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BeitragVerfasst: Mo, 18.03.2013, 22:48 
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Vals // Weisses Kleinod in felsiger Umgebung // 15.03.2013


Vals // Klein, aber nicht ganz ohne…




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Nachdem ich schon -zig Mal in der schönen Valser Therme des Schweizer Stararchitekten Peter Zumthor war, dem kleinen, aber feinen Skigebiet von Vals bisher aber lediglich vor Jahren ein einziges, mickriges Mal einen Besuch abgestattet, dabei aber dummerweise vergessen hatte eine Fotokamera mitzunehmen, so bot sich mir kürzlich endlich, endlich die Gelegenheit dar, diesen (für mich) unseligen Status Quo zu ändern.



Sodeli, los gings um zehn Uhr morgens Mitte März 2013 bei hochwinterlichen Temperaturen und begleitet von einer eiskalten, pfiffigen Bise von Obersaxen aus in zügiger Fahrt und auf höchst abwechslungsreicher, wenn auch zuweilen abenteuerlicher Strecke via Ilanz ins Val Lumnezia - und von dort ganz zuhinterst ins abgelegene Valsertal. Die rund 30-minütige Fahrt führte mich u.a. durch spektakuäre Landschaften und enge Kurven bis zum Dorfeingang von Vals. Dort angekommen, führte der Weg weiter - vorbei an den Abfüllanlagen des Valser-Wassers (gehört heute zu Coca-Cola) und notabene auch an der Valser Therme - mittlerweile ein Touristenmagnet par excellence, vor allem für Architektur- und Design-Interessierte. Ziel waren aber weder die Getränke- noch die Mineralquellen, sondern das Valser Skigebiet. Ganz zuhinterst im Talschluss befindet sich - unweit der ebenfalls berühmten Valser Steinbrüche - die Talstation der 8er-EUB, welche die Besucher von knapp 1260 Meter auf die "Mittelstation" Gadastatt führt. Bis vor ein paar Jahren ruckelte hier noch ein alter Zweiersessel den Berg hoch.



Schaut man sich den Pistenplan nur rasch und etwas gar oberflächlich an, so gewinnt man den Eindruck, als sei Vals ein ziemlich kleines, eher langweiliges Skigebiet: Eine Liftkette, bestehend aus 3 Skiliften (plus ein kleiner Übungslift) führt von Gadastatt auf den knapp 3000 Meter (genau 2941 Meter über Meer) hohen Dachberg. Das Layout des Pistenplans suggeriert nicht allzu Spannendes: Links und rechts der Lifte winken ein paar Abfahrten - that's it. Könnte man meinen. Doch der Eindruck täuscht gewaltig, wie sich später noch weisen wird. Die drei Skilift-Sektionen (Hoogedemli-Glarr, Faltschona und Dachberg) haben es dann aber in sich! Und dies nicht nur wegen der insgesamt 4,4 Kilometer Länge dieser drei Schlepper, sondern nicht zuletzt auch wegen der grandiosen felsigen und hügeligen Landschaft - ganz zu schweigen von der genialen Trassierung des "erst" 1996 erstellten Schleppers (3. und letzte Sektion) auf den Dachberg… Insgesamt werden im Valser Skigebiet 1600 Höhenmeter mit einer konsequent durchgehaltenen vertikalen Liftstruktur erschlossen. Diese teils sehr langen Schlepper bedienen erstaunlich viele und lange Pisten. Pistenmässig ist fast alles dabei; einzig wirklich steile Abschnitte gibt es nicht. Ansonsten aber ist alles extrem naturbelassen (Beschneiung gibt es praktisch nicht; Ausnahme Talabfahrt), sehr coupiert. Kurz: Extrem genussreich!



Bei meinem Besuch präsentierten sich die Pisten und der reichlich vorhandene, griffige Schnee in bestem Zustand. Bref: Es war Hochwinter bei eisigen Temperaturen (zwischen minus 8 bis minus 17 Grad Celsius) und einer arktisch anmutenden, ziemlich unangenehmen Bise.



Interessanter Pistenplan vom Valser Skigebiet mit ungewohnter Perspektive:

Interessanter Pistenplan vom Valser Skigebiet mit ungewohnter Perspektive:

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Zuletzt geändert von intermezzo am Di, 26.01.2021, 11:37, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di, 19.03.2013, 0:10 
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intermezzo hat geschrieben:
Spektakuläre Trasse des Skilifts Dachberg, hindurch durch Felswände:
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Sehr sehr schön (und ich gehe davon aus, dass KEIN Felsen gesprengt wurde um Platz für den Schlepper freizumachen?)


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BeitragVerfasst: Di, 19.03.2013, 8:50 
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Kaliningrad hat geschrieben:
Sehr sehr schön (und ich gehe davon aus, dass KEIN Felsen gesprengt wurde um Platz für den Schlepper freizumachen?)


Ja, da wurde m.E. definitiv kein Felsen gesprengt. Die Linienführung des Skilifts Dachberg führt exakt in der Vertikalen durch ein Felsental; ist quasi eine ideale Trasse, da es dort auch windgeschützt ist. Wirklich sehr speziell diese Trassierung.

Unglücklich ist einzig die mühsame Erreichbarkeit der Talstation dieses Skilifts; doch darauf werde ich später in meinem Bericht noch ausführlicher zu sprechen kommen...


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BeitragVerfasst: Di, 19.03.2013, 20:49 
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Interessant - nur gerade auf den ersten, flüchtigen Blick - das Pistenpanorama bei der Talstation: Fehlen da etwa die Pisten am Dachberg-Skilift? Bei genauerem Hinsehen fällt dann aber rasch auf, dass schlicht und einfach die Farben verblichen sind...

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Übrigens auch spannend, wenn man sich bei der offiziellen Pistentafel, die bei der Talstation in Vals steht, die Position "F" bei den Anlagen anschaut. Dabei dürfte es sich um das nie realisierte Projekt des Skilifts "Sangga" handeln. Man vergleiche nur mit dem untenstehenden alten Pistenplan, in dem sowohl "Sangga" als auch der Dachberg-Lift als Projekte eingezeichnet sind. Interessant an diesem Plan sind insbesondere auch die beiden ehemaligen Dorfskilifte:

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BeitragVerfasst: Mi, 20.03.2013, 19:23 
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Tolles Gebiet, hoffe das bleibt noch lange in diesem Zustand.


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BeitragVerfasst: Do, 21.03.2013, 9:08 
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@téléski:

Ja, Vals ist eine schöne Sache. Allerdings habe ich keinerlei Befürchtungen, dass dieses Gebiet in absehbarer Zeit seinen Charme - infolge z.B. von neuen Bahnen oder plötzlich einfallenden Menschenmassen - verlieren wird. Dafür ist die Anfahrt zu beschwerlich, der Ort zuhinterst in diesem engen Tal schlich zu weit und abgelegen.


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BeitragVerfasst: Do, 21.03.2013, 11:06 
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Danke für den schönen Bericht, der gleichzeitig Erinnerungen weckt und Lust auf einen weiteren Besuch in Vals macht.
An dem alten Pistenplan erscheint mir übrigens nicht nur das Liftprojekt interessant, sondern auch noch die außenrum eingezeichnete, lifterschlossene Tourenroute. Die sieht nach einer großen Bereicherung aus. Da könnte man vielleicht noch eine gelbe Route ausweisen, was sich aber bei den geringen Frequenzen kaum lohnen würde.


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BeitragVerfasst: Do, 21.03.2013, 12:00 
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@3303:

Gracias! Der Bericht ist allerdings ja noch nicht ganz fertig, ein paar m.E. nicht irrelevante zusätzliche Ausführungen und Bilder, möchte und werde ich noch nachreichen. Vielleicht komme ich heute abend noch dazu.

Ein wichtiger Punkt betr. Fotos zum Valser Skigebiet, wie ich meine, ist der folgende: Mir ist bei meinem Besuch in Vals aufgefallen, dass das Skigebiet in fotografischer Hinsicht ein ziemlich schwieriges Terrain ist. Das ist mir erst im Nachhinein beim Betrachten der eigenen Bilder so richtig bewusst geworden. Aufgrund der geografischen Exposition und der praktisch konstant gleichlaufenden Hangneigung inkl. der vertikalen Anordnung der Liftkette ist es, so mein erster Eindruck, extrem schwierig, dieses Skigebiet fotografisch adäquat "einzufangen".

Als ich letzten Freitag dort oben war, dachte ich: WOW! Was für eine geniale location, das gibt sicher auch Hammer-Fotos...beim Betrachten meiner Bilder dann jedoch die Ernüchterung: Irgendwie korrespondieren die Bilder in keinster Weise mit der ausserordentlichen Gegend und der fantastischen, wenn auch sehr kargen Winterlandschaft dort. Grund ist sicherlich, dass einem der berühmte Panoramablick fehlt. Nochmals: Irgendwie geben die Fotos keinerlei oder fast keinen Anhaltspunkt über die effektive Weitläufigkeit dieses Skigebiets...

@3303:
Siehst Du das auch so, schliesslich warst Du ja vor ein paar Jahren mit starli dort?


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BeitragVerfasst: Do, 21.03.2013, 14:55 
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Da muss ich überlegen.
Der Bergrücken bietet viele Blicke und Panoramen insgesamt, aber durch die recht konvexe Gesamtform und das fehlen zusätzlicher Geländekammern kaum Gelegenheit, das Skigebiet selbst photographisch darzustellen. Das kann in der Tat gut so sein.
Als wir dort waren, hatte ich allerdings nicht das Gefühl, dass die Bilder anders wirkten, als das Gebiet selbst. Ich habe aber meistens auch nicht den Anspruch, ein Gebiet möglichst umfassend darzustellen. Vielleicht war meine Erwartungshaltung darum eine Andere.


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BeitragVerfasst: Do, 21.03.2013, 14:59 
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Ich hätte noch Fotos von der ehem. DSB, die als eine der wenigen Anlagen in der Schweiz einen Zwischenaus UND Einstieg in beide Fahrrichtungen hatte!


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BeitragVerfasst: Do, 21.03.2013, 15:26 
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@3303:

Vielleicht habe ich mich etwas unklar ausgesgedrückt. Mein Anspruch ist es jeweils ebenfalls nicht, ein Gebiet möglichst umfassend darzustellen - das geht ja eigentlich auch gar nicht. Dennoch, was Vals betrifft, so kommt mir die Mehrheit meiner Fotos etwas "eindimensionial" vor. Das hat wohl sicherlich auch damit etwas zu tun, dass halt die Lifte und die dazugehörigen Pisten entlang einer Achse verlaufen. Die Talabfahrt habe ich leider ausgelassen, weil dies mein Abreisetag war (spontane Entscheidung) und ich noch zurück nach Flond (Obersaxen) musste, um das Ferienhaus zu räumen. Gut möglich, dass die Talabfahrt ungeahnt neue Perspektiven eröffnet hätte.

Du hast Recht: Das gänzliche Fehlen eigener Geländekammern ist ohne Zweifel ein zentraler Punkt, weshalb meine - rein fotografische - Erwartungshaltung etwas einen Dämpfer erhalten hat. Wie gesagt, rein vom Erlebnis und vom Skifahrspass her gefällt mit Vals sehr (viel besser als das letzte Mal jedenfalls, als ich dort war).

Zudem: An meinem Besuchsttag war das Wetter sehr wechselhaft - Weitsicht, z.B. ins Lugnez gab es nur sporadisch; oftmals war der obere Bereich jedoch komplett mit Wolken verhangen... Das mag ein zusätzlicher Grund sein, wieso ich mir mehr von der Knipserei erhofft habe.

@ATV:

Bilder der alten Sesselbahn: Immer zu (und her damit!). Du hast ja glaube ich im 3303/starli-Bericht von Vals bereits einmal eine Aufnahme der Zwischenstation geposted, wenn ich mich recht entsinne, oder?


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BeitragVerfasst: Do, 21.03.2013, 18:03 
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intermezzo hat geschrieben:
Als ich letzten Freitag dort oben war, dachte ich: WOW! Was für eine geniale location, das gibt sicher auch Hammer-Fotos...beim Betrachten meiner Bilder dann jedoch die Ernüchterung
Passiert mir auch manchmal, aber meist ist das eher auch so ein Gefühl des "wie, das waren alle Bilder?", d.h. ich hab dann immer eher das Gefühl dass ich nicht genügend Bilder oder eben nicht die richtigen gemacht hab.

Um das Wort nochmal zu strapazieren: Rein vom Gefühl her würd ich sagen, dass es auch auf die Brennweite ankommt, oder besser gesagt, auf den sichtbaren Winkel in den Bildern; da kann es bei so Einhang-Skigebieten wie Vals, das man nicht von einem Gegenhang aufnehmen kann, vorteilhaft sein, mit möglichst weiten Winkeln oder Fisheye-Objektiven zu fotografieren, weil man eben nicht die Auswahl an Fotostandorten hat um gewisse Lagen / Verbindungen so im Bild festzuhalten, wie man es vor Ort hat, wo man halt einfach mal den Kopf um 360° drehen kann. (?)

Das Bild von der DSB ist in meinem Bericht sogar noch online ;-)
ATV hat geschrieben:
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http://ski.inmontanis.info - http://blog.inmontanis.info
Neu: Überblick Berichte Ski-Saison 1.10.2019-30.9.2020 (104 Tage, 66 Gebiete)


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BeitragVerfasst: Do, 21.03.2013, 19:40 
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BeitragVerfasst: Do, 21.03.2013, 20:19 
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VALS, Teil II:

Die Talstation mit ihrem schlichten, funktionalen Industriedesign, ganz wie das Valser-Wasser selbstverständlich im gleich Grün gehalten:

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Hier irgendwo war früher der Zwischeneinstieg:

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Wir nähern uns sachte der Bergstation:

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Von der Talstation gehts mit ein paar kleinen Schiebeeinheiten auf die erste Sektion des Skilift-Triumvirats; Skilift "Glarr", Talstation:

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Kurve des Skilifts "Glarr":

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Hügelige Sache, der Skilift "Glarr":

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Rechts Umlenkscheibe SL "Glarr", links ist die Trasse des "Faltschona"-Lifts zu erkennen:

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Skilift "Faltschona":

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Und hier - zwischen "Faltschona"-Bergstation und Talstation des Dachberg-Lifts beginnt ein eher mühsames Kapitel: Denn von hier aus gibt es eine recht lästige, weil in meinen Augen nicht wirklich clever konzipierte Querverbindung zum Dachberg-Lift. Details im nächsten Bild:

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Was folgt, ist ein sicherlich 5-minütiger Gegenanstieg. Klar, wir sind alle sportlich, wir lieben Skilifte, dennoch hätte man diesen Übergang definitiv anders, sprich geschickter im Gelände anlegen können: Zwischenanstieg 1:

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Zwischenanstieg 2:

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Endlich ist die kleine Plackerei geschafft; es erwartet einen die nette, wenn auch kleine Imbisshütte bei der Talstation des Dachberg-Skilifts:

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Faszinierend, immer wieder aufs Neue: Die Trasse des SL "Dachberg":

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Teil der Trasse des SL "Dachberg":

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Letzte Stütze bei der Bergstation des SL "Dachberg":

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Oben auf dem "Dach" des Valser Skigebiets - der Bergstation des Dachberg-Skilifts - angekommen, führen zwei Pisten aussenrum. Ein links, eine rechts vom Lift. Zusätzlich kann man einen kurzen Aufstieg zu Fuss oder mit den Skiern zu einem Berggrat unternehmen. Von dort aus eröffnen sich spektakuläre Weit- und Tiefblicke auf Berge, Gipfel… und ins Lugnez (rätoromanisch: Val Lumnezia). Leider war bei meinem Besuch die Sicht nicht immer perfekt. Bei wolkenlosen Verhältnissen kann man hier sogar das Skigebiet von Brigels erspähen…

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Hier irgendwo im Nebel ist die Greina-Ebene:

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Tiefblicke ins Lugnez:

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Schöne Szenerie mit dem Schwarz- und dem Faltschonahorn sowie - etwas versteckt - dem SL "Dachberg":

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Menschenleere Pisten, soweit das Auge reicht:

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Atemberaubende Eindrücke:

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Und im Tal grüsst, obwohl es schweinekalt war bei meinem Besuch, bereits der Frühling:

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BeitragVerfasst: Do, 21.03.2013, 20:23 
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@ATV:

Danke für die Bilder des alten Zweiersessels.

@starli:

Nun, dann bin ich ja zum Glück nicht der einzige, dem es so ergeht...:-) Jedenfalls: Verschiedene Brennweiten wären sicherlich hilfreich; einzig: FRÜHER hätte/habe ich das auch garantiert gemacht. Unzählige Male einen Stopp einlegen, Spiegelreflex auspacken, Objektive wechseln etc.

Nun ist es aber so, dass ich auf solche Sachen heute schlicht keine Lust mehr habe. Im Klartext: Eine Kompaktkamera reicht mir völlig aus. So ist das halt, ein lachendes und ein weinendes Auge inklusive...


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