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 Betreff des Beitrags: Re: ::: Carpathia [ -2010- ]
BeitragVerfasst: Mi, 17.03.2010, 13:26 
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::: trincerone hat geschrieben:
Bild

WIE GEIL ALTER; DIE HABEN DIE BAHN RETRO-ISIERT!!!
Die alte Gondel hier auf dem Bild gefällt mir eigentlich besser und schaut altmodischer aus, als die neuen, m.E. - du beziehst dich vmtl. auf die Stützenlackierung?

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 Betreff des Beitrags: Re: ::: Carpathia [ -2010- ]
BeitragVerfasst: Mi, 17.03.2010, 20:47 
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Es zeigt sich, wie aus schlechter Planung, mangelnder Ortskenntnis - und vielleicht auch der Fehler der Trennung schnell eine gefährliche Situation entstehen kann. Dabei ist es immer eine objektiv gefährliche (Lawinen, Eis, Felsen, Dunkelheit), aber auch die subjektive psychologische Komponente ist nicht zu unterschätzen.

Aber sehr eindrücklicher Bericht. Ich will jetzt nicht sagen, weiter so - aber die Grenzerfahrungen sind oft die spannensten.

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 Betreff des Beitrags: Re: ::: Carpathia [ -2010- ]
BeitragVerfasst: Fr, 26.03.2010, 13:27 
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RetroRebel
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Hmm...der im Laufe der Diskussionsentwicklung mancherorts erwähnte Kris ist doch etwas verwundert ob des gewissen Wirbels. Der bestwahrlich in seiner Intention ... über karpatische Hochplateaus dahersäuslt.

gerrit hat geschrieben:
Ich habe den "Fehler" vorhin mit Absicht als "taktisch" bezeichnet, denn - wie trinc richtig schreibt, alpinistisch ist es sicher nicht falsch, der Stangenmarkierung zu folgen und sich dabei in Gelände zu bewegen, das man vorher schon weitgehend eingesehen hat.


Etwas südlich der Bergstation der Bustenibahn erreichten wir Stunden vorher eine kleine Anhöhe, von der man eine Übersicht über das Hochplateau in Richtung Süden genoss. Von den Sinaiaanlagen war einzig ein Gipfelschlepplift zu erkennen, den Sessellift und die PB waren jetzt und auch später wimre nie zu erspähen. Auch konnte man das Höhentrainningszentrum sehen, jenes zu dem Trinc später die Stangenmarkierung führen sollte.
Mangels topographsicher Karte, und vor allem mangels des Wissens wo denn die Bergstation der Sinaia Bahn nun genau sei: Hinter welchem der vielen sanften Hügel? Das war nicht auszumachen, zumal selbst der Schlepplift keine sichere Lokalisation zuliess - zu fantasiereich die Skipläneund die vielen stillgelegten Lifte (3 oder 4 an der Zahl im Gratbereich)).
Somit erschien der sichtbare Schlepplift die einzig sinnvolle Zielvorgabe zu sein, denn in dessen Verlauf mußte man zwangsweise zum Sattel, zum Übergang, zur Abfahrt nach Sinaia kommen. Oder diesen zumindestens zweifelsfrei erkennen.
Zweites, wichtigeres Kriterium war, daß man zwar das Hochplateau gut einsehen konnte, keinesfalls aber die zwischen Sinaia und Busteni abfallenden Flanken. Man konnte diese nichtmal vom Hotel Cota1400 einsehen, sprich die an das Plateau angrenzede Ostflanke war mir in der Topographie völlig unbekannt. Einzig erahnen konnte man, dass sie eben durchaus steil sein würde.

Diese drei primären Kriterien-

- die gegebene Sicherheit durch das Ziel "Schlepplift" mit dem dadurch gewissermassen "garantiert" machbaren Übergang zur Sinaia Seite...

- die nichteinsehbarkeit in die Ostflanke miit dem Wissen daß diese steil und topologisch recht kompliziert sein kann (vgl. Busteni Seilbahn), mit dadurch möglicherweise resultierendem "passage oblique" (letzteren gabs dann doch nicht)...
- das Fehlen von topographischer Karte bzw. realer Ortskenntnis...


... sowie die sekundären Kriterien-


- der Hirtenhund schoss in seiner Überenergie vor mir schnurstracks in jene Canyon-Route hinein, die ich von der Anhöhe der Sinaia Seilbahn ("Beim einzigen Latschenfeld des Hochplateaus rechts vorbei...hinter zum Schlepplift ") ausgemacht hatte...

- es führten zwei ältere Skispuren ab der Bustenianhöhe ebenfalls letztenlich zum "Canyon". Diese Spuren waren Streckenweise nicht ausmachbar, oft durch andere zerstreut, aber dennoch hatten sie eine Charakteristik, die sie wiedererkennbar machten. Und sie hatten eine gewisse Souveränität in der Routenwahl, sprich sie war ökonomisch und (somit) zielorientiert angelegt...

- der "Canyon" war -je nach Betrachtungsweise- kein solcher, allenfalls eine gute Furche: Östlich begrenzt durch die Latschenfeldanöhe (die Trinc "hintenrum" genommenem hat), westlich durch eine sanfte Anhöhe, vielleicht 10m höher als die (völlig ebene) Sohle im "Canyon". Der stangenmarkierte Weg führte etwa (ohne Google Maps jetzt mal grob geschätzt) 100...200m vor dem Canyon vorbei, mit wenigen Metern Überhöhung. Den weiteren Verlauf des Canyons konnte man vom Stangenweg aus nicht zweifelsfrei ausmachen...


...führten schließlich zur Routenwahl westlich durch den Canyon in Richtung Schleppliftstation.





Beim Eingang von Cayon machte ich einige Bilder in der Abendsonne vom Masterhund.
Man konnte jedoch von hier den Canyon nicht weiter einsehen, da dieser hinter Schleifen seinen Verlauf verbarg. Sogesehen waere es anfürsich defensiver gewesen, der etwa 15 Meter westlich angegliederten pflanzenlosen Anhöhe zu folgen- denn diese war klar und flach strukturiert. Aber- so what- der Hund läuft rein, und wenn es nicht weitergehen sollte, dann geht man halt die Meter zurück, oder seitlich hinauf.

Der Hirtenhund hatte- das war dann erst später zu ekennen-, im Sommer wohl seine Basis in der sanft gewellten Ebene unterhalb von Schlepplift und Sesselbahn: Dort befinden sich extensive Feldzäune und einfache Hütten- möglicherweise erschaffen zum sortieren bzw. verwalten von Wolle produzierendem Viergebein.

So.

In jenem Moment, in dem ich (bzw. davor der Hund) den Stangenweg verliess, war Trinc einige dutzend Meter hinter mir denn zuvor hatten wir uns noch irgendwo gesammelt. Ich fand die Abendstimmung schön, verpürte keine hektische Eile da mir keine lauernden Unbekannten in die Laune redeten. Lediglich eine determiniertes Nichttrödeln war durch die fortgeschrittene Abendstunden angesagt. So ging es eben für beide im Flow des karpatischen Alpenglühens dahin.

Am Eingang vom Canyon schoss ich dann wie erwähnt die Bilder vom Hund und war wie dieser wohl ebenso geladen an Bewegungs- und Genussdrang in weitläufiger und freundlich gestimmter Naturlandschaft.
Ich sah wie Trinc an dem Stangenweg stand, winkte ihm zu, daß er mir nachfolgen würde. Die fotographiererei hatte sein Ende als der Hund vollends im Canyon entschwand, und ich war neugierig geworden, ob hinter der ersten Kurve nicht der Rest einsehbar werden würde. So
schubste ich mich das dutzend Meter hinein in die Kurve, hinter der aber sogleich die nächste folgte. So daß ich mich entschloss, hier zunächst auf Trinc warten zu wollen.
Die Wartezeit gedachte ich dadurch zu nützen, daß ich auf die östliche Flanke auf- und derart aus dem Canonyon ausstieg. Um derart den weiteren Verlauf überblicken zu können. Es waren vielleicht 2 dutzend höhenmeter, die man im Energieüberschuss machen kann, um in einer Wartezeit etwas brauchbares anzustellen. Diese Meter hatten es in sich, es war ein netes steiles raufgerobbe, allgemein nicht besonders zu empfehlen. Sodann hatte ich meine Warte erreicht...nur kam eben Trinc nicht.

So wartete ich ein bisschen, um dann zu erkennen, daß Trinc einen für ihn besseren Weg gewählt haben muss...Er hat einen gut analytischen Charakter, und weiß sich seine Entscheidungen wohl zu begründen. So daß ich hier nichts weiter anstellen könne. Anderseits habe ich wohl meinen Berglerdickkopf, der je nach Situation wenig diskutierend wollend, manchmal ganrnichts kommuniziert, manchmal mit "hm" vieles meint, manchmal mit adjektiven Dinge maßlos verkompliziert oder banalisiert...

Um die Höhenmeter der Warte nicht wieder wegzuwerfen, folgte ich der latschigen Hangflanke, was dann ein wenig nervig wurde- aber Freude macht nahezu alles in der Natur... Die Latschen wollten zunächst nicht enden, der Bauchbogen des Hanges liess eine Einsicht in meine Stoßrichtung nicht zu. Macht nix, es wird ein wenig steiler, und der Schnee brüchiger (durch die tw. überschneiten Latschen hindurch). Die Freude jedes Latschengehers halt, wer kennt das nicht.

Irgendwann waren die Latschen überwunden, ich entfloh dem Gemüsegarten nach oben wo es zwar sukzessiv steiler, aber netterweise Latschenlos wurde. Es öffnete die grosse Geländekammer mit Schlepplift und Sessellift (letzerer zeigte dann an, daß hinter seiner Bergstation die PB Station sein musste). Unten zickzackte der Hund über seine weiten Flächen. Nach kurzer Pause fuhr ich den Hang entlang, stets leicht bergab ohne Höhe verlieren zu wollen durch einige Wellen Hindurch in Richtung Südosten.

Ich setzte mich bei bester Aussicht hin und wartete- denn jetzt fühlte ich mich in der Bedrouille. Sollte Trinc im Nachhinein doch noch in den Canyon gestossen sein und sodann meinem Gewühle ins Latschenfeld gefolgt sein? Der Canyon selbst ist Problemlos, aber das Latschenfeld ist dies möglicherweise je nach eigener disposition weniger. Den Latschenfeldrücken kann man -da einen Bogen formend-von nirgendwo am gleiche Berg vernünftig einsehen. Zum Latschenfeld zurück und in dieses hinein wollte ich jetzt auch nicht mehr...

Der Hund setzte sich neben mich, blickte in die Sonne. Er hielt aber seinen Würdeabstand, nie kam er näher als ein paar Meter zu mir heran. Untem am Restaurant war er noch mehr der Spieler, wollte wahrgenommen werden, schnuppern und testen. Hier aber zeigt er seine autonomie, daß er die weiten Landschaften souverän für sich reklamiert, und dennoch seine Freude daran findet, uns Gäste an seinem Fähigkeiten teilhaben zu lassen.

Nundenn, die Sonne senkt sich in die Schlierenbewölkung, ich trotte weiter hinauf, zumal sich die Übersicht zurück durch den Höhengewinn
noch weiter aufweitet.

Sodann denke ich, es wäre besser bis zum Sattel weiterzugehen. Der Sattel trennt die wohl eher gemütliche Hochebene von der eher steiler abfallenden Bergflanke Richtung Cota1400 und somit weiter nach Sinaia.
Vom Sattel würde sich ein Blick auf auf die Sinaia Flanke eröffnen. Die Option, daß Trinc den Hügel Ostwärts umrunden haben können, wollte ich näher einsehen. Jedoch war dies vom Sattel aus kaum möglich, stattdessen windete ein jochüblicher Kaltwind. So suchte ich hinter offenen Werkstattoren auf der Rückseite der Rotemasten-Sesselliftstation Unterstand. Wo es dann anfürsich recht schön sein könnte ob Ambientee mitsamt Aussicht.
Ich rief Trincerone am Handy an ... der "Teilnehmer ist nicht erreichbar".
Hm. Es kam mir in den Sinn, daß die Telnr vom Cota1400 Hotel noch in der Rufliste gespeichert sein müßte und rief an. Nein, Trinc ist noch nicht zurück.

Nachdem die Sonne bald weg war, sondierte ich die Sinaiaflanke. Wenig entfernt die Pomaksb. Etwas oberhalb das Falkennest der PB-Bergstation mit seine thronenden Gewächhausvorbau auf den Perrons. Unter der Seilbahntrasse eine recht steile, unpräparierte und bei frischem Schnee wohl göttliche Abfahrt. Weiter in Richtung norden ersah ich ein eher steileres, aber topologisch fantasievolles Gelände. Durch das es locker durchgehen kann, oder schwierig, oder auch neben auch icht. Eine Geländeart die ich eigentlich mag, denn -wenn man es exploriert- entlockt man diesem oft geniale Routen.

Etwa 100 Hm unterhalb der PB-Station eine Berghütte im verschachtelten Steinverkleidet-Betonholzstil der 70er Jahre. Vor diesem eine fast unheimliche Szenerie: Ein Skilehrer bringt einer nahezu Nichtskifahrerin das Skifahren bei. Das Mädl rutsch wackelig vor dem Haus umeinander. Ansosnten ist es leer. Ich beobachte die beiden in der frischen Dämmerung eine Weile, über den Lichtern des Tales.

Ich gehe in die Hütte, frage den Hüttenwirt, der der mir gefolgte Skilehrer ist, ob jemand am Abend mit Ski vorbeigekommen sei (die Lifte waren auch am Tage geschlossen - Revision). Nein, er habe niemanden gesehen. Sodann erkundige ich mich nach einer topographischen Karte. Verdutzt, er habe keine. Ein Gehilfe holt eines dieser Fantasiepanoramen hervor.
Ich schildere so gut es gelingt die Situation.
Immerhin steht da ein praktisches Skidoo vor der Türe denke ich mir.
Krame das iPhone heraus und hole die noch im Browsercache verbliebenen winzigen Satbilder hervor, die wir im Talrestaurant ob der Sichtung der Aufstiegsroute per WLAN geladen hatten (what a crazy brave world...).
Der gute Mensch versteht auf den Bildern schlichtweg nichts, jedoch die Leichtathletikbahn des Rifugios erkennt er. Ich frage, ob es einen "Hintenrum" Weg um den unsäglichen Gipfelmugl gäbe. Statt durch den westlichen "Canyon" über die östliche Flanke. So klar ist mir seine Antwort in dem Moment nicht, anfürsich klingt es nach nein.
Staunen, als er dann im ersten Stock einen perfekt internetangebundenn PC startet und Google Earth daherbringt...das vereinfacht die Sache, ich sehe dass es sehr wohl Hintenrumwege gibt. Draussen ist es mittlerweile finster, wir besprechen ein paar Optionen da läutet schon mein Telefon... den Rest kennt ihr...

Ich fahre hinunter, anfürsich eine schöne Abfahrt, eine Pistenwalze kommt entgegen, die 2 Insassen grüßen sichtbar freudig (!), weiter unten gehts ebenso durch die ambulanten Beissanlagen hindurch...

(auf einem netbook gepostet...irgendwo...)
(edit: textfetzen auf dem briefmarkendisplay hoffentlich gefixt...)


Zuletzt geändert von krisu am Fr, 26.03.2010, 16:00, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: ::: Carpathia [ -2010- ]
BeitragVerfasst: Fr, 26.03.2010, 14:35 
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Ich versteh den Wirbel auch nicht so recht, es war so und gerade so ein höchst eindrücklicher Tag, an den ich sehr gerne denke, wie auch an den Rest der Reise und insbesondere in dieser Kombination Teilnehmer. Ich habe meine Entscheidung im Text eigentlich nur deshalb transparent gemacht, um zu verdeutlichen, dass sie aus der Situation heraus weniger unrichtig war, als man so etwas eben im Nachhinein weiß. Eine Diskussion, Entscheidung A vs. Entscheidung B war nicht meine Absicht, wobei ich sagen muss, dass es natürlich - wie k2k ja auch schrieb - auch mal interessant sein kann, sich kritischn mit Prozessen der Entscheidungsfindung auseinander zu setzen.

Jedenfalls extremst faszinierend geschrieben, Dein Text, ich möchte ihn fast - wie im 3A Bericht - zwischen meine Zeilen bauen, wenn Du erlaubst. Das, vermutlich unabsichtliche, Durcheinandergeraten der Zeilen macht es in obenstehende Variante fast noch interessanter!

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... the echo of a distant time ...


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 Betreff des Beitrags: Re: ::: Carpathia [ -2010- ]
BeitragVerfasst: Mi, 04.04.2012, 20:59 
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RetroRebel
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Übrigens: gEarth sagt, dass oben am Muntele Mic ein neuer Lift gebaut wurde. Möglicherweise ersetzt er den älteren der beiden SL. Die ehem. Fimbabahn als Zubringer auf neuer Achse hingegen scheint noch nicht wieder aufgebaut zu sein, wobei das nicht wirklich zu sehen ist, da der entsprechende Bereich großteils mit älteren Luftaufnahmen abgedeckt ist.

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