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BeitragVerfasst: Di, 19.08.2008, 20:23 
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Dieser versehentliche Doppelpost bildet nun eine Übersicht über meine Berichte.
Eine Vervollständigung und Überarbeitung erfolgt laufend.

Das Valle di Lei, der Lago die Lei, Die Anlagen und die Geschichte
Das stillgelegte Skigebiet auf Muottas Muragl
Sylvester 2007 - Passo Tonale
Ein gemütlicher Tag in Bivio
Zwei einsame Stunden in Zuoz
Oropa - Monte Mucrone - Ruinen und Gewitter
Suvretta Corviglia Marguns - St. Moritz Celerina - Ein Neuschneetag
Corvatsch 3303m - Auf Ektachrome Infrarotfilm
Diavolezza / Lagalb - auf High Speed Infrared Film
Diavolezza Morteratsch - Frühling perfekt incl. baeckerbursch
Sommerski in Tignes 2008
Sommerski am Col d'Iseran - Pissaillas 2008
Oktober 2009 - Avers - Bergell - Sommerende auf Silberfilm
Mineras - Die mittelalterlichen Minen im Val Minor
Reise in den Süden - Montreux bis Monaco - Imperia bis Lindau
Ein Relikt des Kalten Krieges - Die verlassene Nato Basis auf dem Dosso dei Galli
VISION2000 - Bormio und die Cima Bianca - Eine Fiktion
Les Grands Montets
Vals3000 - mit Starli
Sommerski Plateau Rosa, Theodulgletscher, Ghiacciaio di Valtournenche - Cervinia/Zermatt - Juli 2010
Isolierte Betrachtungen [I] Cervinia & Cielo Alto
Isolierte Betrachtungen [II] Erinnerungen an einen Sommer
Isolierte Betrachtungen [III] CIR - Eine Studie in Infrarot
Sommerski Monterosa • Macugnaga 3000 - 4. Juli 2010
Passo dello Stelvio, Herbstski 30. September 2010sommerschi


Zuletzt geändert von 3303 am Do, 10.10.2013, 17:03, insgesamt 28-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do, 04.09.2008, 18:34 
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Auf der Weiterfahrt durch das sehr einsame und nicht minder schöne Val Cenis kommt es bei Endroit zu einer Umleitung, da die Hauptstraße aufgrund von Bauarbeiten gesperrt ist.
In diesem Bereich des Tals befindet sich an dessen Nordseite eine lang gestreckte, weite Terrasse.
In dieser Hochebene liegen verschiedene, sehr ursprüngliche französiche Bergdörfer. Auf die Nebenstraße über dieses lang gestreckte Plateau wird der Verkehr umgeleitet. Aber trotzdem begegnet man kaum einem Fahrzeug und die Fahrt durch Wiesen, Wälder und Dörfer, vorbei an irgend einem Chateau ist sehr entspannt.

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Bei Aussois taucht dies auf:

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^^Pistenplan Aussois

Kennt jemand dieses Skigebiet?
Sieht gar nicht mal so uninteressant aus.


Wir fahren weiter bis Saint-Martin-d'Arc, wo wir Richtung Süden auf den Col Du Galibier abzweigen.
Die Nordrampe schlängelt sich herauf in eine karge Landschaft bis auf 2645m hinauf. Den Scheiteltunnel haben wir uns natürlich gespart.

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Mittlerweile ist es schon wieder sehr dunstig geworden, darum nur eingeschränkte Bildqualität.

Die Südrampe führt zur Passhöhe des niedrigen Col Du Lautaret, den man an seinem Scheitel bei 2058m erreicht.

Immer im Blick, dass Massiv der La Meije - 3983m.

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Die Weiterfahrt führt nach Südosten Richtung Briançon im Serre Chevalier, was mir beim Durchfahren übrigens nicht so gefallen hat, was natürlich nichts heißen muss.
Dort zweigt die Straße zum 2360m hohen Col d'Izoard ab.
Die Straße schlängelt sich aus dem Wald heraus in eine eigentümliche, stark von Erosion geprägte, fremdartige Landschaft...

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...und aus dieser wieder herunter in terrassierte Landschaften...

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Am Fuße des Passes biegen wir zunächst nach links ab Richtung Osten - zum Col Agnel - dem Übergang ins italienische Piemont.
Laut Internet und ADAC war er vor Kurzem noch geschlossen.
Kurz danach dann endlich die klare Info über den tatsächlichen Zustand.
Wegen Bauarbeiten von Montag bis Donnerstag geschlossen - Freitag bis Sonntags tagsüber geöffnet.
Es ist Dienstag Abend.

Es hilft nichts - also umdrehen und die bereits geplante Ausweichroute einschlagen.

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Wieder nach Südwesten geht es nach Guillestre, wo wir nach Süden Richtung Col de Vars abbiegen.
Heute Morgen waren wir noch Skifahren.
Mittlerweile bricht der Abend herein, die Tankuhr neigt sich der Reserve zu, ich habe keine Lust mehr, die Gegend wird immer verlassener und als wir immer weiter in die Berge hinauf fahren, braut sich über dem Pass ein kohlrabenschwarzes Gewitter zusammen. Sturmwind kommt auf...

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BeitragVerfasst: Do, 04.09.2008, 19:00 
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Zitat:
^^Pistenplan Aussois

Kennt jemand dieses Skigebiet?
Sieht gar nicht mal so uninteressant aus.


Hab ich mir auch schon gedacht und es mir daher mal in die engere Auswahl gelegt - vor allem die Stella und Balmes schauen dem Plan nach interessant aus - allerdings mit 4er und 6er Sesseln vermutlich alles etwas besser und breiter ausgebaut...


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BeitragVerfasst: Do, 04.09.2008, 23:18 
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RetroRebel
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Aussois ist sicher eines der interessanteren Schigebiete der Maurienne. Insgesamt wird die Maurienne mE gegenüber der Tarentaise sehr unterschätzt. Soweit ich weiß fahren viele der "Locals" (Grenoble, Chambery etc) wesentlich eher in die Maurienne, die Tarentaise mit den 3V wird getrost den Holländern, Deutschen und Engländern (und Parisern ;) ) überlassen... also jedenfalls von der Tendenz her. Ist aber auch klar, wer in IBK wohnt fährt ja auch eher selten nach Ischgl normalerweise und das Hafelekar wiederum ist nicht gerade der Dauerbrenner bei Rainbowtours... ;)

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http://www.youtube.com/watch?v=7kQNFyEI2rs

... the echo of a distant time ...


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BeitragVerfasst: Fr, 05.09.2008, 10:45 
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Kann Trinc nur Recht geben. Die Maurienne bietet viel, vor allem wenig Bekanntes.

Ich war vor über 10 Jahren mal für eine Woche in Valmorel - St. Francois - Longchamp. Bis zum heutigen Tage einer meiner unvergesslichsten Ski-Urlaube.

Darüber hinaus hat F aber noch mehr zu bieten ;-)

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"Wir dürfen den Sand nicht in den Kopf stecken!" (Lothar Matthäus)


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BeitragVerfasst: Fr, 05.09.2008, 19:54 
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pancugolo hat geschrieben:
...Die Maurienne bietet viel, vor allem wenig Bekanntes.


Hört sich ja ziemlich ideal an :)

Hab mal 2 Bilder der Piste Balmes rausgesucht

Zitat:
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Quelle: http://www.remontees-mecaniques.net/for ... t3047.html

Ist wohl eine nicht kunstbeschneite Talabfahrt in Südlage in komplett anlagenfreiem Gelände, das vermutlich kaum modelliert sein dürfte, sehr geil wie ich finde. Zwar wegen der Südlage selten offen, aber was solls.
Genial vermutlich dann das gesamte Gelände... hach ja...

Ich denke gerade an das Thema: "Die letzten großen Abfahrten"...

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BeitragVerfasst: Fr, 05.09.2008, 20:24 
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...weiter mit der Tour:

Auf der Nordrampe des Col de Vars kamen wir dann in Vars an einer Pension vorbei, wo wir eincheckten.
Kein besonders nobles Ambiente im Eingangsbereich - sehr einfaches Zimmer ohne richtig geschlossenes Badezimmer.

Aber das Menu hatte es dann in sich.
Inclusive Käseplatte mit Spezialitäten der Region war es einfach nur ein Genuss und dazu mit 19 Euro für 4 perfekte Gänge wirklich günstig.
Dazu einen guten französischen Wein, was will man mehr...

Am nächsten Morgen beim Frühstück werden wir dann informiert, dass sich auf der Südrampe des Passes, wo das Gewitter am heftigsten gewütet hatte, die Straße durch einen Erdrutsch verschüttet und gesperrt sei. Die Aufräumarbeiten seien im Gange.
Übrigens an dieser Stelle mal nochmals der Hinweis auf die ausgesprochene Freundlichkeit, mit der uns eigentlich überall in Frankreich begegnet wurde.

Wir starten bei perfektem Wetter zum Col de Vars.
Die Straße ist bereits wieder passierbar.

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Wir sind jetzt im Tal der Ubaye.
Rechts am Berg befindet sich das spektakulär in den Berg gebaute Fort Du Tournoux.
Man kann hier auch Besichtigungen buchen, was angesichts der gesamten Anlage hochinteressant sein dürfte.
Geht da eine Seilbahn rein?
Die Festung scheint den ganzen Berg bis zum Gipfel einzunehmen.

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Wir beschränken uns auf eine Inspektion der Gebäude unten.
Selbst hier ist das Betreten eigentlich untersagt.
Im Gebäude habe ich die Benutzung der Treppen gemieden, so gerne ich auch nach oben gegangen wäre. Im Erdgeschoss empfiehlt es sich dringend, auf den Stahlträgern zu bleiben und die Felder dazwischen zu meiden.
Dieses Gebäude ist nicht sicher.

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Zum Vergleich in SW-IR
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Zuletzt geändert von 3303 am Sa, 06.09.2008, 9:03, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr, 05.09.2008, 21:17 
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Das Tal der Urbaye fahren wir nach Süden bis Jausiers.
Dort zweigt links die Straße zum Col de La Bonette ab.
Ein schier endloser Pass, der meiner Meinung nach eigentlich gar keiner ist, sondern höchstens eine Fuorcla.

Aber gut, zunächst führt die Straße von 1240m über den Col Rastefond und dann über den Col de La Bonette 2715m. Diesern ist aber eigentlich nur eine Einsattelung an der Cime de la Bonette 2860m, die mittels einer Schleife auf bis zu 2802m auch umfahren werden kann.
Der eigentliche Scheitel des Hochtals, also mE auch des eigentlichen Passes, befindet sich westlich davon auf 2454m am Col de la Moutière, der mit den entsprechenden Fahrzeugen ebenfalls alternativ gefahren werden kann.
Der Bonette kann also auch als Panoramastraße angesehen werden, was freilich egal ist. Die Aussicht von oben ist jedenfalls gigantisch und die verschiedenen Klimazonen, die man durchfährt machen die Fahrt spannend.
Kurz vor der Passhöhe steht direkt neben der Straße eine Bunkeranlage, die ich natürlich unbedingt betreten muss.
Drinnen ist nur ein kleiner Raum - es ist eiskalt - in ein schwarzes Loch im Boden führt eine rostige Spindeltreppe. Nach ein paar Stufen (ohne Lampe) herunter in die eiskalte Schwärze überkommen mich klaustrophobische Gefühle und ich beschließe, das Verbotsschild am Eingang doch ernst zu nehmen ;-)

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^^Cime de la Bonette
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Die Südrampe führt hinunter in die Seealpen, wie ich jetzt erst gesehen habe am Skigebiet "Las Donnas" vorbei.
Kennt das jemand - scheint recht groß zu sein?
Hab leider kein Photo davon.

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Zuletzt geändert von 3303 am Fr, 05.09.2008, 21:34, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr, 05.09.2008, 21:30 
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Es folgt schließlich ein unendliches Geschlängel durch eine teils urwaldähnlich dicht bewachsene Landschaft.
Ehrlich gesagt hatte ich mir von den Seealpen mehr versprochen.

Irgendwann taucht wie aus em Nichts dies auf:

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Eine Ministation - La Colmiane.

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^^Die übliche Frage, kennt kemand dieses Gebiet? ;-)

Weiter geht es durch unendliche Täler gen Süden.

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Und dann sind wir da:

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Unser Campingplatz:

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BeitragVerfasst: Fr, 05.09.2008, 21:49 
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Das Klima ist nichts für mich.
Extrem heiß, unglaublich schwül und absolut windstill.
Mit jedem Meter, den man weiter herunter ans Wasser kommt, wird es schlimmer.
Das hält uns natürlich nicht davon ab, abends Monaco anzusehen, was ich übrigens am angenehmsten fand.
Die total verbaute Küste hat auf mich eher unattraktiv gewirkt.

Monte Carlo, dann lieber schon wieder richtig städtisch:

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BeitragVerfasst: Fr, 05.09.2008, 22:00 
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Morgens gings dann an der Küste Richtung Westen nach Italien, wo es ungefähr genau so hektisch war.

Imperia war aber angenehm:

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Bereits hier verlassen wir die Küste wieder Richtung Norden.

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BeitragVerfasst: Fr, 05.09.2008, 22:12 
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Ui, Tournoux hatte ich im Winter ja auch beim Vorbeifahren mitgenommen:
http://www.sommerschi.com/forum/viewtopic.php?t=1139&highlight=tournoux

die von dir besuchten Gebäude sind ja wirklich sehr heruntergekommen - hast du mal gesehen, ob man diese Treppe in den Felsen hinauf zum oberen Fort gehen könnte? Oder war die auch abgesperrt und nur mit gebuchter Besichtigung möglich?

Wo hast denn diese "Chinesische Mauer" entdeckt?

Zitat:
Das Klima ist nichts für mich.
Extrem heiß, unglaublich schwül und absolut windstill.
Mit jedem Meter, den man weiter herunter ans Wasser kommt, wird es schlimmer.


Ohja, so gings mir 2005 auch - nur im Gegensatz zu dir hatte ich noch weniger vom Meer gesehen. Und seit Skandinavien 2006 steht für mich fest: Wenn im Sommer in Europa ans Meer, dann nur nördlich von Hamburg ;-)


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BeitragVerfasst: Fr, 05.09.2008, 22:33 
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starli hat geschrieben:
Ui, Tournoux hatte ich im Winter ja auch beim Vorbeifahren mitgenommen:
http://www.sommerschi.com/forum/viewtopic.php?t=1139&highlight=tournoux

die von dir besuchten Gebäude sind ja wirklich sehr heruntergekommen - hast du mal gesehen, ob man diese Treppe in den Felsen hinauf zum oberen Fort gehen könnte? Oder war die auch abgesperrt und nur mit gebuchter Besichtigung möglich?


Jetzt fällt mir gerade ein, dass ich Deinen Bericht ja vor 1-2 Jahren mal gelesen habe. Hatte aber garnicht mehr dran gedacht :-\

Wir sind nicht mehr weiter in den Wald gegangen, insofern kann ich nur vermuten, dass es nur per Besichtigung möglich ist, da reinzukommen.
Es war auch so auf die Schnelle kein Pfad oder so Richtung Felswand oder Hang zu erkennen.
Am Zugang von der Straße her stand jedenfalls irgendwas davon, dass das Betreten ohne Führung oder so verboten wäre.
Unten bin ich natürlich trotzdem rein ;-)


starli hat geschrieben:
Wo hast denn diese "Chinesische Mauer" entdeckt?

Puh - irgendwo vor dem Col de Turini war das.
Das ist allerdings eine Brücke über die Straße zu dieser Kapelle, die auf einem Felsen steht. Sieht ganz nett aus, war aber leider geschlossen.
Keine Ahnung mehr, wo genau das war.


starli hat geschrieben:
Zitat:
Das Klima ist nichts für mich.
Extrem heiß, unglaublich schwül und absolut windstill.
Mit jedem Meter, den man weiter herunter ans Wasser kommt, wird es schlimmer.


Ohja, so gings mir 2005 auch - nur im Gegensatz zu dir hatte ich noch weniger vom Meer gesehen. Und seit Skandinavien 2006 steht für mich fest: Wenn im Sommer in Europa ans Meer, dann nur nördlich von Hamburg ;-)



Wenns heiß ist, ist es ja OK, solange es trocken und möglichst etwas windig ist.
War bisher nur einmal in Barcelona und Umgebung am Mittelmeer.
Da waren es zwar auch 30°, aber es war (eventuell, da es schon Herbst war) trocken, etwas windig und angenehm.
So eine schlimme schwüle Hitze wie hier hab ich selten erlebt, es war echt fast unangenehmer als in z.B. im Hitzekessel Frankfurt im Hochsommer manchmal.
Es ging auch am Wasser definitiv kein Wind.

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BeitragVerfasst: Fr, 05.09.2008, 23:16 
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3303 hat geschrieben:
Jetzt fällt mir gerade ein, dass ich Deinen Bericht ja vor 1-2 Jahren mal gelesen habe. Hatte aber garnicht mehr dran gedacht :-\


..dann musst du das jetzt mit einem anderen Bericht verwechseln, bei Tournoux bin ich am 1.3.2008 vorbeigefahren und den Bericht hab ich am 4.4 .2008 geschrieben, also gerade einmal 5 Monate her :-)

Wobei, es war ja eh nur ein Nebenprodukt damals. Oder es liegt daran, dass ich so viel Berichte schreibe und in einem Winter in mehr Skigebiete komme als manch anderer in 20 Jahren nicht ... aber es geht mir nicht anders im umgekehrten Fall - alles kann man sich halt nicht merken.


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BeitragVerfasst: Sa, 06.09.2008, 10:09 
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starli hat geschrieben:

..dann musst du das jetzt mit einem anderen Bericht verwechseln, bei Tournoux bin ich am 1.3.2008 vorbeigefahren und den Bericht hab ich am 4.4 .2008 geschrieben, also gerade einmal 5 Monate her :-)

Wobei, es war ja eh nur ein Nebenprodukt damals. Oder es liegt daran, dass ich so viel Berichte schreibe und in einem Winter in mehr Skigebiete komme als manch anderer in 20 Jahren nicht ... aber es geht mir nicht anders im umgekehrten Fall - alles kann man sich halt nicht merken.



Ich hab mir wohl eingebildet, dass das länger her ist, was u.A. durchaus an der Frequenz, in der Du Berichte schreibst, liegen könnte ;-)

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