigt eine nicht bezeichnete Straße Richtung Süden ab, die auf einen Berggipfel führt, auf dem sich eine weithin sichtbare Struktur befindet.

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Zur Zeit des Kalten Kriges gab es ein militärisches Kommunikationssystem, eine hochfreuquenz Funkverbindung, die mittels Reflexion der Strahlung in der Troposphäre funktionierte.
Das Netzwerk reichte von Skandinavien bis in die Türkei.
Das Netzwerk - links ACE-HIGH markieren
ACE steht für "Allied Command Europe".

Im Jahre 1969 wurde auf dem Dosso Dei Galli eine solche Troposcatter-Station errichtet.
Der Standort
Informationen:
http://freenet-homepage.de/ACEHighStationFeldberg/NATOFeldbergTroposcatterLink.htm
http://marcorizzini.wordpress.com/2008/08/07/stazione-troposcatter-della-nato-al-dosso-dei-galli-idgz-1969-1995/
Weitere Photos der Anlage incl. Innenaufnahmen

Diskussion zum Thema:
http://www.cold-war.de/showthread.php?t=301

Im Jahre 1995 wurde das System offenbar bereits wieder aufgegeben.
Die meisten Stationen wurden abgebrochen.
Nicht so der Stützpunkt am Gigo della Bala.
Bei unserem Besuch im Oktober 2008 fanden wir weder Verbotsschilder, noch verschlossene Tore oder Türen vor. Dafür aber eine weitgehend erhaltene Anlage.
Das Gelände war frei zugängig, gänzlich ungesichert und vollkommen verlassen.

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Die Anlage besteht aus einem Gebäudekomplex, der neben der technischen Ausrüstung auch Unterkünfte beinhaltet haben dürfte und der außenliegenden Technik. Diese besteht aus 2 Parabolantennen mit schätzungsweise 30m Durchmesser. Im Zentrum befinden sich 2 Stahlgerüsttürme mit den risigen Hörnern, die wahrscheinlich zum senden und empfangen der Signale gedient haben.

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^^Die einzige sportliche Betätigung des Tages

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^^Parkplatz - mehr Himmel als Erde


Die Sonne senkt sich und beleuchtet die Anlage in orangenem Streiflicht. Die Stimmung wird bizarrer.

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Als die Sonne im Dunst der Poebene versinkt wird es kalt.
Längst hat die Dunkelheit von den Tälern um uns Besitz ergriffen.
Die verlassene Anlage strahlt eine fast surreale Stimmung aus.

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Im letzten Licht machen wir uns auf den Weg.

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Auf der weiteren Fahrt zum Passo Croce Domini sehen wir nochmals das letzte Licht, bevor auch uns die Nacht erreicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Relikt des Kalten Krieges
BeitragVerfasst: So, 16.11.2008, 15:35 
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RetroRebel
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Sehr sehr geil... das Streiflicht da oben, der Dunst in den Tälern, das ist so typisch für die südlichen italienischen Randalpen... das fühlt sich so frei an da oben, wenn der Wind über diese verlassenen Höhen streicht... sowas gibt auf der Nordseite der Alpen einfach nicht, ansonsten nur noch in den franz. Westalpen, die auch zu Sonne hin offen sind...

DANKE jedenfalls für die genialen Stimmungen . einmal mehr...

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Relikt des Kalten Krieges
BeitragVerfasst: So, 16.11.2008, 17:36 
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Klasse Fotos!

Für manche sollte BMW was springen lassen :D

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