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 Betreff des Beitrags: Şahdağ (Aserbaidschan), 1.1.2019
BeitragVerfasst: Mi, 13.02.2019, 7:14 
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Balkan-Türkei-Kaukasus, Tag 11: Di, 1.1.2019 - Şahdağ (Shahdag / Schachdag) (Aserbaidschan) (km 6.909, Diff. 1.082 km - wobei wir die Nacht durchgefahren sind, also die Trennung 1./2.1. eher willkürlich ist)

Heute geht's ins Skigebiet (am) Şahdağ ("Schachdag" lt. russischer Schriftweise, und das Wort Schach ist hier durchaus mit dem Schach von Schachspiel ident, so dass man den Berg und das Skigebiet auch als "Königsberg" übersetzen könnte).

Vor der Abfahrt checkten wir im Web noch den Status des zweiten Skigebiets in Aserbaidschan (Tufandag), das auf dem Rückweg läge, aber die Website brachte leider einen Fehler. Lt. gestrigem Nacht-Status hätten ja alle 4 Gondelbahnen offen sein sollen, allerdings keine Pisten mehr, was aber ja in der Nacht vorkommen kann. Aber der Webcamhistory auf einer anderen Website nach lag an der Bergstation auch kaum Schnee und man sah keinen Skifahrer aussteigen - so dass wir das also morgen nicht besuchen werden.

Gute 3h fuhren wir von Baku nach Schachdag. Dort Stau vor dem Parkplatz und wir unsicher, ob raufwärts auch noch Parklpätze wären. Spät aber doch probierte ich's. Die eine Abzweigung weiter oben wurde von einem Ordnungshüter versperrt, also fuhren wir mal in die Tiefgarage, evtl. könnte man ja dann im Hotel dafür zahlen. War dann aber keine Tiefgarage, sondern ein langer Tunnel unter den Hotels (evtl. mit Abzweigungen zu Tiefgaragen von den Hotels) und man kam an einem komplett leeren Parkplatz vorbei und durch noch einen Tunnel zu einem kleinen und noch nicht vollen Parkplatz direkt an der EUB raus, sehr gut ;-)

Mittlerweile war es nach 13 uhr und wir kauften den Halbtagespass um 25,- AZN (ca. 12,50 €; Tageskarte 35,- AZN). Bis auf eine 4SB am Rand waren alle Lifte geöffnet, wenn auch nicht alle Abfahrten. Es waren viele Fußgänger an den Liften, die lange Schlangen bildeten, aber zum Glück hatten die Skifahrer Vorrang. Die obere EUB-Sektion durfte man nur ohne Ski fahren, weil die Piste noch nicht fertig beschneit war, die sah ansonsten auch nett aus, bissl Tofana-mäßig hier. Am besten ging die Abfahrt links der 4KSB links der EUB, noch viele frische Raupenspuren und leer, selbst nachmittags. 3x gefahren. Die anderen Abfahrten waren teilweise etwas abgeschobener.

Die Abfahrten selbst waren jedenfalls noch nicht zu stark modelliert, hatten Kurven und Hügel und waren somit recht nett. Wetter war auch sehr sonnig, das Meer allerdings nur in Infrarot gut zu erkennen. Die Landschaft mit den 4000ern war aber schon geil. In Summe hat sich der Umweg also gelohnt und man kann mal wieder vorbei schauen, dann evtl. auch mit einem Skitag in Tufandag (und falls sonst noch irgendein Skigebiet gebaut werden sollte).

(Fotos anklicken zum Vergrößern)

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^ K) Şahdağ
Schwarz Baku-(K)-Baku-Tiflis-(M): Strecke 1.+2.1.2019

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^ Ausblick vom Hotelzimmer (Rückseitig)

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^ Baku

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^ Baku

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^ Baku, Öl- oder Gasförderung direkt am Stadtrand und an der Küste am Kaspischen Meer

Ahja, das kapsische Meer ist übrigens eigentlich gar kein Meer, sondern nur ein Salzsee bzw. der größte See der Erde und liegt ca. 28m unter dem Meeresspiegel.

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^ Baku, da hinten ist wohl der schönere Teil der Stadt

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^ Autobahn um Baku

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^ Dort scheints wohl öfters gebrannt zu haben ..

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^ Während es in Georgien an einigen Tankstellen 6-8 Sorten Treibstoff gibt, ist die Auswahl in Aserbadischan geringer. Man beachte aber den riesigen Preisunterschied zwischen 92 und 95 Oktan! In Euro umgerechnet sind das ca. 0,30 für Diesel, ca. 0,45 für 92 Oktan und ca. 0,75 für 95 Oktan.

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^ M1 Baku-Quba. Das aserbaidschanische Q wird wohl eher als G ausgesprochen (und auf englischen Tafeln auch manchmal so geschrieben, also Guba)

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^ M1 Baku-Quba mit Blick in die Berge inkl. Shahdag

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^ Quba

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^ Qusar


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^ Qusar - Shahdag

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^ Die Skilifte sind zu sehen

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^ Stau vorm Parkplatz

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^ Neubau einer Zubringerbahn von einem zweiten Parkplatz, dahinter die 4KSB 3 und die Beschneiung an der EUB

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^ Auffahrt nach oben, wie kommt man jetzt am besten zu den Liften? Lösung: Durch den Tunnel!

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^ 8EUB (1)

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^ Oberes Liftzentrum, Talstation 8EUB (Nr. 1), 4SB Nr. 6; links die 4SB Nr. 12 war nicht in Betrieb

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^ IR-Pano zum Kaspischen Meer

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^ 8EUB Sektion 1 (Lift#1) und 2 (Lift#5)

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^ Mittelstation 8EUB. Die 2. Sektion ist schon sehr interssant

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^ Daten 8EUB Sektion 2 (Nr. 5)

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^ Mittelstation 8EUB. Es gäbe Durchfahrbetrieb, heute darf man aber nur ohne Ski rauf, weil die Abfahrt noch nicht fertig beschneit ist.

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^ Blick rüber zur Beschneiung an den Abfahrten der 2. Sektion

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^ 8EUB Sektion 2 (Lift 5)

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^ Gelände oberhalb der Bergstation der 8EUB. Lt. ursprünglichem Plan sollen hier 3 KSBs rechts parallel und 1 links gebaut werden. Bisschen overkill und weit weniger interessant als gedacht (doch recht flach)

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^ Aktuell geht hier die Abfahrt an der 8EUB rum, leider heute noch nicht fertig beschneit

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^ Rechts ist der Shahdagh (Berg) (Şahdağ) mit 4.243m

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^ Pano von der 8EUB-Bergstation richtung Norden, die Grenze zu Russland ist gleich der nächste Bergkamm; im Vordergrund die Abfahrt an der 8EUB

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^ IR-Pano mit kaspischem Meer

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^ Bergstation 8EUB

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^ 8EUB Sektion 2 (Lift 5)

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^ Zoom nach Russland

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^ Zoom zum kaspischen Meer (auch ohne IR zu erkennen). Nach dem Mittelmeer in Falakro und dem schwarzen Meer in Ladik nun das dritte Meerpano auf dieser Reise.

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^ Oberes Liftzentrum mit Talstation 8EUB, 4SB, 4SB, 4KSB und SL

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^ .. und weniger gezoomt; man beachte auch den Straßenbogen zwischen den Tunnels, hier befindet sich ebenfalls ein Parkplatz

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^

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^ Ein Deutscher beim Selfie-Machen vor dem Königsberg ;-)

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^ Interessante Felsformationen hier

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^ 8EUB Sektion 2 und Kaspisches Meer (links ist die Küste besser zu erkennen)

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^ 8EUB-Pano

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^ Meer-Pano (unter den Wolken)

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^ Shahdag und Beschneiung

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^ Die Felswand, an der die 8EUB Sektion 2 raufgeht

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^ Die Felswand, an der die 8EUB Sektion 2 raufgeht

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BeitragVerfasst: Mi, 13.02.2019, 7:15 
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^ 8EUB Sektion 1+2, die Abfahrt an Sektion 1 war schön schmal, evtl. weil noch nicht mehr Schne lag

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^ Verbindung von der EUB-Abfahrt zur 4KSB Nr. 3

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^ 4KSB Nr. 3, warum auch immer so viele Leute mit dieser 4KSB bis hier rauf fahren - anstelle der 8EUB ..

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^ Die Abfahrt an der 4KSB Nr. 3 war heute die beste Abfahrt - und nachmittags noch kaum befahren. Auch schön kurvig.

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^ 4KSB Nr. 3, Abfahrt im unteren Teil, da wars etwas härter. Rechts im Bild die Übungs-4KSB Nr. 4 und das untere Liftzentrum mit dem Parkplatz, zu dem es sich heute Mittag staute

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^ 4KSB 3 und 4

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^ Die Leute, die mit der 4KSB 3 rauffahren, gehen dann teilweise auch noch den steilen Hang da rauf .. (warum?)

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^ Blick zur 4KSB Nr. 2

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^ 4KSB Nr. 4 am Übungshang, links daneben ..

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^ SL Nr. 9 - haben wir auslassen

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^ 4KSB Nr. 4, rechts die Abfahrt von der 4KSB Nr. 3 - könnte bei mehr Schnee auch ein paar Offpistevarianten erschließen

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^

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^ 4KSB Nr. 2, die Abfahrt war etwas abgefahrener. Dann lieber wieder die andere 4KSB.

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^ In der 4KSB Nr. 2, Blick rüber zu 4KSB 3 (links) und 8EUB (mitte)

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^ SL Nr. 7, der liegt ..

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^ .. an den oberen Hotels

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^ 4KSB Nr. 2, dahinter Nr. 3 und 4 und das untere Liftzentrum

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^ Abfahrt an der 4KSB Nr. 3, kaum befahren und toll zu fahren gewesen

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^ Verbindung von der Bergstation 4KSB 3 zur 8EUB

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^ 4SB Nr. 6

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^ 8EUB (und 4KSB 3 links), etwas schattig und kalt jetzt am Nachmittag

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^ 4SB Nr. 6

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^ Die Kabinen an der 8EUB haben viele Fenster - wird wohl recht warm sein hier im Sommer.

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^ IR-Pano am Nachmittag, die Meer-Linie ist mehr am Horizont zu erkennen

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^ .. das Meer weiter rechts aber schon.

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^ 8EUB-Abfahrt

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^ 8EUB-Abfahrt und 4SB Nr. 12 (wohl noch zu wenig Schnee)

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^ Beschneiungssee

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^ Links ist der zusätzliche, untere Parkplatz, an dem wohl gerade eine Verbindungsbahn gebaut wird.

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^ GPS-Track 1.1.2019

Da es unbekannt war, wann die Leute alle wieder runterfahren würden und es somit evtl. Stau geben könnte, wollte Trinc lieber nicht bis zur letzten Bergfahrt bleiben, somit haben wir auch nichts gegessen. Die Restaurants auf den Ortsdurchfahrten weiter unten waren recht voll und so verschoben wir das auf die Autobahn. Diese war dann in Richtung Baku bis zur Hälfte in nervig schlechtem Zustand, insb. auf der rechten Spur, aber auch links gings oft nicht so viel besser.

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^ Derber Umweg. 700km Fahrt bis zur Grenze (Georgien). Weil kurioserweise das Skigebiet samt ein Stück von Aserbaidschan auf der nördlichen Seite des Kaukasus ist. Somit wären wir hier auch in Europa, wenn man den Hauptkamm / die Wasserscheide des Kaukasus als Grenze zieht.

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^ An so gut wie jeder Ortsein- und ausfahrt standen solche Kameras mit dem Hinweis auf Radar/Geschwindigkeitsmessung

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^ M1 Quba-Baku, richtung Baku war die Straße abschnittsweise wesentlich schlechter als heute Vormittag.

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^ Die Stände an der Autobahn verkauften wohl alle Kebap (Dürüm), Fisch und mal noch Hühnchen - wie soll man sich da entscheiden. Glaub ich hab 2 Kebaps von unterschiedlichen Ständen gekauft.

Hotel für heute Nacht hatten wir auch noch keines gebucht, tendenziell wollten wir noch nach Georgien, weil im Zweifelsfall die Grenze nachts leerer ist. Allerdings würde es dann schon weit nach Mitternacht sein, bis wir wieder in Tiflis wären. Alternativ könnten wir auch einfach die Nacht abwechselnd durchfahren, hatte ja letztes Jahr nicht so schlecht funktioniert. Dann kämen wir an der georgisch-türkischen Grenze etwas früh an, und da war es zumindest bei unserer letzten Reise noch so, dass die im Winter nur von ca. 9-9 türkischer und 11-11 georgischer Zeit offen hatte. Zwischenzeitlich haben die Türken ihre Zeitzone geändert und im Web hab ich was gefunden, dass die Grenze nun evtl. ganzjährig 24h offen ist. Hab daher an der Grenze nachgefragt und ja, sie ist jetzt durchgehend geöffnet. Auf der aserbaidschanischen Seite wurde mir nach dem Scannen der Autoversicherung aber erst mal gesagt ich müsse 15 USD zahlen. Begründung gabs keine. Bezahlt man die Versicherung erst im Nachhinein, je nach Länge? Bussgeld für Geschwindigkeitsübertretungen? Keine Ahnung. Ansonsten verlief der Grenzübertritt aber relativ problemlos und auch durch Tiflis kam man jetzt nachts gut durch (tagsüber macht die Umgehungsstraße aber wohl schon Sinn).

Heutiges Dashcam-Video, u.a. mit der Auffahrt ins Skigebiet (mit den ganzen Tunnels), ab ca. 3.40 und eine nächtliche Fahrt durch Tiflis:


(Fortsetzung folgt.)

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BeitragVerfasst: Mi, 13.02.2019, 9:05 
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Landschaftlich interessant, aber das Skigebiet selbst sieht irgendwie nach Reißbrett aus.

Hättet ihr mehr Zeit gehabt, wären nördlich von Baku noch ein paar LSAP zu erkunden gewesen: technik-konstruktion-f12/strandseilbahn-in-aserbaidschan-t3964-s15.html


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BeitragVerfasst: Fr, 15.02.2019, 21:06 
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^ Ganz ehrlich, ganz vergessen. Den ESL in Batumi hatte ich noch im Hinterkopf (auch weil POI in meiner Datei), aber da waren wir ja nur im Dunkeln und sowieso keine Zeit..

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BeitragVerfasst: Fr, 15.02.2019, 21:06 
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Balkan-Türkei-Kaukasus, Tag 12: Mi, 2.1.2019 - Georgien-Eleşkirt-Erzurum (Türkei) (km 7.529, Diff. 620 km - wobei wir die letzte Nacht ja durchgefahren sind, also die Trennung 1./2.1. eher willkürlich ist)

Hauptgrund für die nächtliche Nachtdurchfahrt war, dass wir heute nachmittags hoffentlich am Vansee skifahren könnten, denn da wurde noch sonnig gemeldet, bevor es wieder schlechter werden soll. Die Strecke durch Georgien ging in der Nacht soweit gut zu fahren, allerdings war die Grenze in die Türkei am frühen Morgen recht ausgestorben. Also auf GE-Seite ging's (wenn auch etwas unwirsch), aber in der Türkei schliefen alle, so dass wir erst mal gar nicht wussten, wie wohin. Als das geklärt war und noch weitere Personen aufgeweckt wurden, mussten wir zudem alle Koffer und Taschen ausräumen und röntgen lassen, die Skier runter tun, dann sollte ich durch den Röntgen-Scanner fahren, englisch sprach der hier aber nicht und zeigte nur irgendwo hin. Hab's dann gefunden und bin durchgefahren, retour, wieder die Sachen eingeladen und dann hat der (eigentlich sehr nette) Zöllner gemeint, das mit dem Auto beim X-Ray hätte nicht funktioniert. Ich hab ihm erklärt, dass ich langsam durchgefahren bin und sonst keiner da war. Das war das Problem, ich hätte stehen bleiben sollen und ein anderer hätte dann wohl den Scanner übers Auto fahren lassen sollen. Der schlief aber wohl im anderen Gebäude im 1. Stock - alles viel umständlicher als an der türkisch-griechischen Grenze. Wenigstens mussten wir doch nicht nochmal alles ausräumen und man ließ und so weiterfahren.

Das Ganze hatte dann in etwa 2 Stunden gedauert und lt. Navi (das jetzt in der Türkei wieder funktionierte) war die Fahrzeit nach Tatvan viel zu lang, als dass wir da heute noch hätten skifahren können. So entschieden wir uns für Eleskirt, wo wir gegen 13 Uhr ankamen - aber die KSB war nicht ausgaragiert, die Zufahrt nicht mal geräumt.. Keine Ahnung, ob die noch geschlossen haben, oder mittlerweile LSAP sind.

Aber Ostanatolien ist landschaftlich im Winter sooo geil. Endlose weiße Landschaften, gute und oft 2x2-spurig ausgebaute Straßen, sonniger und normalerweise wärmer als Nordskandinavien, bergiger als die russische und kasachische Steppe .. schade, dass das hier immer so weit weg von uns ist. Aber sonst würd's wohl nicht so sein, wie es eben ist.

(Fotos anklicken zum Vergrößern)

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^ Schwarz Baku-(K)-Baku-Tiflis-(L)-(M): Strecke 1.+2.1.2019
L: Eleşkirt
M: Palandöken / Erzurum

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^ Ardahan-Kars (Nach der Grenze schlief ich etwas, daher fehlen ein paar Stunden)

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^ Ardahan-Kars

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^ Susuz

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^ Ardahan-Kars

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^ Ardahan-Kars. Hin und wieder hätte ich mir ja schon meine Spikereifen gewünscht auf dieser Reise.

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^ Ardahan-Kars

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^ Ardahan-Kars

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^ Ardahan-Kars

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^ Ardahan-Kars / Nicht ganz zugefrorener See

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^ Ardahan-Kars

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^ Kars-Sarıkamış

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^ Kars-Sarıkamış

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^ Kars-Sarıkamış

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^ Kars-Sarıkamış

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^ Kars-Sarıkamış, rechts der Hügel da ist das Skigebiet von Sarıkamış.

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^ Kars-Sarıkamış

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^ Skigebiet Sarıkamış. Ernsthaft? Nach all der geilen Landschaft ist das Skigebiet ausgerechnet komplett auf einem Wald-Hügel und hat dann auch noch flache und ggf. modellierte Abfahrten? Schlechter Scherz.

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^ Sarıkamış-Horasan

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^ Sarıkamış-Horasan

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^ Sarıkamış-Horasan

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^ Sarıkamış-Horasan

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^ Sarıkamış-Horasan

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^ Eine Abzweigung richtung Iran ist immer nett anzusehen - und wir nehmen sie auch.

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^ Horasan-Eleşkirt

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^ Horasan-Eleşkirt

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^ Horasan-Eleşkirt

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^ Horasan-Eleşkirt

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^ Horasan-Eleşkirt

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^ Horasan-Eleşkirt

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^ Horasan-Eleşkirt

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^ Horasan-Eleşkirt

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^ Horasan-Eleşkirt

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^ Horasan-Eleşkirt

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^ Horasan-Eleşkirt

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^ Horasan-Eleşkirt

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^ Horasan-Eleşkirt

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^ Horasan-Eleşkirt

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^ Horasan-Eleşkirt

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^ Horasan-Eleşkirt

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^ Abzweig zu einem Bergdorf oder so?

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^ Skigebiet von Eleşkirt, die Zufahrt ist alles andere als geräumt, da geht nix.

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^ Skigebiet von Eleşkirt. Schaut eigentlich recht nett aus, zwar auch flach aber viele Offpistemöglichkeiten.

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^ Skigebiet von Eleşkirt.

Jedenfalls gab es keine zeitlich passende Alternative mehr, die man von hier aus anfahren könnte. Trinc checkte kurz die Wettervorhersagen am Handy, Vansee ist morgen und übermorgen leider nicht lohnenswert. Überhaupt wird an allen Ecken der Türkei für die nächsten Tage Schnee und jedenfalls keine Sonne gemeldet. Wären wir mal besser noch ein, zwei Tage in AZ+GE geblieben?

Trocken sollte es morgen um Erzurum bleiben, also wollten wir halt zur Not (die werden wohl offen sein) nochmal Palandöken und/oder Konakli probieren. Gab allerdings kaum Hotels zur Auswahl (erst recht keine günstigen) und so entschied sich Trinc für das Polat-Hotel um 100,- für's DZ mit Frühstück.

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^ Eleşkirt-Horasan

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^ Eleşkirt-Horasan

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^ Eleşkirt-Horasan

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^ Eleşkirt-Horasan

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^ Eleşkirt-Horasan

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^ Eleşkirt-Horasan. Ist auch retour geil.

Auf dem Weg besuchten wir noch ein Döner-Restaurant (nicht so wie bei uns ein Döner-Takeaway) und in Erzurum ließen wir noch das Auto abspritzen - das hat gerade mal 2 Lira, also ca. 33 Cent gekostet :)

Blöderweise ist das Hotel im unteren Skigebietsteil von Palandöken, was zumindest bei unserem letzten Besuch eigenständig war, mit Fangzäunen und modellierten Waldabfahrten langweilig aussah und womit wir somit morgen früh wohl nicht mit den Skiern vom Hotel wegfahren können. Wettermäßig wird es wohl eh nix besonderes werden und dem Blick von unten nach hat es nicht gerade viel Schnee oben. Als wir nach 17 Uhr im Hotel ankamen, liefen die direkten Lifte noch und die Beleuchtung wurde eingeschaltet. Hatte aber null Bock mir für diese Pisten jetzt einen Nachtskipass zu kaufen.

Auch Zimmerkartenmäßig wurden wir sehr geärgert, bekamen 2 Stück, Trinc ging in die Lobby, weil er da noch ein paar Stunden arbeiten wollte, ich zum Auto, holte die Sachen, schleppte sie rauf ins Zimmer, ist das ein Doppelbett, statt der gebuchten zwei Betten. Mit den Sachen wieder runter und zu Trinc, der gab mir eine andere Keycard, wieder rauf mit den Sachen, geht die Keycard nicht, wieder mit den ganzen Sachen runter, dann vom Rezpetionisten 2 Keycards bekommen, eine davon ging dann. Na nerv. WLan ging im Zimmer auch nicht, also kann ich auch keine weiteren Planungen machen. Das nervt ja noch mehr. Da ist man einmal so früh im Hotel und hätte Zeit dafür und dann das. Aus Boykottgründen verzichtete ich dann, hier noch Geld für ein Abendessen auszugeben. Außerdem war ich eh so müde und ging daher zwischen 19 und 20 Uhr ins Bett und stellte mir die Wecker auf 5.30-6.15, in der Hoffnung, das Internet würde dann gehen. Trinc arbeite wohl noch so bis halb drei Uhr in der Lobby oder Bar an seinem PC, bevor er sich ins Zimmer schlich. Wobei auch seine Keycard nicht mehr ging und er wieder zwei neue bekam, womit dann meine wieder entwertet wurden, was ich natürlich nicht wusste, also so ein Müll.

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^ Das untere Skigebiet von Palandöken, die Lifte hier gehören zu den beiden Hotels

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^ Polat Hotel, unser heutiges Nachtziel

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^ Nächtliches Erzurum, vom Hotelzimmer

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^ Nächtliches Erzurum (ca. 780.000 Einwohner), vom Hotelzimmer

Heutiger Dashcam-Video-Zusammenschnitt, etwas länger und sehenswerter aufgrund der vielen tollen Landschaften:


(Fortsetzung folgt.)

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BeitragVerfasst: So, 17.02.2019, 20:02 
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RetroRebel
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Also die Landschaften hast Du photographisch, insbesondere auch farblich, übrigens meines Erachtens ganz toll eingefangen. Ich finde das nicht so einfach, weilmit dem vielen weißen Schnee kaum Kontraste vorhanden sind, und wenn man abdunkelt, geht das gleißende verloren, wenn nicht, riskiert man das wenig zu erkennen ist. Das hat bei Dir aber irgendwie gut geklappt (was ich sagen kann, weil ich ja meine Bilder im Vergleich hab). Insbesondere auch der Farbton des Himmels ist sehr gut und subtil getroffen finde ich, was auch nicht selbstverständlich ist, weil der bei digital ja gern mal blau überläuft. Ansonsten auch die Auswahl - bei den vielen Motiven wohl nicht sooo leicht - repräsentativ. :) Ich geb zu, ich war gespannt wie du diesen Teil zusammenfassen würdest, und habe das gerade mit Freude angesehen und gelesen.

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BeitragVerfasst: Di, 19.02.2019, 7:21 
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Danke. Nach meinem üblichen Copy & Paste hab ich tw. den Weißabgleich nochmal gesetzt und die Helligkeit etwas runtergeschraubt, weil man tw. zu wenig sah. Tw. wirkt mir der Schnee mit der Pipette auf weiß getrimmt aber zu grünlich (mag vielleicht am Monitor liegen), weshalb ich dann lieber etwas mehr Rot im Bild hab.

Dass ich mit meiner Vollformat-Cam etwas mehr Spielraum in der Nachbearbeitung hab als du auf deinem Handy, dürfte aber nicht weiter verwundern :) Die Dashcam produzierte leider großflächig Müll, aufgrund des etwas diesigen Himmels war das halbe Bild weiß und man konnte gar nix erkennen, weil wir laufend in Sonnenrichtung gefahren sind, schade.

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BeitragVerfasst: Mi, 20.02.2019, 17:17 
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RetroRebel

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shahdag ist landschaftlich durchaus nett, erinnert wirklich oben ein bißchen an Cortina, aber ich hätte beim Ansehen der Bilder nicht vermutet, dass es Euch dort doch so gut gefallen hat, aber ich vermute, da war wohl auch das Wetter mitverantwortlich; die Fahrt am nächsten Tag war aber vermutlich wirklich extrem toll und das wird auch von den Bildern gut rübergebracht;

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 Betreff des Beitrags: Palandöken & Konakli, 3.1.2019
BeitragVerfasst: Do, 21.02.2019, 5:48 
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Balkan-Türkei-Kaukasus, Tag 13: Do, 3.1.2019 - Palandöken & Konakli (km 8.030, Diff. 501 km)

Um 6 Uhr stand ich auf, das WLan ging so halbwegs, so dass ich die eher unerfreulichen Wettervorhergsagen der nächsten Tage abchecken konnte. Um 7 Uhr geduscht und um 7:30 zum Frühstücken, in den Ballsaal zu einem riesigen (verteilten) Frühstücksbuffet. Nach 8 gesellte sich Trinc dazu und sagte, seine Zimmerkarte ging in der Nacht auch nicht und bekam nochmal zwei neue, so dass meine tatsächlich auch wieder nicht funktionierten. Was für ein Theater mit diesen Keycards.

Hotelgäste dürfen die Lifte hier an den unteren Hotels gratis verwenden, aber das gilt nicht für booking.com-Gäste, die nur ÜF gebucht haben. Also ließen wir die Lifte links liegen und fuhren ins "richtige" Skigebiet hinauf und suchten uns einen "Spezialparkplatz". Die Tageskarte kostete 65,- Lira (ca. 10,50 €) und galt entgegen der Aussage der Kassierer auch wieder im Skigebiet Konakli. Leider lag sehr wenig Schnee, so dass nur wenig offen war.

Einige Lifte von unserem letzten Besuch waren außerdem mittlerweile abgebaut, was nicht unbedingt einen guten Eindruck hinterließ, was die Wiederholbarkeit der Abfahrten anbelangte. Manchmal mag ich ja umständliche Skigebiete, wenn man z.B. 2 Lifte fahren muss, um eine Abfahrt zu erreichen, aber hier ist es leider doch sehr nervig, wenn man irgendwie gar keinen interessanten Hang nochmal fahren kann, zumindest mit den momentanen Anlagen und dem heutigen Schneestand.

(Fotos anklicken zum Vergrößern)

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^ M: Palandöken + Konakli
Türkis von M bis kurz vor N: Strecke 3.1.2019

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^ Unser Parkplatz im oberen Bereich - Verbotsschild stand keines da, Pistenraupe käme auch vorbei, also ..

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^ Wg. schneemangels (etwas steinig) noch geschlossene 2. Talabfahrt und die heute geschlossene 4KSB Sektion 1

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^ Statt der 4KSB Sektion 1 war heute die 4EUB in kompletter Länge in Betrieb; diese hat verschiedenfarbige Gondeln und auch welche mit Werbung.

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^ Pistenplan, es hat sich einiges geändert seit unserem letzten Besuch ..
.. da wo die 1 ist, stand bei unserem letzten Besuch noch die geschlossene Gipfel-DSB, bei der 2 war eine weitere DSB und in Konakli fehlen die beiden Gipfel-4SB ..

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^ 4EUB und 4KSB Sektion 1

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^ Mittelstation 4EUB

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^ Mittelstation 4EUB

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^ Entweder ehemalige DSB oder so zur rechten und/oder Neubau für eine 4SB oder so

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^ 4KSB Sektion 3; die fuhr recht sinnloserweise, dennn die Abfahrten waren allesamt geschlossen, die eine im Tal sind wir dann später gefahren - aber dann weiter.

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^ Bergstation 4EUB

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^ Bei unserem letzten Besuch gab es links von nahe der 4KSB Sektion 3 aus eine DSB auf den Gipfel (die damals nicht offen war), jetzt wird hier eine 4SB oder so von hier aus gebaut

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^ Auch diese DSB (South) wurde inzwischen abgebaut ..

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^ .. schade, erschließt sie doch einen sehr schönen Hang, den man jetzt wieder nur umständlich erreichen kann.

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^ Der SL links war auch noch nicht in Betrieb, die Außenrumabfahrt hier die einzige heute von der Bergstation aus geöffnete Piste

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^ So ziemlich der einzig interessante Hang der Außenrumabfahrt ist am SL

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^ Hier verlief bei unserem letzten Besuch noch die DSB South, damals aber wohl auch schon geschlossen

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^ Irgendwo von hier aus ging letztes Mal noch eine DSB oder so zur 4EUB-Mittelstation hinauf; die ist jetzt weg, stattdessen wird da vmtl. die zweite 4SB oder so aus Konakli wieder aufgestellt

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^ 4EUB unterhalb der Mittelstation, hier und da hats schon ein paar nette Hänge.

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^ 4EUB Sektion 2; links die kurze 4KSB Sektion 2

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^ Mittelstation 4EUB

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^ 4KSB Sektion 2

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^ Mittelstation 4EUB, diesmal mit roter, grüner und hellblauer Gondel

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^ GPS-Track 3.1.2019 in Gelb, vorheriger Besuch in Blau, Rot die seitdem abgebauten Lifte, Orange die im Bau

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 Betreff des Beitrags: Palandöken & Konakli, 3.1.2019
BeitragVerfasst: Do, 21.02.2019, 5:48 
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Immerhin lief diesmal die 4EUB, das war ganz nett. Ansonsten war leider kaum eine brauchbare Abfahrt offen, so dass wir zur Mittagszeit das Feld räumten und rüber nach Konakli fuhren. Leider war es in Konakli noch langweiliger als vor 3 Jahren, da die steilere KSB noch nicht offen war - somit nur die beiden flachen. Zu allem Überdruss wurden auch noch die beiden oberen 4SBs, die einst die interessanteren Hänge erschlossen, abgebaut. So wird das nichts mit uns... Also ließen wir auch dieses Skigebiet nach 3 Fahrten bleiben, fuhren an einem Dönerrestaurant in Erzurum vorbei und dann nun doch zum Vansee, erstmal ostseitig, weil die Wettervorhersagen für insb. Samstag recht sonnig meldeten, im Gegensatz zu den anderen Gegenden in der Türkei.

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^ In Konakli schaut die Schneelage leider noch dürftiger aus

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^ Die rechte 4KSB war leider auch wieder nicht in Betrieb, unten raus zu wenig Schnee

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^ Die obere flache 4KSB Sektion

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^ Beide Gipfel-4SBs wurden mittlerweile abgetragen und sollen in Palandöken wieder aufgebaut werden. Damit ist Konakli um vmtl. die interessantesten Lifte/Hänge betrogen.

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^ Und auch diese 4KSB war heute noch nicht in Betrieb - die rechte Abfahrt war aber wohl fertig beschneit und man wird bald öffnen, wie es scheint.

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^ Die untere flache 4KSB

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^ Beide flache 4KSB, der Parkplatz befindet sich an der Mittelstation. Ohne Militär wär's leer.

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^ Auf der Zufahrt ins Skigebiet Konakli biegt eine Straße ab ..

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^ .. die vermutlich zu diesem SL dort hinten führt. Da lag aber auch nicht genug Schnee. Keine Ahnung, ob der öffentlich und noch in Betrieb ist.

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^ GPS-Track 3.1.2019 in Gelb, vorheriger Besuch in Blau, Rot die seitdem abgebauten Lifte, Magenta die damals wie heute nicht geöffnete KSB

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^ Nachmittagessen in einem Dönerrestaurant. Der/die/das Ayran ist aber dann doch nicht ganz mein Fall. Das Hammel-, Lamm- oder Schafleisch dagegen schmeckte mir aber ganz gut.

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^ Erzurum-Horasan

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^ Horasan-Eleşkirt, das Stück hier sind wir ja gestern schon mal hin und retour gefahren

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^ Horasan-Eleşkirt, bald nach dem Pass kam dann Nebel, so dass leider keine Landschaftsfotos mehr sinnvoll waren

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^ Doğubayazıt, egtl. sollte man von hier aus den 5.100m hohen Ararat sehen, aber die Stadt und der beleuchtete Dunst verhinderten jegliche unserer Bemühungen

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^ Doğubayazıt-Van; Trinc auf der Suche nach dem Ararat.

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^ Grenzzone zum Iran

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^ Doğubayazıt-Van, vmtl. bei Tag auch eine nette Landschaft

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^ Doğubayazıt-Van

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^ Vansee, nördlicher Bereich

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^ Abendessen im Hotel, Trinc hatte irgendwelche Hammel- oder Lamm- oder Schaf-Spieße

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^ .. und ich einen Mix Grill. Bis auf die Petersilie (mag ich nicht) war es (wie in der Türkei zumeist üblich), recht lecker.

Das DZ im Hilton kostete um die 53,- € inkl. Frühstück; das Abendessen für uns beide zusammen ca. 22,- €.

(Fortsetzung folgt.)

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BeitragVerfasst: Do, 21.02.2019, 18:28 
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Coole Erinnerungen. Mit dem Ararat hatten wir jetzt schon das zweite mal kein Glueck, wobei das auch beide male spassig war, den im Dunkeln zu sachen. Normal sieht es woh so aus etwa:

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BeitragVerfasst: Fr, 22.02.2019, 18:08 
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Balkan-Türkei-Kaukasus, Tag 14: Fr, 4.1.2019 - Van - Hakkâri / Merga Büte (km 8.601, Diff. 571 km)

Das Frühstück im Hilton in Van war sehr groß, entsprechend satt war ich danach. Heutiges Hauptziel hätte das Skigebiet Abali sein sollen. Aber die DSB war heute mal wieder nicht in Betrieb, man sagte aber, morgen sei sie in Betrieb. Trincerone meint allerdings, dass "morgen" in diesen Kulturkreisen eher "irgendwann, aber nicht heute" als tatsächlich "morgen" bedeutet. Also werden wir uns den Versuch hier morgen sparen...

(Fotos anklicken zum Vergrößern)

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^ N: Abali
O: Hakkari / Merga Büte
Dunkelblau (Start=Van, Ziel=Tatvan): Strecke 4.1.2019
Gelb umrandete Länder unten: Links Syrien, Mitte Irak, Rechts Iran

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^ Van, Vansee vom Hotelzimmer aus

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^ Durch Van durchfahrn

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^ Vansee

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^ Vansee

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^ Vansee, Türkei. Könnt auch ein Fjord in Norwegen sein, nahe Narvik oder Alta.

.. spasseshalber in Google Maps eingegeben: Alta wie Van ist beides von Innsbruck aus jeweils ca. 3.300 km Autofahrt entfernt, bzw. Luflinie Innsbruck-Nordkapp 2.771 km, Innsbruck-Van 2.765 km.

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^ Richtung Skigebiet Abali

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^ Blick ins Skigebiet von Abali

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^ Blick ins Skigebiet von Abali - heute lief nicht mal der SL. Und an der DSB hats eh wieder arg wenig Schnee.

Blöderweise wurden wir vom Parkplatzeinweiser in einen Bereich geschickt, aus dem wir dann nicht mehr rauskamen, da der restliche Bereich geräumt wird. Und leider sind die Räumfahrzeuge hier oftmals so konstruiert, dass sie den Schnee nur schräg wegschieben können (Fahrzeug siehe vorheriges Bild), d.h. sie lassen neben sich einen Schneewall entstehen und fahren dann die Spur immer wieder etwas (vielleicht 1m) versetzt ab, so dass der Schnewall nach jeder Fahrt etwas größer wird und etwas weiter richtung Rand geht. Das geht bei einer Straße ja noch so halbwegs, aber einen eher quadratischen Parkplatz so zu räumen ist total ineffizient.

Als wir ein Polizeiauto oder so an einem Ende über den Wall fahren sahen, hab ich es auch so probiert - und bin gescheitert. Mehrer Männer haben uns dann angeschoben, damit wir aus dem lockeren Schnee wieder rauskamen. Ich weiß aber nicht mehr, ob ich alle meine Schalter korrekt bedient hatte - richtig wäre gewesen: ESP an, GripControl an.

Beides (das Schneeräumen und das Feststecken) ist auch im Dashcam-Zusammenschnitt etwas zu sehen.

Alternatives Ziel wäre heute entweder Bitlis auf dem Weg zu Nemrut/Tatvan gewesen, die Wettervorhersagen für dort waren aber schlechter. Außerdem bräuchten wir den SL in Bitlis evtl. morgen als Alternative, falls die DSB in Nemrut/Tatvan nicht fährt.

Eine weitere Alternative wäre das Skigebiet "Merga Bütan" oder "Merga Büte" (man findet es unter beiden Namen im Netz) nahe der irakischen Grenze, oberhalb der Stadt Hakkâri - wenn das nicht offen wäre, hätten wir wenigstens noch eine neue und sicher geniale Landschaft abgefahren. Das war dann auch beides so, die Landschaft genial; die Skilifte trotz etlicher Anfänger (die zu Fuß aufstiegen) geschlossen. Abschnittsweise erinnerte mich das Tal vor Hakkari ja an die Anfahrt zum Elbrus...

Wenigstens war es neblig, wobei bei Sonne wären wir vmtl. den SL raufgelaufen, und wurden wieder auf "morgen" vertröstet. Hach, wenn wir das doch glauben könnten. Morgen wären wir lieber an der DSB in Tatvan .. Trotzdem, die Fahrt hier hin hat sich landschaftlich definitiv gelohnt, auch wenn wir nicht zum Skifahren gekommen sind.

Nebenbei war die Ortsdurchfahrt in Hakkari sehr anstrengend, weil viel Schnee und Schneematsch lag, wobei ich abschnittsweise wieder Trincerone ans Steuer ließ. Danach sind wir wieder zurück zum Vansee, genauer nach Tatvan, also diesmal auf die Westseite des Sees, gefahren.

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^ Van-Hakkari

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^ Van-Hakkari

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^ Van-Hakkari (Stausee)

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^ Van-Hakkari (Stausee)

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^ Van-Hakkari

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^ Van-Hakkari

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^ Van-Hakkari - eine Burg hab ich in der Türkei bisher glaub ich noch keine gesehen ..

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^ Van-Hakkari

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^ Van-Hakkari; hier fährt man über einen ca. 2730-2770m hohen Pass.

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^ Van-Hakkari

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^ Van-Hakkari

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^ Van-Hakkari

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^ Van-Hakkari

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^ Van-Hakkari

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^ Van-Hakkari

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^ Van-Hakkari

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^ Nähe Hakkâri

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^ Nähe Hakkâri

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^ Nähe Hakkâri

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^ Nähe Hakkâri

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^ Nähe Hakkâri

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^ Auffahrt Hakkâri

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BeitragVerfasst: Fr, 22.02.2019, 18:08 
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^ In Hakkâri; rechts die Autos sind auch hübsch eingschneit

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^ In Hakkâri, eine Stadt auf einem Hochplateau mitten in den Bergen mit 60-80.000 Einwohnern!

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^ Hakkâri

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^ Auffahrt ins Skigebiet Merga Büte

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^ Auffahrt ins Skigebiet Merga Büte

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^ Das ist kein Wald, das sind Häuser: Die Stadt Hakkâri mit Smog

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^ Hakkâri

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^ Auffahrt ins Skigebiet Merga Büte

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^ Kurz vorm Parkplatz empfängt uns ein heute leider geschlossener SL ..

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^ .. eine in Bau befindliche DSB ..

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^ .. ein Parkplatz voller Schulbusse ..

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^ .. haufenweise Schulkinder auf Skiern und links noch ein ebenfalls geschlossener Ponylift

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^ Der SL ist zwar kurz, sähe aber nett aus. Schade, dass der zu ist. Und warum man für die Kids nicht mal den Pony-Lift anschmeißt?!

Im Restaurant aßen wir etwas, zwei große Portionen Köfte (Fleischbällchen) um günstige 40 Lira (ca. 6,50 €) - zusammen, und Wasser und Tee nicht extra berechnet! Nachdem irgendwann klar war, dass sie für uns den Lift nicht anschmeissen würden .. wobei die Verständigung ja auch schlecht war. Vmtl. reden viele hier nur kurdisch und nicht mal türkisch, aber wenn wir wenigstens etwas türkisch reden würden, könnte man sich schon leichter verständigen...

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^ Sat-Bild vom Skigebiet Merga Büte; links der SL und rechts die noch unfertige DSB. Wär schon ein sehr nettes Skigebiet hier.

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^ Hakkâri

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^ Hakkâri

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^ Schneematsch in Hakkâri

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^ Hakkâri

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^ Hakkâri

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^ Eingeschneite Laster am Straßenrand

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^ Eine mächtige Felswand gegenüber

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^ .. und tiefe Täler. Good bye, vielleicht eines Tages kommen wir wieder

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^ Lage von Hakkari auf dem Sat-Bild

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^ Lage von Hakkari und dem Skigebiet Merga Büte auf dem Sat-Bild

Das Tal verläuft auf ca. 1260m, Hakkari liegt auf ca. 1600-1800m, das Skigebiet mit der DSB erstreckt sich zwischen ca. 2500-2820m, die hohen Berge direkt neben dem Tal sind ca. 3200-3400m hoch und die Entfernung zum Irak beträgt ca. 35 km Luftlinie.

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^ Im Tal unter Hakkâri, wieder richtung Van

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^ Mächtige, senkrechte Felswand

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^ Eiszapfen in den Tunnels

Sowohl vor und um Hakkari, wie auch um den Vansee, hatten wir viele Polizeikontrollen. In der Gegend wird quasi vor jeder Ortschaft kontrolliert - teilweise die Ausweise, teilweise wird man durchgewunken. Nur gut, dass hier recht wenig Autofahrer unterwegs sind ..


Trincerone wünschte sich heute eine Übernachtung im Hotel Crater, wo wir bei unserer letzten Reise bereits waren. Buchen mit booking ging diesmal nicht, hatten zudem Glück auf günstigere Vor-Ort-Preise (im Vergleich zu der türkischen Übernachtungsplattform). Das DZ mit ÜF kostete ca. 36,- €, die Gerichte beim Abendessen jeweils ca. 4-5 € und zumindest meines war sehr lecker.

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^ Lecker Abendessen im Hotel in Tatvan - wenn auch diesmal eher asiatisch oder indisch als türkisch. Außer der Salat, Tomaten und Gurken waren typisch für unsere Türkeireise heuer.

Heutiger Dashcam-Video-Zusammenschnitt, z.B. mit dem Parkplatz in Abali (ab ca. 0:54) und der Fahrt durch Hakkari (ab ca. 4:50):


(Fortsetzung folgt.)

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BeitragVerfasst: Sa, 23.02.2019, 10:43 
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Fuer mich sicher einer der besten Tage der Reise wegen der interessanten Landschaft, wäre das Skigebiet mitsamt DSB fertig und offen: es wäre genial!

Mich hat die Landschaft teilweise auch an Alagna erinnert, mit den schroffen Felswänden vis-à-vis auf der anderen Talseit (es fehlt dann allerdings der Monte Rosa zur linken). Die Köfte waren allerdings in der Tat sehr gut! :)

Zitat:
richtig wäre gewesen: ESP an, GripControl an.


Da bin ich mir ja nicht so sicher. Welche Technik sicher hinter dem Marketing-Fronend-"Grip-Control" verbirgt, weiss ich nicht, daher weiss auch nicht, ob das wirklich hilft. ESP reduziert ja die Antriebskraft auf einzelnen Rädern, wenn die Traktion nachlässt. Das kann hilfreich sein auf flachem Gelände in Kurven, um die Stabilität zu erhöhen in Grenzsituationen. Auf steilen Gebirgsstrassen schaltet man das mE besser aus, weil nämlich ansonsten gern mal die Antriebskraft reduziert wird, bis man am Berg stehen bleibt und nicht mehr wegkommt (oder nur rückwärts wieder runter bis zur nächsten flachen Stellen). Effektiver ist es, wenn man sich mit dann auch mal abschnittsweise durchdrehenden Rädern den Berg "hochwühlt", Kurven kann man je nach Straße mit der Handbremse vereinfachen.

Wenn man nun in einem Schneeloch feststeckt, dann kann das ESP per se mE erstmal wenig machen, weil die Verringerung der Antriebskraft das Problem ja dann auch nicht mehr löst (das ESP ist wie gesagt ursprunglich fuer Kurvenstabilität konstruiert, und das kann es wohl auch). Was man stattdessen braucht: Differentialsperre (bei Allrad Heck- und Mitte) (das könnte dein "Gripcontrol" sein") - bei den echten Audi Quttros (also nicht die mit Golf Visco Kupplung) sperrt zB das Torsenmittendifferential mechanisch-automatisch, Heck kann man zu schalten (bei den älteren). Beim Urquattro und vielen Geländewagen schaltet man beide mechanisch. Bei Geländewagen kann man zudem eine Geländeuntersetzung verwenden.

Im Endeffekt ist die Frage aber, gerade wenn man sich bisschen eingegraben hat, ob die Reibungskraft an den Reifen ausreicht um den Widerstand (Höhenunterschied) der durch das Eingraben entstanden ist, auszugleichen. Generell sind größere Räder und gröbere Reifenprofile insoweit hilfriech (man denke an das Extrem: Trekker). Oft braucht es dafüer einen kleinen Schups durch anschieben. Was danach passiert, hängt dann von den Gegebenheiten ab. Ist man sofort auf festem Grund, dann sollte alles weitere kein Problem sein. Ist da noch mehr lockerer Schnee, dann kann es gut sein das ESP ausgeschaltet zu haben, damit man sich da durchwühlen kann (was dann eine gute Dosierung des Gas erfordert, sonst gräbt man sich wieder ein).

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BeitragVerfasst: Sa, 23.02.2019, 18:46 
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das "Grip Control" funktioniert lt. Anleitung nur, wenn das ESP auch mit an ist. In einem Suzuki-Forum hats einer mal ausprobiert letztens. Außerdem gibts da ein Video, wo immer mehrere Räder auf Rollen sind - demnach nützt das Grip-Control zwar selten, aber wenn dann nur, wenn 1 Vorderrad Grip hat (falls die anderen 3 druchdrehen). (1 Hinterrad bei sonst 3 durchdrehenden Rädern ist dagegen chancenlos)

https://www.suzukimania.de/forum/index.php?thread/35682-grip-control-schalter/&postID=469743#post469743:
Zitat:
So ist es hab's gestern Abend noch ausprobiert Anhöhe im Wald mit tiefem Schnee, in den Hang reingefahren bis ich merkte der Ignis kommt an die Grenze des machbaren. Angehalten Schalter gedrückt,da muss man richtig mit Gas anfahren,weil das ESP die durchdrehenden Räder ruckartig abbremst und so eine Differentialsperre erzeugt.


Video ab 1.55: 3 Räder durchdrehend, nur vorne links hätte Grip: erst ohne Grip-Control = kein Wegfahren. Dann mit Grip-Control = wegfahren:


Danach wieder 3 Räder durchdrehend, aber hinten links Grip: kein Wegkommen.

(Und wenn alle 4 durchdrehen, ist eh Sense)

Wir sollten das nochmal irgendwann testweise wiederholen, evtl. wären die schneebedeckten Skigebietszufahrten mit aktiviertem Grip Control auch ruhiger zu fahren gewesen... (soll lt. Handbuch bis 30 km/h oder so funktionieren)

Interessant wär auch zu wissen, ob ich mit den neuen Nokian-Reifen rausgekommen wäre, erstens weil neu und zweitens weil vielleicht generell besserer Schneegrip ..

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