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BeitragVerfasst: Di, 12.07.2016, 15:24 
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Das Positivity Camp mit den Riesenkickern hat erst seit ca. 5-6 Jahren dort so richtig Fahrt aufgenommen.

Als die RetroRebels am 3A waren, wurde der neue Lift ja gerade erst eingeweiht. Das war um Dimensionen weniger als heute.

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BeitragVerfasst: Di, 12.07.2016, 21:52 
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Gerrit: Deine "Begründung" liest sich etwas, als ob ihr das nur gemacht hättet, weil ihr einen guten Bericht abliefern wolltet und weil es so eine Resonanz jetzt nicht mehr geben würde, würdet ihr das nicht mehr machen?

(Ich hatte meine ursprüngliche Aussage natürlich etwas extra provokant gesagt, ich weiß ja, dass das Finden eines Zeitfensters bei euch wohl sehr schwierig sein dürfte und dass der Drang bei Trinc in Bezug auf außergewöhnliche / gefährliche Orte sehr hoch ist.)

Allerdings meine ich nicht, dass wir bei unserer Russlandreise einen Moment hatten, wo ein Fehltritt mit dem Tot geendet hätte. Da hatten wir meine ich schon riskantere Sachen in den Vorjahren (z.B. Zabljak) ...

gerrit hat geschrieben:
@ starli: ich glaube nicht, dass irgendwo in den Alpen oder vielleicht sogar in Europa noch ein "Sehnsuchtsziel" existiert, das Du noch nicht besucht / befahren hast.....
Naja, ich weiß, dass ichs nie zu 3A oder Furggen schaffen werde (außer vielleicht mal mit dem Helikopter), aber es gibt in Europa noch genug Ziele, die ich sehr gerne befahren möchte - hauptsächlich im Osten. Ob ich die jetzt sehnsüchtiger besuchen will als zB Ätna oder Frabosa, weiß ich nicht. Was LSAP-Touren angeht, bin ich in den letzten 10 Jahren ja auch viel ruhiger - oder sagen wir bequemer - geworden.

gerrit hat geschrieben:
Es wäre durchaus interessant, einmal die gleiche gemeinsame Unternehmung von so gegensätzlichen Stilisten wie starli und trinc unabhängig voneinander lesen zu können.
Oh, das konnte man ja bei unserer letzten Russland-Tour, wenn du Trincs englische Blog-Einträge mitverfolgt hast. Hat er halt leider nie vollendet, wie auch so manch andere Berichte.

Mein Problem ist egtl., dass mir untertags haufenweise Dinge einfallen, die ich in den Berichten gerne schreiben möchte - die meisten entfallen mir dann aber wieder und so wird es oft nur eine Aneinanderreihung der Geschehnisse, wie sie mir nach Betrachtung der Bilder wieder einfallen...

baeckerbursch hat geschrieben:
Ich denke das die Ziele, die ihr ausgewählt habt, wirklich schwer zum übertreffen sind. Wo gibt es denn in Alpenraum schon ähnliche aufgelassene Anlagen / Teilgebiete
Ach, da gibt's schon einige aufgelassene Stationen (z.B. Zugspitze Kammstation samt Tunnel), wenn auch die meisten halt vielleicht nicht so spannend / mystifiziert bzw. mittlerweile halbwegs dokumentiert sind.

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BeitragVerfasst: Mi, 13.07.2016, 9:05 
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RetroRebel

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starli hat geschrieben:
Gerrit: Deine "Begründung" liest sich etwas, als ob ihr das nur gemacht hättet, weil ihr einen guten Bericht abliefern wolltet und weil es so eine Resonanz jetzt nicht mehr geben würde, würdet ihr das nicht mehr machen?

(Ich hatte meine ursprüngliche Aussage natürlich etwas extra provokant gesagt, ich weiß ja, dass das Finden eines Zeitfensters bei euch wohl sehr schwierig sein dürfte und dass der Drang bei Trinc in Bezug auf außergewöhnliche / gefährliche Orte sehr hoch ist.)

Allerdings meine ich nicht, dass wir bei unserer Russlandreise einen Moment hatten, wo ein Fehltritt mit dem Tot geendet hätte. Da hatten wir meine ich schon riskantere Sachen in den Vorjahren (z.B. Zabljak) ...



Nein, da hast Du mich falsch verstanden. Ich meinte mit der "Nicht Wiederholbarkeit" nicht die tatsächlichen Reisen / Wanderungen sondern das ganze Drumherum mit den vorhergehenden Diskussionen und Vermutungen, was letztlich zu dem großen Interesse in den Foren und damit zum "Erfolg" unserer Berichte geführt hat. Die Locations standen deshalb natürlich auch für uns im "Brennpunkt" unseres Interesses und daher war wohl die Bereitschaft, hier allen Umständen zum Trotz und auch angesichts der möglichen Höhenprobleme (beim Furggen) eine Möglichkeit zu suchen, diese Unternehmungen zu starten. Dass dann natürlich ein schöner Bericht als "Kollateralnutzen" dabei rauskommt, war selbstverständlich, aber sicher nicht der Hauptgrund für die Umsetzung.
Auch jetzt könnte ich mich durchaus für ähnliche gemeinsame Aktionen erwärmen und habe durchaus mehrmals "geschluckt", als ich von Euren Türkei- und Russlandplänen erfahren hab, aber die dafür veranschlagte Zeit hatte ich leider nicht zur Verfügung und bin daher gar nicht so in Versuchung gekommen, auch wenn ich beim Lesen der Berichte schon gedacht habe, dass ich das alles auch gerne erlebt hätte.
Was das Risiko Eurer beiden letzten Reisen betrifft, so habe ich das nicht alpinistisch sondern eher verkehrstechnisch und vielleicht auch ein bißchen politisch gesehen, ich hätte nämlich das Risiko eines Unfalls durch Kollision oder Reifenschaden oder (in der Osttürkei heute natürlich mehr als 2015) eines Gewaltverbrechens höher eingeschätzt.

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BeitragVerfasst: Mi, 13.07.2016, 21:34 
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RetroRebel
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Spannende Diskussion. Um das nochmal klarzustellen, als wir am 3A waren gab es kein Sommercamp. Es war eine Jugendgruppe da, die auch Ski / Snowboard gefahren ist. Das war aber auch schon alles. Ein Camp gab es meines Wissens in dem Jahr nicht, weil der Lift ja erst neu in Betrieb war. Das Positivity Camp fand aber in kleinem Rahmen wohl schon am alten Lift statt, die damalige Website wurde meines Wissens auch in den Diskussions-Threads verlinkt.
Was die Unternehmungen allgemein angeht, wird man wohl tatsächlich vergleichbar herausragende Ziele in den Alpen nicht mehr so leicht finden. Das heißt nicht, dass es für mich gar keine ähnlich spannenden Orte oder Unternehmungen mehr gibt - im Gegenteil, ich habe da durchaus noch eine ganze Liste im Kopf. Aber es ist halt nicht mehr so einfach umsetzbar. Zu Zeiten von 3A war ich noch Student und konnte mir meine Zeit ziemlich frei einteilen. Heute muss Urlaub eingereicht werden, der ist zudem begrenzt, es darf kein anderer wichtiger Termin im Weg sein und alle Mitfahrer müssen das synchronisiert bekommen. Daran ist schon die eine oder andere Aktion in den letzten Jahren gescheitert.
Ein anderer Punkt ist, dass diese Berichte auch wahnsinnig aufwendig sind. Ich habe mir schon so oft vorgenommen, hier mal wieder einen Bericht zu schreiben wenn ich irgendwo unterwegs war. Aber meistens ist es so, dass ich erst wochenlang nicht dazu komme, dann irgendwas anfange, was dann aber meinen zugegeben nicht ganz niedrigen Ansprüchen nicht genügt und es dann wieder liegen lasse. Irgendwann ist es dann so lange her, dass ich das meiste schon wieder vergessen habe.

gerrit hat geschrieben:
Auch jetzt könnte ich mich durchaus für ähnliche gemeinsame Aktionen erwärmen und habe durchaus mehrmals "geschluckt", als ich von Euren Türkei- und Russlandplänen erfahren hab, aber die dafür veranschlagte Zeit hatte ich leider nicht zur Verfügung und bin daher gar nicht so in Versuchung gekommen, auch wenn ich beim Lesen der Berichte schon gedacht habe, dass ich das alles auch gerne erlebt hätte.

Das geht mir übrigens ganz genau so.

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BeitragVerfasst: Do, 14.07.2016, 22:26 
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k2k hat geschrieben:
Ich habe mir schon so oft vorgenommen, hier mal wieder einen Bericht zu schreiben wenn ich irgendwo unterwegs war. Aber meistens ist es so, dass ich erst wochenlang nicht dazu komme, dann irgendwas anfange, was dann aber meinen zugegeben nicht ganz niedrigen Ansprüchen nicht genügt und es dann wieder liegen lasse
Den meisten hier würden allerdings schon allein die Bilder genügen...

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BeitragVerfasst: Di, 09.08.2016, 6:17 
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Uralte Frage aufgewärmt:

starli hat geschrieben:
.. was hat es eigentlich mit diesen Türen da zu tun, wurde da mal ein Teil des Hauses abgetragen oder ist es abgebrochen?


Auf intermezzos s/w Photos von Seite 4 des Threads sieht man den fehlenden Gebäudeteil deutlich. Ebenso, wieder intermezzo, auf den Photos auf Seite 15 des Zermatt / Cervinia / Testa Grigia / Furggen: Tempi passati Thread. Wann und wie der Teil abhanden kam wäre durchaus interessant.


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BeitragVerfasst: Di, 09.08.2016, 10:39 
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Nun, ich habe auch den Eindruck, dass bei der Furggen-Bergstation gewisse kleinere Gebäudeteile abhanden gekommen sind mit der Zeit. Was überhaupt nicht erstaunt. Für mich als Bau-Laien eigentlich ein Wunder, dass diese Station in der jetzigen Form noch steht und nicht schon grössere Teil abgebrochen sind...


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BeitragVerfasst: Di, 10.01.2017, 14:43 
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Also ich behaupte, dass die Welt voll von spannenden Zielen ist. Und ich frage ja auch immer noch rum, zB für meine Russland-Arktis-Reise über Neujahr, aber es ist teilweise auch schwieriger geworden, die Leute zu mobilisieren, zB aus den von k2k genannten Gründen.

Die Abenteuer sind auch immer eine Frage der Einstellung. Wie mitunter die beste Musik ein Kind ihrer Zeit und daher vieler Faktoren ist (zB Pink Floyd in den 1970ern Kind eines gesellschaftlichen Wandels mit einem technologischen Quantensprung kombiniert bei gleichzeitig relativ intellektuellem UND kaufkräftigem Publikum), so sind das teilweise auch diese Berichte. In den 2000er Jahren war das Internet relativ neu, und die Foren auch. Gleichzeitig waren es die letzten Jahre, in denen viele der faszinierenden Bauten und Erschließungen der Pionierzeit der Alpen noch existierten (Furggen und 3A sind hier Ausnahmen). Die Kombination hat natürlich vieles extrem spannend gemacht, und alles war "neu" - zumindest im Sinne des Internets. Gleichwohl mag es viele Italiener geben, die seit 25 Jahre gelegentlich eine Skitour zum Forggengrat machen, und sich über das Theater, das ein paar Piefkes und Ösis um ein verfallenes Haus machen, eher wundern. ;) (mal überspitzt gesagt).

Wenn diese Dinge landläufiger, bekannter werden, verschiebt sich die Nulllinie. Der Grafferkorblift in Fedaia gehört. obwohl es immer weniger Grafferlifte gibt, irgendwie zum Standardrepertoire - man liest vielleicht nicht mal mehr jeden Bericht darüber. Stelvio ebenso, obwohl wir den echt vermissen werden, wenn der mal wirklich weg ist. Indren, Punta Helbronner u.a. sind verschwunden. Ich habe es bis heute nicht La Grave geschafft, weil es so normal ist, dass es das gibt. (Obwohl: gibts das eigentlich noch?).

Umgekehrt sind natürlich die Elbrus-PB etc. Einrichtungen, die schon genial sind, und mE eine andere Liga als das allermeiste in den Alpen. Elbrus 2017 könnte schon vergleichbar mit Alagna 2005 vom Erlebnis sein (und ist faktisch vermutlich beeindruckender, aber das Niveau ist halt gestiegen). Umgekehrt, wenn ich heute Bilder auf Facebook sehe von Leuten, die "normalen" Skiurlaub im Zilltertal oder Nassfeld machen, dann verstehe ich das schon gar nicht mehr, was ich da auf den Bildern sehe, so fremd ist mir das geworden. Ich nehme das also nicht mehr als Skigebiet wahr, das ihc nicht mag, sondern gar nicht als Skigebiet und als irgendeine Freizeitbeschäftigung, die mir völlig fremd ist (so wie RobotWars oder sowas). Ich bin einfahc mittlerweile viel zu weit weg davon.

Jedenfalls kann man schon sagen, dass sich alles ein wenig relativiert. Für mich ist die erste Morgendämmerung am Guglielmina damals mit Michi und k2k immer noch der wahrscheinlich schönste Sonnenaufgang, den ich je erlebt habe!! Subjektiv! Objektiv waren später viele dabei, die ähnlich, oder vielleicht sogar spektakulärer waren. Aber damals war das das erste mal, dass ich die Morgedämmerung im winterlichen Hochgebirge erlebt habe in dieser Form, mit den Lichtern der Poebene, dem kulturellen IMpact vom alten Guglielmina und dem rot strahlenden Monte Rosa. Alles war bedeutsam in ein bestimmten Form, verbunden mit Freiheit und Leidenschaft und einem Hauch von Abenteuer. Für den Gastwirt im Guglielmina war das vermutlich nur "ah, nett, ... ach ich muss ja noch Diesel nachfüllen im Generatorraum.". ;)

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BeitragVerfasst: Di, 10.01.2017, 16:19 
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... und der Diesel läuft immer noch :)

Ja, ich finde es schön, wie Du die Situation beschreibst. Alles zu seiner Zeit, und gut, dass solch schöne Dinge immerhin gespeichert sind. Die subjektive Erwartungshaltung (Nulllinie) verschiebt sich zwar, aber die Beschreibungen halten die Erinnerung wach und lassen das Erlebte - wie Deinen Sonnenaufgang über Olen-Tal - wieder erscheinen, wenn auch nur subjektiv für den Verfasser. Von meiner vielleicht größten/anstrengendsten Tour (1993), die ich je gemacht habe und auch nicht mehr machen werde können, habe ich nur einige wenige Dias, den Rest muss das Gedächtnis einspielen und behalten. Insofern ist das hier im Forum gezeigte schon ein großer Fortschritt, auch wenn sich die persönliche Nulllinie verschiebt.

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BeitragVerfasst: Di, 10.01.2017, 17:47 
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Meine "Linie" hat sich eher in die andere Richtung verschoben, heutzutage bin ich schon froh über 'ne alte DSB oder wenn mal nur eine 4KSB statt einer 8KSB irgendwo rumsteht oder eine Piste zwar modelliert aber wenigstens nur gering modelliert oder modelliert+schmal ist oder so.. :)

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BeitragVerfasst: Di, 10.01.2017, 22:10 
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Sehr treffend und à la minute auf den Punkt gebracht, Trincerones Einschätzung. Das ist eine Gabe.


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BeitragVerfasst: Mi, 11.01.2017, 19:13 
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RetroRebel
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starli hat geschrieben:
k2k hat geschrieben:
Ich habe mir schon so oft vorgenommen, hier mal wieder einen Bericht zu schreiben wenn ich irgendwo unterwegs war. Aber meistens ist es so, dass ich erst wochenlang nicht dazu komme, dann irgendwas anfange, was dann aber meinen zugegeben nicht ganz niedrigen Ansprüchen nicht genügt und es dann wieder liegen lasse
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Ja, es waren halt auch nicht immer die interessanten Ziele dabei. Wenn ich z.B. in La Plagne oder in den 3V unterwegs bin, frage ich mich oft, was ich überhaupt noch fotografieren soll. Ist ja schon alles zehnmal geknipst worden.
Ich bin übrigens ein bisschen stolz darauf, dass es mir im Oktober endlich mal wieder gelungen ist, einen Bericht zu machen.

::: trincerone hat geschrieben:
Also ich behaupte, dass die Welt voll von spannenden Zielen ist. Und ich frage ja auch immer noch rum, zB für meine Russland-Arktis-Reise über Neujahr, aber es ist teilweise auch schwieriger geworden, die Leute zu mobilisieren, zB aus den von k2k genannten Gründen.

Ziele in Russland und darüber hinaus liegen halt realistisch gesehen leider außerhalb meiner Reichweite. Vielleicht ändert sich das irgendwann, vielleicht auch nicht. Innereuropäische Ideen hätte ich ja genug, aber die sind halt nicht so abenteuerlastig...

::: trincerone hat geschrieben:
Ich habe es bis heute nicht La Grave geschafft, weil es so normal ist, dass es das gibt. (Obwohl: gibts das eigentlich noch?).

Ich bin ja immer noch bestrebt, die interessanten Sachen ab und an hier reinzuschreiben. Lieber liest es hier keiner als dass es im AF von Leuten missverstanden wird, die damit nichts anfangen können. Zur genannten Thematik: wintersport-infrastruktur-f9/das-ende-von-la-grave--t3382.html

CV hat geschrieben:
... und der Diesel läuft immer noch :)

Da steh ich jetzt auf dem Schlauch. Hat man die Hütte doch nach dem Brand wieder aufgebaut? Weißt du mehr? Ich habe die Thematik nicht mehr verfolgt in den letzten Jahren.

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