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BeitragVerfasst: Fr, 22.05.2009, 21:42 
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tja, ist das nun freeride oder sommerschi oder einfach nur ein Bericht? Egal, ich stell's mal hier rein...

Rekonvaleszenz – Teil 1: Tonale, Paradiso, Alveo

Nach diesem schneereichen Winter sollte ein herrliches Variantenfahren und Freeriden im ausklingenden Frühjahr – oder den Temperaturen nach – im Frühsommer bevorstehen. Trotzdem: Irgendwie hatte ich ein komisches Gefühl in der Magengegend. Die Ereignisse an der Marmolada von Anfang Mai hingen mir doch noch in den Knochen. Sicher, solche Unfälle passieren fast wöchentlich. Dennoch ist es etwas anderes, wenn es quasi am „Hausberg“ geschieht. Man grübelt einfach mehr, wenn man den Berg gut kennt. War man eventuell auch mal fahrlässig, hätte man sich in dieser Situation anders verhalten, hätte-wäre-wenn-Spiele… es ging mir also nicht nur um die Faszination Frühjahrski sondern auch die in dieser Grübelei versteckte Unsicherheit zu entlarven und loszuwerden.

Aufstehen um 4Uhr nach gefühlten 2h Schlaf, Adrenalin war sofort da, jegliche Zufuhr von Koffein unnötig. Da unser Auto in der Werkstatt war hatte ich ein Mietauto genommen. Günstig gab’s nur noch den smart… naja, die Ski passen schon rein ;-) Was ich zu diesem Zeitpunkt bei der ganzen Einpackerei noch nicht gemerkt hatte: Es war ein Cabrio! Erst während der Fahrt fiel mich die ganze Ausstattung dieses Elephanten-Rollschuhs auf, wie geil! Es sollten ja heiße Tage bevorstehen… Glück gehabt.

Mit reichlich Anspannung ging es also am Mittwoch, 20.5., zum Tonale. Schon die Zufahrt war verheißungsvoll. Oben noch alles tief in Weiß getaucht. Reicht es noch für die paradiso? Wie sind die Lawinen-Rinnen an der Alveo-Traverse? Am Pass war’s dann klar: logisch, paradiso geht, sogar bequem! Am Parkplatz standen trotz Wochentag mehr Autos als erwartet, für das Gebiet aber natürlich völlig unkritisch. Skipass hat 26€ gekostet, wobei die Lifte nur bis 13:30 bzw, die Seilbahn bis 14:30 geöffnet sind. Nun ja, angesichts der vielen Freeride Möglichkeiten geht’s schon.


Am Pass um 9:00 schon 13 Grad, selbst auf der schattigen Paradiso sollte man also nicht zu lange warten. Und die Alveo-Route? Der östlich exponierte Teil liegt zwar auf 3000m, aber ist das bei diesen Temperaturen schon zu gefährlich? Und was ist mit der Tunnel-Passage? Sind eventuell Schneerutschen drüber oder der Tunnel gar unpassierbar?

Nach den 3 Sektionen hochlifteln zur Presena begutachte ich daher erst mal sehr vorsichtig die Lage im Tal. Eine Tourengeher-Gruppe ist schon fast heroben, der Tunnel müsste also passierbar sein, denn vom unteren Einstieg am Talschluss hätten die um diese Uhrzeit nie und nimmer schon hier heroben sein können.

Der Blick in das weite Tal lässt leider keine weitere Gruppe erspähen, es kommt wohl niemand mehr, also ohne Begleitung dadurch… etwas mulmig war mir schon, aber nochmaliges Studieren brachte mich zur Einschätzung, dass sich alle gefährlichen Rinnen schon entladen haben oder doch so nordseitig liegen, dass die Schoße noch oben bleiben sollte. Wenn nicht gleich rein, dann nimmer!

Also Einstieg genommen und auf schon reichlich aufgefirntem Schnee den Osthang zwischen zwei Lawinen-Kegeln gefahren. Nach den ersten sehr respektvollen, beinahe ängstlichen Schwüngen kam dann doch wieder die gewohnte Sicherheit. Noch kritischer als sonst immer wieder der Blick auf potentielle Gefahrenhänge rechts und links der Route. Eigentlich alles im grünen Bereich, aber anders als sonst.

Der Puls blieb hoch, aber mehr und mehr wurde die Abfahrt in diesem gigantischen Hochtal zum Rausch. Je tiefer die Höhenlage um so kompakter die Unterlage und umso angehemer der Firn. Nach langer Fahrt in dem durch die Schneemassen so angenehm kupierten Gelände öffnet sich das Tal und ich erreiche den Talboden vom Alveo. Schon komisch, aber irgendwie fühlte ich mich hier wieder „back on safe ground“. Faszinierend der Rückblick auf die Kulisse rundum.

Nach kurzer Rast ging es weiter entlang dem Fahrweg - überall noch genügend Schnee und auch keine unüberbrückbaren Lawinenabgänge. Nur kurz vor dem Tunnel sah es etwas „wüst“ aus: Abgerissene Lehm-, Erd-, und Grasbüschel, gebrochenes Holz und Steine lagen rum, aber man konnte sich schon einen Weg auf Ski zum Tunnel suchen. Aber der Tunnel??? Was war das? Eine Rutsche hatte das Schneeniveau ungefähr auf Portalhöhe gelegt! Zum Glück war schon einiges weggeschmolzen, so dass man in den Tunnel hinuntersteigen konnte. Auch vom anderen Portal drang ein Lichtkegel durch. Der Ausgang sollte also auch gesichert sein.

Man kommt sich schon wie ein Höhlenforscher vor, wenn man auf dem vereisten Hang in den Tunnel hineinsteigt – von oben dank der Schneeschmelze durch kleine Wasserfälle auch gut befeuchtet. Am anderen Ende des Tunnels dann ein noch krasseres Bild. Mit Rucksack geht’s nur auf allen Vieren kriechend aus der „Höhle“ hinaus! Landung wieder direkt auf einer Schneerutsche vorm Tunnelportal. Vorsichtig schnalle ich die Ski auf dem schmalen Podest an. Das Bild weiter unten zeigt ungefähr das Schneeniveau gegenüber dem Fahrweg. Vor 2 Wochen ging da bestimmt noch nichts. Auch eine Umfahrung des Tunnels ist wegen der Felsabstürze unmöglich.

Der Rest des Fahrweges war dann reines Ausgleiten bis zu den Hotels am Pass. Langsam kam der Puls dabei wieder auf Normallevel. In der inzwischen brütenden Sonne musste ich noch über die Passhöhe bis zur 2S laufen, wo ich zum Glück eine Gondel für mich alleine zum Umziehen hatte :-)


Der nächste Akt wurde gleich aus der Seilbahn in Augenschein genommen: Die Paradiso-Scharte. Eigentlich sollte es egal sein, wo man fährt. Es sah überall gleich fantastisch aus. Doch auch hier waren einige Abgänge aus seitlichen Rinnen im Auge zu behalten. Außerdem die Seilbahntrasse… aufgrund des vielen Schnees verlief die abschnittsweise so bodennah, dass man von den Gondeln nahezu eins vor den Schädel zu bekommen schien.

Während im oberen Teil die Route nahezu dem Pistenverlauf folgt, habe ich im unteren Teil die direkte Rinne bis zum Tonale-Hochtal gewählt. Schwer zu beschreiben, welche Eindrücke man auf solch einer Abfahrt wirklich erlebt und was man tatsächlich alles (er-)fühlen kann. Weiches Gleiten im Firn, Winterlandschaft rechts und links, frühlingshaft grüne Hänge auf der Sonnenseite gegenüber, und über allem thront ein strahlend blauer Himmel. Man muss es einfach erleben.

Den Tag habe ich dann mit ein paar Fahrten an der Presena und einer nochmaligen Variantenfahrt durch die Paradiso-Scharte ausklingen lassen. Und schließlich: Verdeck auf, Ski rein, Sonnenbrille auf die Nase und auf der Fahrt verwunderte Blicke ernten ;-)

Bilder folgen asap

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Zuletzt geändert von CV am Sa, 23.05.2009, 12:53, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr, 22.05.2009, 21:51 
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BeitragVerfasst: Fr, 22.05.2009, 23:06 
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Rekonvaleszenz – Teil 2: Un sogno (Ein Traum)

Next level…

Schon seit Jahren wollte ich mir den Traum vom Sommerskifahren in den Dolomiten erfüllen. Nun ja, nicht auf der Marmolada – dort war ich früher schon öfter im Sommer skifahren – sondern in anderen Gebieten. Folgende Bedingungen mussten also erfüllt sein: 1) Noch genügend Schnee (irgendwie logisch ;-) ), 2. Lift geöffnet (sonst wär’s ja trivial), 3. Wiederholungsfahrten möglich, d.h. Schnee muss bis zum Ausgangspunkt zurück reichen.

Wer sich in den Dolomiten auskennt, weiß, dass das Zusammentreffen dieser 3 Bedingungen durchaus selten ist, was v.a. am relativ späten Beginn der Sommersaison liegt. Niedrig gelegene Lifte öffnen an Pfingsten, doch soweit runter reicht der Schnee nicht, hoch gelegene öffnen erst Ende Juni/Anfang Juli, so dass der Schnee zumindest für Wiederholungsfahrten auch nicht mehr ausreicht.

In aller Regel gibt es nur drei heiße Kandidaten: 1) Cortina / Bus de Tofana, 2) Fiacconi, und 3) die Seilbahn auf den Sass Pordoi. Letztere öffnet meist Ende Mai, heuer an Christi Himmelfahrt, hat aber den Nachteil, dass Wiederholungsfahrten nur durch die südseitig exponierte Forcella möglich sind, wo windbedingt sowieso nicht so viel Schnee liegen bleibt.

Heuer war nach dem schneereichen Winter also die Chance, den Traum wahr zu machen. Die hohen Temperaturen der letzten Tage haben den Südlagen schon ordentlich zugesetzt, aber vielleicht ging’s ja dennoch? Nach dem gelungen Tag am Tonale, traute ich mich jedenfalls den nächsten Level zu laden.

Bereits um 8 Uhr stand ich an der Passhöhe und musste lesen, dass die Seilbahn erst um 9:00 Uhr öffnet. Klar, die Bustouristen können ja nicht eher da sein. Gespannt war ich auch auf die Blicke der Halbschuhbahnfahrer, wenn ich hier mit Ski reinstiefle. Doch das kam ganz anders... ich vertrieb mir also mit einigen Spaziergängen und –fahrten die Zeit und begutachtete die Schneelage in der Scharte.

Von oben in die Scharte rein alles bestens, allerdings haben einige Felsrinnen Schnee und Schutt in weiten Kegeln entladen. Da musste man wohl schon gehörig aufpassen – zumal es jetzt um 8 Uhr schon 10 Grad plus auf 2200m hatte. Im Mittelteil war dann einen sorgsame Routenwahl nötig. Es blieben noch eine Reihe von schneegefüllten Rinnen übrig, bis man in den Wiesenbereich oberhalb des Passes gelangt, doch man muss von oben den richtigen „Durchschlupf“ finden. Im letzten Teil – dem Wiesengelände – war die Routenwahl wieder problemlos. Lediglich ein paar Wasserlöcher oder apere Wiesenrinnen waren zu beachten.

Kurz vor 9 Uhr dann die Überraschung. Weitere Leute erscheinen am Parkplatz, gut ausgerüstete Alpinisten. Und was packen sie aus: Ski! Na, da wurde mir gleich wohler. Es gab also noch weitere „Verrückte“. So ergab es sich, dass die erste Seilbahnfahrt dieses Sommers ausschließlich Skifahrern vorbehalten war. In einem kurzen Plausch bestätigten sie dann, dass sie das Val Setus machen wollten und ein weiterer – alleine – den Holzer, Respekt!

Aus der Seilbahn konnte ich dann noch mal die Route inspizieren und sicherheitshalber photographieren, damit ich im Zweifelsfall einen Anhaltspunkt habe, wenn bei den kritischen Passagen von oben der richtigen Einstieg schwer zu finden sein sollte. Hat sich aber als unnötig herausgestellt. Am Gipfel de Pordoi herrschte dann eine Stimmung wie ich sie den sicherlich mehr als 100 Besuchen dort oben selten erlebt habe. Morgendliche Stille, leichte Brise, in den Tälern erster sommerlicher Wärmedunst und, darüber hinausragend, die mächtigen Dolomiten-3000er.

Die Mitstreiter wählten also andere Routen, so dass ich in der Scharte wieder allein war. Der erste Steilabschnitt vom Plateau in die Scharte ist ostseitig exponiert und war schon stark aufgefirnt. Die Schwünge durch den relativ ausgebuckelten Hang sind mit Sorgfalt zu setzen, nicht dass es einen kopfüber ins Val Lasties dreht. In der Scharte dann erstmal kurz durchschnaufen…

Der Einstieg der Scharte liegt morgens im Schatten. Glücklicherweise war die Nacht doch noch frisch genug, so dass sich im Schatten ein tragfähiger Harschdeckel hielt, auf dem man sicher schwingen konnte. Doch noch im ersten Steilstück kam dann eine unvorhergesehene Situation. Mit Beginn der Sonneneinstrahlung war die Schneedecke so brüchig, dass man auf der von mir als am günstigsten eingeschätzten Route teilweise bis auf den Schotter durchstieß. Offenbar gab es dort oben bisher zu selten Warm-Kalt Wechsel, die die Schneedecke hätten kompakt machen können. Der einzige Sektor mit kompakter Unterlage war ein alter Lawinen-Kegel direkt unter dem Sass Pordoi. Der Kegel war inzwischen wieder überschneit und teilweise zusammengetaut, so dass sich darauf eine ideale Firnpiste ergab.

Mit reichlich Respekt studierte ich von unten die Rinne, die sich entladen könnte. Abgesehen von einem Teil auf knapp 3000m war sie noch im Schatten, sollte also zumindest für diese Fahrt sicher sein. Tatsächlich hatte ich eigentlich vor mitgerissenen Felsen mehr Respekt als vor Schnee. So viel Schnee lag dort gar nicht mehr drin. Nach einigem Abwägen entschied ich mich am Rand des Kegels zu fahren. Dort war die Unterlage auch kompakt und die Gefahr von oben eins mitzukriegen gering. Erst bei Betrachtung von unten war mir klar, was für ein wunderbarer Hang das war! Wieder Verschnaufpause…

Jetzt galt es die Route in die richtige Schneerinne zu finden. Was von oben sich ja oft als schwieriger entpuppt, war in diesem Fall einfach. Der Einstieg in die Rinne war klar: Der Sommerweg gab einfach die Traverse zum Queren vor. Ab hier war auch die Schneeunterlage bestens kompakt und mit 3cm Firn angetaut. Besser hätte es nicht gehen können. Der Schlussabschnitt war somit Genuss pur. Herrliches Durchschwingen „von Rinne zu Rinne“ mit Auslauf ins Wiesengelände oberhalb der Passhöhe. Schließlich noch die letzten Schwünge im flachen Terrain bis zur Straße. Nächstes Ziel: Bar mit cafe macchiato ;-)

Bilder folgen sofort

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BeitragVerfasst: Sa, 23.05.2009, 12:20 
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(Handy-)Fotostrecke zu Tonale - Paradiso - Presena - Alveo

Teil 1


Dateianhänge:
Dateikommentar: Standardbild vom Presena-Gebiet auf der Zufahrt zum Tonale
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Dateikommentar: Die charakteristischen Hotelburgen vom Passo Tonale
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Dateikommentar: Die Südhänge schon alle grün ...
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Dateikommentar: ... nicht so die Nordhänge!
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Dateikommentar: Schneeparadies in der Paradiso-Scharte mit Blick zum Presena-Gletscher
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Dateikommentar: Bergstation Alveo, eingeschneit ...
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Dateikommentar: ... genauso der alte Tunnel zum Ex-Einstieg der Scharte
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Dateikommentar: Gegensätze: Alt und neu
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Dateikommentar: An der Bergstation Presena: Der Einstieg in die Alveo-Variante. Unten die einzige Gruppe an Tourengehern
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Dateikommentar: Oben der Starthang, dann Querung über den Lawinenkegel nach links, schließlich ein herrlicher Firnhang ... der brachte Sicherheit.
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Dateikommentar: Kulisse gen Süden
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Dateikommentar: Der weitere Verlauf durch das weite und einsame Tal. Unten ist ein kleines horizontales Schneeband zu erkennen. Dies ist der Fahrweg zurück zum Pass
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Dateikommentar: Weiter durch die einsame Schneewüste
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Dateikommentar: An den nordexponierten Partien hielt sich noch ein tragfähiger Harschdeckel
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Dateikommentar: Firn: "immer weiter, weiter"... wie im Rausch
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Dateikommentar: dito
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Dateikommentar: allmählich erreiche ich den Talboden vom Alveo
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Dateikommentar: Der Frühling bricht langsam durch
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Dateikommentar: Wasserspiele
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Dateikommentar: Blick zurück in das großartige Hochtal
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Dateikommentar: Talstation Alveo
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Dateikommentar: Trasse Alveo
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Dateikommentar: nochmal die Trasse
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Dateikommentar: ein letzter kurzer Firnhang
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Dateikommentar: Schneehöhe im Talboden ...
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BeitragVerfasst: Sa, 23.05.2009, 12:37 
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Teil 2


Dateianhänge:
Dateikommentar: noch ausreichend Schnee am Fahrweg
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Dateikommentar: dito
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Dateikommentar: Kulisse: Im Hintergrund die Presanella, 3550m
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Dateikommentar: Einige Hinterlassenschaften von Lawinen lagern am Weg.
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Dateikommentar: Einfahrt in den Tunnel ... etwas höher als "normal"
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Dateikommentar: Einstieg in den Tunnel, Dusche von oben inklusive
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Dateikommentar: Ausstieg kriechenderweise
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Dateikommentar: Ski anschnallen auf einem kleinen Plateau, ca. 4m über dem Fahrweg
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Dateikommentar: Rückkehr zum Pass
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Dateikommentar: weiter
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Dateikommentar: wieder hoch in die Paradiso-Scharte und jetzt die Direttissima
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Dateikommentar: Bergstation
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IMAGE_352_new.jpg [ 51.42 KiB | 2841-mal betrachtet ]
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Dateikommentar: Idealfirn
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Dateikommentar: Die Gondeln fahren relativ knapp über dem Schneeniveau
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Dateikommentar: Abfahrt durch die Rinne
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Dateikommentar: nochmal Blick zurück, besser geht's nicht
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Dateikommentar: nochmal mit der Bahn hinauf... schon bissl stolz auf die Spur!
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Dateikommentar: ein paar letzte Runden am Presena-Gletscher
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Dateikommentar: Ob das die Röhre lange aushält?
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Dateikommentar: Schon lange nicht mehr so viel Schnee am Gletscher gesehen
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Dateikommentar: andere Perspektive; der untere Teil der linken Piste wurde trotz des vielen Schnees nicht präpariert.
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Dateikommentar: Schneewand bis in den 2.Stock
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Dateikommentar: aufmerksamer Besucher
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Dateikommentar: Das Automobile des Tages ;-)
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BeitragVerfasst: Sa, 23.05.2009, 12:52 
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(Handy-)Fotostrecke zur Forcella Pordoi


Dateianhänge:
Dateikommentar: Frühmorgens am Sellapass mit Blick zur Marmolada
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Dateikommentar: Die markante Silhuette des Sass Pordoi
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Dateikommentar: am Parkplatz sind noch ein paar Verrückte mit Ski
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Dateikommentar: Auffahrt mit der Seilbahn: Auch am Wiesengelände im unteren Teil liegt noch ausreichend Schnee
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Dateikommentar: Diese Rinne war zu erwischen...
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Dateikommentar: ... mittels dieser Traverse
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Dateikommentar: Im oberen Teil alles bestens
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Dateikommentar: Panorama an der Bergstation: Piz Boe
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Dateikommentar: Panorama an der Bergstation: Die weite Sella-Hochfläche und ganz im Hintergrund der Großvenediger
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Dateikommentar: Marmolada und davor die schneereichen Wiesen vom Pordoi
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Dateikommentar: Die Cortineser Bergriesen über dem Dunst (v.l.n.r.): Tofana di Roces, Sorapis, Antelao und Pelmo
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Dateikommentar: Der erste, östlich exponierte Steilhang in die Forcella. Schnee bis zum Hüttendach
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Dateikommentar: Einstieg in die Forcella auf festem Harschdeckel. Oben leider etwas abgeschnitten die Funivia
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Dateikommentar: Sehr schöner Firn am Rande des Lawinenkegels
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Dateikommentar: Traverse
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Dateikommentar: weiter in der Rinne. Ist um einiges steiler als es hier den Anschein hat
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Dateikommentar: Die letzten Schwünge zur Passstraße
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BeitragVerfasst: Sa, 23.05.2009, 13:36 
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Sehr, sehr schön. Unglaublich, wieviel Schnee da noch rumliegt. Ich war ja zufällig auch am 20.-21.5. dort unterwegs.

Bin auch an Madonna di Campiglio vorbei gefahren. Am Spinale und Groste hätte man ohne Probleme den Skibetrieb aufnehmen können.

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"Wir dürfen den Sand nicht in den Kopf stecken!" (Lothar Matthäus)


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BeitragVerfasst: So, 24.05.2009, 19:20 
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Ich kann mich jedenfalls des Eindrucks nicht erwehren das ausgerechnet die Alveo - Dsb den landschaftlich und technisch interessantesten Teil der Presena erschlossen hätte.
Das wär jedenfalls ein lohnendes Projekt für nen sommerschi.com Vereinsprivatlift.... :wink:

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Grüße von Markus

Modelliftseite Petz: http://www.modellseilbahnen.com

Man muß im Leben für seine Erfahrungen bezahlen, wenn man Glück hat bekommt man manchmal Rabatt (Oskar Kokoschka)


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BeitragVerfasst: So, 24.05.2009, 21:41 
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Sehr schön. Schaut ja nach ausgezeichneten Verhältnissen aus und deutlich mehr Schnee als in vielen Teilen Österreichs auf gleicher Höhe.

Interessant ist der Vergleich des Alveo-Tunnels mit unseren Fotos von Ende Februar als der Tunnel noch komplett zu war und ausgegraben werden musste. Da wird mir noch einmal klar, welche Schneemassen es dort im Winter gab ...

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Skiing around Vienna


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BeitragVerfasst: Mo, 25.05.2009, 17:45 
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Registriert: So, 18.12.2005, 19:12
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@ Tonale:
Zitat:
andere Perspektive; der untere Teil der linken Piste wurde trotz des vielen Schnees nicht präpariert.
Kategorie: Aufgrund Gletscherschwund aufgelassene Pisten. Unten neben des Lifts gibt's ja leider nicht mehr genug Platz ...

@Pordoi:
Wundert mich etwas, dass du bei deiner Rinne dann doch der einzige warst, sie aber trotzdem gefahren bist und nicht irgendwo mit den anderen mit? Also du bist nur 1x rauf gefahren, hab ich das richtig gelesen? Zum Thema "Wiederholungsfahrten" ...

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Neu: Überblick Berichte Ski-Saison 1.10.2017-30.9.2018 (106 Tage, 73 Gebiete)


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BeitragVerfasst: Mo, 25.05.2009, 17:48 
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die Bilder sind von der 1. Fahrt. Habe 2 Fahrten gemacht (wollte eigentlich 3 machen), weil ich mittags wieder bei der family sein musste.

Außer mir ist dort niemand gefahren - zumindest im Zeitraum 9:00 - 10:30 Uhr. Die anderen sind alle richtung setus, mittagstal und holzer

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BeitragVerfasst: Mo, 25.05.2009, 17:50 
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Registriert: Fr, 01.09.2006, 14:47
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starli hat geschrieben:
@ Tonale:
Zitat:
andere Perspektive; der untere Teil der linken Piste wurde trotz des vielen Schnees nicht präpariert.
Kategorie: Aufgrund Gletscherschwund aufgelassene Pisten. Unten neben des Lifts gibt's ja leider nicht mehr genug Platz ...


wäre aber nicht nötig aufzulassen. Schau mal auf dem Bild von der Bergstation, wieviel Schnee die in die Gletschermulde schieben. Das hätte man auch leicht zur verbreiterung der SL-Trasse als Piste nehmen können.

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BeitragVerfasst: Do, 17.12.2009, 16:38 
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Registriert: Do, 11.12.2008, 10:28
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CV hat geschrieben:
Rekonvaleszenz – Teil 2: Un sogno (Ein Traum)

Next level…

Es gab also noch weitere „Verrückte“. So ergab es sich, dass die erste Seilbahnfahrt dieses Sommers ausschließlich Skifahrern vorbehalten war. In einem kurzen Plausch bestätigten sie dann, dass sie das Val Setus machen wollten und ein weiterer – alleine – den Holzer, Respekt!



Bilder folgen sofort


Ist der "Canale Holzer" oder der "Holzertobel" damit genmeint, der direkt hinter der Bergstation in Richtung Val Lastis steil abfällt?

Hast Du den dann später nochmal getroffen?

Was hat der von den Bedingungen im Holzer erzählt?


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BeitragVerfasst: Fr, 18.12.2009, 15:23 
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ja, der Canalone Holzer war gemeint.
Habe den Knaben aber nicht mehr getroffen. (Dadurch dass man im Frühsommer den unteren Teil des Val Lasties per pedes absteigen muss, dauert die Unternehmung ja viel länger als 2x die Pordoischarte zu fahren.)

Die Bedingungen im Holzer waren vergangene Saison sehr gut. Man konnte die Schlüsselstelle mit Ski durchfahren und brauchte keine Seilsicherung (vgl. Bericht von pancugolo)

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