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BeitragVerfasst: Sa, 31.08.2019, 21:09 
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UK & IoM 2019 - 14.8.-27.8.2019 - Intro & Best-Of

Eigentlich hätte es diesen Sommer der Unsicherheit hinsichtlich Brexit wegen für ca. 1 Woche nach Irland gehen sollen, ggf. mit der Fähre direkt von Frankreich aus. Da aber im Frühsommer bereits absehbar wird, dass sich das mit dem Brexit noch bis mind. September hinziehen wird und mir beim Durchsuchen der POI eine Fahrt nach UK einfach interessanter schien, änderte ich das erst auf "Irland & UK" und schließlich auf "England+Schottland+IsleOfMan". Zudem hatten sich ein paar Stunden Zeitausgleich angesammelt, den Feiertag 15.8. konnte ich auch mit einbauen, ein paar Tickets vom letzten Jahr (Crich & Beamish) wären auch noch gültig und in Blackpool ist bei den alten Trams wg. des Bank-Holiday am Montag 26.8. für 3 Tage der Gold-Timetable mit 6 Trams aktiv, samt Open-Day am Depot am Sonntag, weshalb ich für Blackpool gleich 2 Tage einplanen wollte und somit den Urlaub auf mind. Dienstag 27.8. verlängern musste ...

Nachdem ich nur schwer auf die Isle of Man verzichten wollte, baute ich auch diese mit ein - allerdings nur für 2 Übernachtungen und die kamen dann in einem Hotel günstiger, als das Auto auf der Fähre mitzunehmen. Außerdem wollte ich mal wieder etwas in den Norden Schottlands und ich checkte die Outer Hebrides / Äußere Hebriden im Nordwesten Schottlands ab. Da ließen sich ein paar Inseln mit Fähren verbinden und im Internet sah man teils nette Fotos von deren Landschaften.

Im Juni buchte ich die Fähren und das Hotel auf der Isle of Man, mit den äußeren Hebriden ließ ich mir etwas länger Zeit zum entscheiden, weil es doch viele Möglichkeiten gab. Als ich dann endlich buchen wollte, war gerade meine favorisierte Variante schon ausgebucht, was aber den Vorteil hatte, dass ich noch eine andere, kleinere Insel mit einbezog, die auch nette Landschaften bieten sollte. Wettermäßig war's in Schottland leider nicht sehr sonnig und leider hab ich's diesmal weder in eine Höhle, noch auf eine Burg geschafft. Nächstes Mal sollte ich den Fokus aber mal wieder auf den Süden Englands richten, auf die Isle of Wight wollte ich z.B. auch schon länger mal wieder. Plus ggf. Irland. Oder nur Irland, je nach Brexitstatus.

Geworden sind es bei dieser Reise ca. 6.400 km Fahrstrecke mit dem Auto (ohne Fähren), ca. 3.000 Fotos (davon knapp 400 in 3D) und ca. 180 Filme (davon ca. die Hälfte in 3D).

(Fotos anklicken zum Vergrößern.)

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^ Track+POI UK-Reise 8/2019

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^ Dampfzüge im Maßstab 1:3

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^ Isle of Man

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^ Crich

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^ Beamish

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^ Sommerskifahren zum Sonnenuntergang in Midlothian musste natürlich auch sein. Diesmal war ich die ganze Stunde lang der einzige!!

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^ Ich hatte diesmal mehrere echt stark unangenehm schaukelige Fährüberfahrten

Nord(west)-Schottland inkl. Äußere Hebriden:

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^ Blackpool

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(Fortsetzungen mit den Detailberichten folgen.)

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BeitragVerfasst: Sa, 31.08.2019, 22:19 
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starli hat geschrieben:
Nächstes Mal sollte ich den Fokus aber mal wieder auf den Süden Englands richten, auf die Isle of Wight wollte ich z.B. auch schon länger mal wieder. Plus ggf. Irland. Oder nur Irland, je nach Brexitstatus.


Der Ausstieg Großbritanniens käme aber bei weitem nicht einer neuen Berliner Mauer nahe (wie viele irrtümlicherweise glauben). Vielleicht etwas Wartezeiten an der Grenze (gibt sie aber jetzt schon, da das Vereinigte Königreich nicht zum Schengen-Raum gehört), ansonsten sehe ich keine Hindernisse für eine Großbritannien-Reise nach dem (herbeigesehnten) Brexit.


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BeitragVerfasst: So, 01.09.2019, 20:53 
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Kaliningrad hat geschrieben:
Der Ausstieg Großbritanniens käme aber bei weitem nicht einer neuen Berliner Mauer nahe (wie viele irrtümlicherweise glauben). Vielleicht etwas Wartezeiten an der Grenze (gibt sie aber jetzt schon, da das Vereinigte Königreich nicht zum Schengen-Raum gehört), ansonsten sehe ich keine Hindernisse für eine Großbritannien-Reise nach dem (herbeigesehnten) Brexit.
Naja, falls dann kurzfristig Visum-Pflicht eingeführt werden würde und die Zeit für eines mir nicht mehr reichen würde, wären die Fähren ggf. umsonst gebucht. Außerdem kann man im Falle eines Brexits die Briten auch mal etwas bluten lassen und nicht dort Urlaub machen ;-)

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BeitragVerfasst: Mo, 02.09.2019, 20:52 
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Als Schweizer würde ich einen Brexit sehr begrüssen. Es ist für uns heute sehr unangenehm in Europa, da die EU eine grosse Übermacht hat. Zudem, würde es der EU endlich zeigen, dass der Weg zur Zentralisierung und auf ein sozialistisches Staatswesen mit gewissen Marktaspekten, der falsche ist.
Aber das mal bei Seite.

Wie jedes Jahr freue ich mich schon jetzt riesig über deinen Sommerbericht. Besonders die offenen Tramwagen in der Vorschau lösen meine Vorfreude aus, und natürlich hoffentlich einige Mattenskiberichte :)


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BeitragVerfasst: Di, 03.09.2019, 17:02 
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^ Bei letzterem muss ich dich entäuschen, ich war nur in Midlothian.

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UK & IoM 2019 - Tag 0,5: Mi, 14.8.2019 - Schweiz-Frankreich (km 715, Diff. 715km)

Nachdem ich in den letzten Jahren so oft Stau durch Deutschland hatte, wollte ich diesmal gerne etwas anders machen. Entweder vermehrt durch Schweiz & Frankreich fahren, oder mal mit einer anderen Fähre als nach Dover zu fahren. Aber etwas wirklich sinnvolles kam nicht dabei raus, vom Preis und den (vielen) Abfahrtszeiten blieb es wieder bei Calais/Dunkerque. Ein weiterer Staumagnet ist auch immer die Umfahrung von London, da wollte ich also lieber möglichst abends rumfahren. Zu spät darf es auch nicht sein, weil ich am Freitag vormittag die Fähre auf die Isle of Man gebucht hatte.

Ab 14 Uhr nahm ich mir frei und da ich ja eh noch die Arlberg-Jahresmaut hatte, wollte ich über die Schweiz und Frankreich fahren, dort aber nicht die direkte teure Mautstraße, sondern dann wieder über Luxembourg und Belgien. Während der Fahrt entschied ich mich für Plan B und die Staugefahr um Zürich und durch Basel lieber zu vermeiden und fuhr von Winterthur über den Schwarzwald nach Frankreich. Ging per se ganz gut, nur etliche Langsamfahrer und LKW dann auf den autobahnfreien Strecken. In Freiburg hätte ich für 16km auf die A5 sollen aber gerade in dem Bereich meldete GMaps gerade 2x Stau. Also alternativ durch Freiburg durch und nicht auf die dt. Autobahn. Auf die frz. kam ich aber auch nicht gleich, weil Baustelle und Auffahrt gesperrt. Kaum war ich auf der Autobahn, musste ich auch schon wieder runter, da ich nicht über Strassbourg, sondern diagonal abkürzen wollte. Dort am Weg lag eine Pataterie, die ich besuchen wollte, da ich diesen Winter ja in keiner war. Gemeinerweise gab's da auch einen Quick, wo ich ja auch schon lang nimmer war. Ging aber doch zur Pataterie und nahm die leckere Indienne-Ofenkartoffel, die ich vor einiger Zeit schon mal hatte. Obwohl sich die neuen Gerichte (Röstipizza und Kartoffelwaffel) auch nett angehört hätten... Schneller wär's natürlich im Quick gewesen, aber es war noch Platz für einen kleinen Nachtisch, die 3 kleinen Crepes..

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^ Rot: Fahrstrecke 14.8.2019 bis Luxembourg

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^ L'Indienne

Im Restaurant, während des Tippens dieses Berichts, fiel mir auf, dass meine alte Armbanduhr nicht mehr ging, die Digitalanzeige war leer und die analogen Zeiger standen entweder seit heute Morgen oder seit heute Abend auf kurz nach 8 Uhr. Und das jetzt zu Beginn des Urlaus. Da hab ich extra die Smartwatch nicht mitgenommen, weil schwer und man sie laufend laden muss .. jetzt muss ich etnweder irgendwo eine passende Lithiumbatterie finden oder gleich irgendeine billige Uhr irgendwo kaufen.

Danach gings weiter nach Luxembourg, aber um nicht zu viel Autobahnmaut in FR zahlen zu müssen, über Saarlouis. In LUX günstig getankt, aufgrund der wenigen Autobahn reichte es gerade so von Vorarlberg aus und vor der Grenze zu Belgien übernachtet, Wecker auf +5h gestellt, aber nicht einschlafen können, zu warm und zu viele Gedanken.

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BeitragVerfasst: Di, 03.09.2019, 17:03 
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UK & IoM 2019 - Tag 1: Do, 15.8.2019 - Hythe-Romney-Dungeness (Dampfzug) (km 1.504, Diff. 789km)

Als Fähre entschied ich mich für die um 11:35 ab Calais und diesmal mal mit P&O. Die UK-Grenzkontrolle vor dem Eincheken war mal wieder elends lahm, teilweise minutenlang bis mal ein Auto weiterging. War zum Glück früh genug dran, dauerte ca. 45 Minuten. Das SB-Restaurant auf dem Schiff schien momentan nur Frühstück zu verkaufen, also suchte ich gleich das Sundeck auf. Dort schrillten, wie auch auf anderen Schiffen üblich, die Autoalarmanlagen..

Prinzipiell wollte ich diesmal erst abends um Lodon rumfahren, um den Staus möglichst zu entgehen. Auf der Suche, was ich bei einer späteren Fährüberfahrt auf dem Weg besuchen konnte, stoß ich auf die alte Tram in Thuin (Belgien), da wäre am heutigen Feiertag ein Eventtag mit mehr Betreb, ein Museum gibts auch, aber es wären noch 2,5-3h Fahrt nach Calais und ich könnte nur ein paar Stunden bleiben und das wäre vmtl. zu kurz dort. Bei meiner Suche nach Castles und Railways kam ich zu der Hythe & Romney Dampfzugstrecke, die tw. am Meer entlang fuhr und viele lange Dampfloks hatte - wie sich nach weiterer Recherche rausstellte, aber im Maßstab 1:3. Auf Kinder-Parkbahnen stehe ich zwar egtl. nicht, aber mit ca. 20km Länge ist das ja doch was ordentliches hier. Und einen alten Leuchtturm gäbe es an der Endstation auch noch. Es sollten heute 4 Züge für den Fahrplan in Betrieb sein, so dass ich mir noch vor einigen Wochen, bevor ich die Fähre buchte, eine Fahrvariante überlegte, um alle Züge nachmittags noch fahren zu können. Dafür müsste ich um 13.25 in Hythe abfahren und jeweils in New Romney auf halben Weg umsteigen, was sich bei 20min Fahrzeit ab Dover hoffentlich ausgehen sollte.

Die Sonne schien in Calais leicht durch die Wolken, die weißen Kreidefelsen von Dover waren problemlos sichtbar. Da ich aber ja in den Vorjahren genug Fotos von der Überfahrt gemacht hab, hielt ich mich zurück. Warm war's auch, aber außer mir hatten fast alle Jacken bzw. langärmeliges Zeug an.

(Fotos anklicken zum Vergrößern.)

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^ Dunkelblau: Fahrstrecke 15.8.2019 (ab Luxembourg bis nach Birmingham)
Fähre Calais-Dover
A) Hythe-Romney-Dungeness

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^ Fähre und Hafen Calais. Die weißen Klippen von Dover sind am Horizont bereits sichbar.

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^ Fähre und mein Gemini-Smartphone. Dort hab ich vor kurzem im Android Userland installiert und nun eine vollwertige Linux-Installation parallel im Android. Recht praktisch, da man somit z.B. vollwertige Texteditoren und Dateimanager hat.

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^ Interessante Infotafel im Schiff - mit 2 Straßenbahnen

Um 12 Uhr französische Zeit probierte ich es nochmals im SB-Restaurant. Die arbeiten hier aber nach UK-Zeit, also 11 Uhr und die ganze Überfahrt über gibt es nur Frühstück und auch nur das Full-English, also keine kleineren Dinge wie Breakfastroll oder -wrap. Auf ein volles Frühstück hatte ich heute aber keine Lust, sonst gab's aber leider auch nix und die abgepackten Sandwiches schienen mir auch nicht interessant zu sein. Blieb noch das Bedienungsrestaurant, aber die hatten auch nichts, worauf ich für die Preise so wirklich Lust hatte. Glaub, da fahr ich nächstes mal wieder mit DFDS, die haben immerhin das vergünstigte, kleinere Frühstück.

Auf dem Parkplatz am Bahnhof in Hythe hatte ich dann zufällig gerade einen Platz gefunden, weil einer rausgefahren ist. Der Dampf auf der Zugfahrt roch lecker nach Kohle. Ich besuchte das Modellbahnmuseum am Bahnhof in New Romney, ging später auf den alte Leuchtturm in Dungeness, checkte hin und wieder den Stau um London (um 16:40 gab es noch sehr viel) und zerlegte am Bahnhof nachmittags mal meine alte Casio-Funkarmbanduhr aus den 90ern. Ich schmeckte, dass die Batterie noch sehr gut war. Also wieder zusammengebaut und das Display verschwand wieder. Nochmal auf und zusammen und sie lief mal, zumindest der digitale Teil. (Der analoge Teil ging dann überraschenderweise morgen wieder.)

Wikipedia-Eintrag zur 1925 gebauten Railway:
https://de.wikipedia.org/wiki/Romney,_Hythe_and_Dymchurch_Railway

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^ Bahnhof in Hythe. Jetzt im August fahren die Züge ca. alle 45 Minuten, die komplette Fahrt bis Dungeness dauert ca. 72 Minuten (22 km; im Vgl. Zillertalbahn: 32km)

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^ Dampflok Nr. 6, Samson, BJ 1926

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^ Plan und Fahrkarte

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^ Hythe turntable

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^ Ausfahrt Bahnhof Hythe. Die meiste Zeit fährt man zwischen Häusern / Gärten

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^ Hythe Bahnhof

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^ .. manchmal gibts auch ein Feld mit Schafen

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^ Bahnhof Dymchurch

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^ St. Mary's Bay

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^ Eine der mehreren Brücken

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^ Entgegen kommt Dampflok Nr. 1, Green Goddess BJ 1925

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^ Bahnhof New Romney

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^ New Romney

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^ Dampflok Nr. 6, Samson, BJ 1926

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^ Die Straßenunterführung dort von schaut aus wie ein Kanalboot-Tunnel, krass niedrig ;)

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^ Bahnhof New Romney

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^ Straßenunterführung/Tunnel. Danach geht die Strecke nur noch einspurig weiter.

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^ Am Bahnhof New Romney gibt es ein kleines Modellbahnmuseum, hier ein Vergleich der Spuren H0, N, Z und T (der komplette Kreis)

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^ Modellbahnen

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^ .. sogar eine Modellseilbahn gab es, bewegte sich auf Knopfdruck

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^ Die Zahnradbahn wollte sich aber auch nach Knopfdruck nicht bewegen.

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^ Modellbahnen

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^ Weitere Schaukästen mit verschiedenen Modellgrößen

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^ Und eine Modellbahn mit größerer Spur

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^ Weitere Museumsstücke

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^ Dampflok Nr. 3, Southern Maid, BJ 1926 mit Royal Saloon. Für den heutigen Fahrplan waren 4 Züge in Betrieb, die Wägen waren unterschiedlich gefärbt (Grün, Blau, Rot, Braun)

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^ Dampflok Nr. 9, Winston Churchill, BJ 1931

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^ Dampflok Nr. 9, Winston Churchill, BJ 1931

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^ Dampflok Nr. 9, Winston Churchill, BJ1931

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^ Infotafel zur Geschichte

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^ Plakate

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^ New Romney

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^ Dampflok Nr. 2, Northern Chief, BJ 1925, zog die blauen Wagen

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^ Blaue Wagen

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^ Es können 2 Personen nebeneinander sitzen

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^ Die Züge sind jedenfalls ganz schön lang

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^ Bahnhof Romney Sands

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^ Zwischen Romney Sands und Dungeness ist die Landschaft offener und links sieht man auch etwas das Meer

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^ In Dungeness fährt der Zug eine Schleife und nebenbei kann man den alten Leuchtturm rechts erklimmen.

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^ Rechts einer der selteneren, offenen Wagen

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^ Old Lighthouse in Dungeness, also der alte Leuchtturm

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^ Im Leuchtturm

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^ Die oberste Treppe ist etwas steiler ..

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^ .. und der Ausgang zur Aussichtsplattform ist in Koboldgröße ;)

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^ Vom Leuchtturm hat man ein schönes Pano auf die Zugschleife und das Meer

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^ .. und hier am Meer steht auch ein Kernkraftwerk. Gibt hoffentlich weniger Tsunamis hier ..

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^ Meer, neuer Leuchtturm und links der Zug

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^ Naturreservat. Na, wer will auch schon direkt neben einem AKW wohnen..

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^ Bahnhof Dungeness im Modellbahn-Modus

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^ Zug und Meer in IR

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^ IR-Foto zum Meer

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^ IR-Foto zum Meer und dem Leuchtturm

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^ IR-Foto mit AKW

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^ IR-Foto zum Meer und dem Leuchtturm

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^ Im Gelände in Bildmitte gab es auch mal irgendeine Art Zug, zumindest liegen Gleise

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^ Leuchtturm

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^ Infotafel zu den Leuchttürmen hier

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^ Leuchtturm-Technik

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^ Leuchtturm-Mobiliar sollte rund sein ..

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^ Knoten-Schaubild

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^ Leuchtturm-Treppe

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^ da sind wohl ganz schön viele Schiffe verunglückt ..

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^ Farbiges Glas

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^ Untere Stückwerke. Ganz wichtig auch der Fire-Exit ist unten, nicht oben ;)

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^ Naturreservat, alter Dampfzug, schöne Strände am Meer .. lass uns doch hier mal ein Kernkraftwerk hinbauen. Bonus(aus sicht von England): Im Fall eines Unglücks treiben die Westwinde die radioaktive Wolke nach Frankreich.

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^ Dampflok Nr. 2, Northern Chief, BJ 1925, zog jetzt nicht mehr die blauen Wagen, sondern ..

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^ .. die braunen Wagen.

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^ Wagen im Inneren.

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^ Am Ende der Schleife

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^ Bahnhof Romney Sands, davor und danach ist hier jeweils einspurig

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^ Die Wägen dürften aber echt kein bisschen höher sein für diese Tunnel..

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^ Man müsste meinen, in UK sollte es genug Überwachungskameras geben, aber man bittet trotzdem die Bevölkerung, Boote an unüblichen Stellen zu melden...

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^ Zufälligerweise (aber natürlich klarerweise) hat auch diese Bahn mal wieder die rote Transport Trust Plakette: Opened 1927 as 'The smallest public railway in the world' and operated continuously, with original infrastructure and locomitves, ever since. Nett!

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^ Zum Schluss schaffte ich endlich noch einen der raren offenen Wagen

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^ .. allerdings wurden die letzten Züge von New Romney nach Hythe (und retour) mit einer Diesellok gezogen, hier die Nr. 12, J.B. Snell, BJ 1983. Insg. gibt es 11 Dampf- und 2 Dieselloks im öffentlichen Betrieb.

Um 17.40 nix neues vom Autobahnring, weiterhin viele rote Staustellen. Auf dem Weg richtung Norden wollte ich an einem Wimpy vorbei und wie es der Zufall will, ist der nächste nahe der Autobahn bis 21 Uhr offen und direkt an einem Tesco, wo ich also gleich mal paar Sachen einkaufen könnte. Hatte dann auch funktioniert, ich kam zu Wimpy & Tesco ohne Stau, der Autobahnring war nun frei.

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^ Wimpy-Burger

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^ Nachspeise, Waffel, Eis, Sahne, Sirup.

(Fortsetzung folgt.)

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BeitragVerfasst: Fr, 13.09.2019, 6:27 
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UK & IoM 2019 - Tag 2: Fr, 16.8.2019 - Isle of Man Tag 1 (km 1.629, Diff. 125km)

Je näher ich nach Liverpool kam, desto stärker regnete es, erst in Liverpool selbst setzte der Regen mal kurz aus. Heute ging es mit der Fähre auf die Isle of Man. Weil 2 Hotelübernachtungen allerdings günstiger kommen als die teuren Autotarife auf dieser Fähre, ging es nur als Fußpassagier rüber. Im Vorfeld checkte ich die Preise der Parkhäuser nahe des Fährhafens, fand ein Parkplatz-Buchungsportal im Internet und dort, dass das Ibis-Hotel Parkplätze um für den Bereich günstige 5,- GBP oder so pro Tag anbietet und buchte das zeitgleich mit Fähre und Hotel.

Bis ich meinen Rucksack umgepackt hatte, schließlich nahm ich nur diesen mit, regnete es wieder leicht. Als Merkzettel zum Mitnehmen notierte ich mir: "IoM mitnehmen: UK-Adapter, USB-Ladegerät, USB-Kabel Digicam oder Digicam-Ladegerät, dickeres Sweatshirt, Regenjacke, Zahnbürste+Pasta (evtl. kleine Reisetube?), Tüte für Einkaufen, Plastikgabel, nur neues + 1 50er Objektiv, keine IR-Cam, Kamm statt Bürste, Mütze, 2x Unterhose, 2x Unterhemd, 2x Strümpfe, kein Schlafanzug, evtl. Hotel-Hausschuhe" - das passte dann alles in meinen Foto-Rucksack und ersparte mir somit zusätzliches Gepäck.

(Fotos anklicken zum Vergrößern.)

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^ Weiß: Fahrstrecke 16.8.2019 (hinter Birmingham bis Liverpool)
B) Liverpool
Fährüberfahrt
C) Isle of Man

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^ Liverpool, an den Docks. Ein Riesenrad mit Seilbahngondeln und alte Mauerüberreste..

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^ Mit den Kanalbooten kann man zum Hafen fahren, ist ja nett. (Wenn's nur etwas schöner wäre hier)

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^ Liverpool, an den Docks. Alte Gebäude, neue Gebäude, wirklich gefallen tut mir hier weder noch.

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^ Links die Katamaran-Fähre zur Isle of Man

Bis ich die ca. 20min zum Fährterminal ging, waren durch den Regen leider Schuhe und Strümpfe nass. Da werd ich wohl den Rest des Tages in nassen Strümpfen verbringen müssen, denn auch für Douglas war heute Abend leichter Regen gemeldet... Auf dem Schiff (Abfahrt 11:35 Uhr) war es durch die Klimaanlage recht kühl und im Resturant gab es erst mal nur Breakfast, aber da kaufte ich mir schon was auf einer Raststätte in einem Subway (darauf hätte ich aber verzichten sollen, taugte nix).

Um 12.30 wollte ich was zum Mittagessen kaufen, was hieß es mal wieder? Keine Burger, kein Chicken, auf dieser Überfahrt (Ankunft 14:30!) gibt's nur Frühstück, erst bei der späteren Fähre gäbe es die anderen Gerichte. Ja so ein Blödsinn schon wieder, so langsam nervt das hier auf britischen Fähren. Nicht mal Hotdogs wie in Norwegen... Nahm dann einen abgepackten Toast. Die Überfahrt wurde dann bald recht schaukelig, so dass man kaum noch rumgehen konnte. Auf den äußeren Fenstersitzen schien es aber etwas weniger schlimm zu sein, als in der Mitte des Schiffs richung Toiletten. Wenn man die besuchte, hörte man auch immer sich jemand übergeben ..

Ab 13 Uhr wurd es dann richtig wild, ein regelrechter Ritt über die Wellen, so dass auf den Bildschirmen statt eines Nachrichtensenders eingeblendet wurde, man möge doch bitte sitzen bleiben. Tippen und Filmsehen am Computer/Smartphone fand ich aber trotzdem noch angenehmer als im Auto auf dem Beifahrersitz. Zudem fand ich heraus, wie man bei so einem starken Wellengang gehen sollte: bestimmt und zügig, dann kommt man ohne viel Abwege durch.

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^ Die Überfahrt war so schaukelig, dass man das untertitelte TV-Programm einstellte und zum Sitzenbleiben aufruf.

In Douglas angekommen, entschied ich mich doch zu einem Strumpfwechsel und die nassen Schuheinlagen rauszutun und lud meine ÖPNV-Chipkarte vom letzten Jahr mit einer 3-Tages-Karte, mit der ich auch normale Busse fahren könnte, was ich aber nicht unbedingt wollte.

Leider wird seit heuer ja die Promenade umgebaut und die Gleise der Pferdetram ersetzt, was 2 Jahre dauern soll. Somit konnte ich ab dem Fährhafen nicht mit der Pferdetram zum Hotel, sondern entschied ich mich für zu Fuß gehen. Im Edelweiß-Hotel angekommen leerte ich meinen Rucksack etwas und sah gerade die Pferdetram fahren, wusste aber nicht, ob die wie vor einigen Wochen nur hier bis zur Switzerland Road fährt oder weiter. Dadurch wusste ich später, als ich runter ging, nicht, ob die Tram nun schon zurück gefahren ist oder nicht und wo hier momentan genau der Tramstop ist. Also ging ich vorsichtshalber mal bis zur Endstation und sah gerade die MER-Tram 9 abfahren um 16.10. Da ich aber meines Wissens mit dem Pferdetramwagen 29 noch nicht gefahren bin und einiges fragen wollte (wann fährt morgen die erste Pferdetram, wo ist Nahe meiner Unterkunft ein Stop?) fuhr ich erst mal 1x mit der Pferdetram hin und retour. Wohl wissentlich, dass ich dadurch die MER-Tram um 16:40 verpassen werde und die nächste erst um 17:40 fahren würde.

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^ Gangway vom Schiff zum Terminal

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^ Bis zum letzten Jahr (und wieder ab übernächstem) hätte ich jetzt die Pferdetram nehmen können. Aktuell fährt sie aber wg. Umgestaltung der Promenade nicht so weit.

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^ .. also fuhr ich nicht mit dem Bus, sondern ging zu Fuß.

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^ Interessantes Haus/Hotel/Castle

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^ Am Ex-Clifflift kam ich so natürlich auch vorbei ..

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^ .. aber man sieht halt eh nix.

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^ Mein Hotelzimmer für 2 Nächte und überhaupt meine erste Zimmerübernachtung auf den britischen Inseln.

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^ Winziger 2-Personen-Aufzug. Oder 1-Person-plus-Rucksack-Aufzug.

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^ Da das Pferdetram-Depot momentan auch neu gebaut wird gibt es derweil dieses Zelt, wo aber nur wenige Fahrzeuge aufbewahrt sind. Plus: ein batteriebetriebener Service-Wagen der MER, der auf den neuen Schienen der Pferdetram fahren kann.

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^ Pferdetram, es fährt aktuell nur eine Garnitur, heute geschlossener Wagen 29.

Um 16:30 fuhr die Horse-Tram los, war 5-10min später an ihrem Ziel und wartete dort einige Zeit, d.h. trotz so kleiner Runde fährt die Tram, evtl. weil wenig los, nur ca. alle 40min. Erklärt, warum ich vorhin die ganze Zeit keine gesehen hab. Leider wird die erste Pferdetram morgen erst ab 10 Uhr laufen (und noch später auf den Weg retour sein) und das ist dann etwas spät. Die neuen Schienen und/oder der Straßenbelag ist leider extrem laut, zumindest in dieser geschlossen Tram. Die neuen Schienen sind ja dafür ausgelegt, dass auch eine schwerere Tram (wie z.B. die MER) darauf fahren könnte.

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^ Pferdetram Wagen 29

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^ Aktuell ist hier das Ende der Horse Tram, immerhin ein Stück weiter als bis vor wenigen Wochen oder Tagen.

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^ Auf den neuen Schienen könnten nun auch schwerere Fahrzeuge (wie z.B. die MER-Tramwagen) fahren, aber zumindest mit dem geschlossenen Pferdetramwagen ist der neue Track unangenehm laut. Ob's an den Schienen, dem Asphalt oder dem roten Belag liegt? Hoffentlich wird das wieder besser..

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^ Schöner Aufenthaltsraum im kleinen B&B-Hotel, aber ich bin ja nur zum Schlafen hier.

Mit der MER fuhr ich dann erst nur bis Laxey und erkundigte mich, welche die letzte nach Ramsey sei, man antwortete die Nr. 9, das wäre also die nächste runter nach Douglas, so fuhr ich erst mit der übernächsten wieder retour und kaufte mir hier in Laxey beim Chinesen einen Beef Fried Rice.

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^ Die 7 rechts hat den Betrieb für heute beendet, die 20 macht nun die Abendschicht, mit der fuhr ich bis Laxey.

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^ In Laxey ging ich zum chinesischen Take-away, derweil kam Wagen 9 des Wegs. Links die Abzweigung zum Snaefell

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^ Hatte mir extra nur eine "kleine" Portion bestellt (gebratener Reis mit Fleisch; ansonsten würde man ja eine Schüssel Reis und eine Schüssel Fleisch bekommen!), war mir aber heut doch viel zu viel, leider.

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^ Auch Nr. 5 war heute abends unterwegs

Um 19:25 fuhr ich mit der Nummer 5 wieder runter nach Dougls bzw. nur nach Port Jack, kaufte mir im Spar noch ein Eis, sah beim rumgehen zufällig die Port Jack Glen, die ich somit einmal ablief, ging auf's öffentliche Klo und runter zu Derby Castle und wartete auf die letzte Tram nach Ramsey, die fährt um 20:55 ab und kommt um 23:40 wieder an, es war die illuminierte 9, mit altmodischen (und eher unbequemen) Seiten-Holz-Bänken. Ab 22h sah man natürlich nix mehr von draußen und da die Tür hinten lange offen war, sammelten sich viele Insekten im Wagen.

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^ Fahrgestell (Drehgestell?) von Wagen 5

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^ Mit Nr. 5 gings zurück nach Douglas

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^ In Douglas (hier: Port Jack) kam gerade die andere Fähre an und das Wetter wurde etwas besser

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^ Da ich Zeit hatte (wollte ja nicht mit der 5 wieder nach Laxey), besuchte ich mal kurz die Port Jack Glen

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^ Port Jack Glen

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^ Port Jack Glen

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^ Viele Schnecken!

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^ .. sagt die linke Schnecke zur rechten: Eat my turd! :)

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^ Christmas Shopping mit der MER geht momentan nicht, da sie seit einigen Jahren nicht mehr im Winter fährt.

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^ Strandlandschaft

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^ Mit der illuminierten 9 ging's die komplette Strecke nach Ramsey und wieder retour (ohne Pinkelmöglichkeit). Abfahrt Douglas 20:55, Ankunft Ramsey 22:10, Abfahrt Ramsey 22:25, Ankunft Douglas 23:40 und noch ca. 15min Fußweg zum Hotel.

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^ Dass die hinter Tür offen war, war anfangs positiv, weil besserer Blick. Irgendwann flogen aber immer mehr Insekten rein.

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^ Leider hat die 9 die unbequemen Seitenbänke. Ja ich weiß, Nostalgie muss nicht bequem sein. Und wozu waren eigentlich diese schrägen Spiegel über den Fenstern?

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^ Laxey

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^ Die illuminierte 9 in Ramsey

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^ Illuminierter Wagen 9. Die Rückfahrt war natürlich komplett dunkel und weil innen beleuchtet hat man nichts gesehen von draußen. Mir wär nachts ja lieber, wenn die Lichter innen aus wären..

Auf dem Rückweg versuchte ich etwas, den morgigen Tag zu planen.. ziemlich unmöglich, alle 5-6 Trams unterzubringen, außer man fährt einige Strecken kürzer. Zeit für's Laxey-Wheel bleibt da aber wohl nicht. 2 Tage Isle of Man sind einfach zu wenig :)

(Fortsetzung folgt.)

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