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 Betreff des Beitrags: Die Moderne kann mehr!
BeitragVerfasst: Sa, 09.01.2021, 15:10 
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RetroRebel
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(NB: Schade dass eingebettete Bilder im Beitrag beim Abschicken zu einem Serverfehler führen. Daher der untenstehende Text gänzlich ohne Bilder, hingegen hier: http://www.retrofutur.org/retrofutur/app/main?DOCID=1000116545 mit den Lesefluss (:- unterstützenden Bildern....


Samstags-Gedanken

Anlass ist das in einiger Hinsicht interessante Poster von Intermezzo, und Téléskis Bemerkung dazu:

intermezzo wrote:Winter-Prospekt vom Schwarzwald:
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téléski wrote:Das könnte fast schon wieder als modern gelten.



Da ich hier anmerken darf weil ich es möchte, dass der Begriff "Modern" zahlreiche je nach Domäne ähnliche aber dennoch nuanciert unterschiedliche Bedeutungen verkörpert, zb. in Musik, Architektur, Philosophie, Wissenschaftstheorie, Technik, Literatur usw. Also quasi in sämtlichen Artefakten die der Mensch so hervorzubringen vermag, und in allen möglichen erfassbaren Ausprägungen (Formen, Verfahren, Darstellungen etc.). In In manchen Gebieten ist der Begriff einfacher anzubringen, in anderen ist das etwas diffiziler. Hilfreich ist es allemal, sich etwas mehr Gedanken um den Begriff zu machen.

Den es ist "Modern" ein überaus wichtiger Begriff, oder? Dieser wird umgangssprachlich gerne als Schneepflug in eine Zukunft eingesetzt, der Begriff "Moderne" fungiert dabei gleichzeitig als Legitimierung- ohne dabei jedoch mühsam auf seine Inhalte vertieft eingehen zu müssen. Praktisch eigentlich.

Durch diese reduzierende umgangssprachliche Verwendung ergeben sich für mich zahlreiche Unklarheiten oder stilistische Entgleisungen im besten Fall, bis hin zu Desastern:

Es wird "Modern" oft gleichgesetzt mit "aktuell" oder "zeitgemäß": "XY ist doch ein modernes Skigebiet". Modern wird hier als Prädikat zur Legitimierung bzw zur Erfüllung individueller oder gesellschaftlicher Erwartungen herangezogen. Wobei jetzt weitergefragt werden müsste, wodurch diese überaus wichtigen weil vieles bestimmende "Erwartungen" geprägt werden.

Wie dem auch sei, derartige Erwartungen an die umgangssprachliche Moderne drücken sich leider eher implizit codiert aus, sie sind so einfach nicht zu "fassen", jedenfalls nicht im Moment ihres Geschehens. Sondern allenfalls in der Retrospektive. Diese Problematiken tragen für mich viel Spannung und Interessantes in den Begriff "Moderne", dazu weiter unten mehr.

Bleiben wir beim Skigebiet: Umgangssprachlich ist es "modern", wenn es aktuelle Technik bei Liften und Pistenbewirtschaftung bietet, aktuelle Kommunikation (Architektur, Werbung, Grafik etc.) einsetzt usw.

Dies ist jedoch lediglich eine leider reduzierende Aussage die der Begriff "Moderne" transportieren kann, was noch dazu oft genug noch irreführend ist. Was mich dabei irritiert ist, dass "modern" oft auf "aktuell" reduziert wird. Klar, in genau jenem Moment, in dem etwas geschaffen wird, ist es zwar "aktuell" aber deshalb noch lange nicht "modern".


So meint "Moderne Technologie" eher "aktuelle Technologie", denn in immer kürzerer Zeit ist diese veraltet und somit gewiss nicht-modern. Diese umgangssprachliche Form der Verwendung des Modernitätsbegriffes empfinde ich als reduzierend. Design Elemente an Geräten wie zB. an einem Braun Radio bleiben hingegen Modern, nicht jedoch die Technik dahinter.

Der Begriff kann mehr! Es kann weiter-gedacht kann und muß weiter-gedacht werden

Dazu zunächst ein illustrierendes Beispiel:

Super


Der große Bogenbau am Front de Neige in Superdevoluy zB. kann und muss nach wie vor als "modern" betrachtet werden: Moderne vergeht nicht, sie wird nicht "ersetzt" durch einen anderen Begriff. Sie findet auch heute noch ihre Erklärung.



Allenfalls kann der große Bau in Superdevoluy vergammeln oder durch Unachtsamkeit verdorben werden, in seiner Substanz bleibt dieser Modern. Denn wahrhaftiger Moderne verbirgt noch was: Ästhetik. Und zwar untrennbar.

Beispiel , Anfang 1920er:
LU

Man kann einer verkörpernden Ästhetik durchaus zustimmen oder auch nicht. Die Diskussion über eine solche ist jedoch bereits Ausdruck ebendieser. Der Versuch hingegen, Ästhetik formal zu rationalisieren gelingt nur bedingt (Goldener Schnitt oder Akkorde zB.). Pech.

Die Wissenschaft bedient sich -wenn es um unausweichliche Entscheidungsfindung geht- in dem Dilemma gerne einem als "Heuristik" legitimierenden Etwas, meist Gremien an Weisen Alten Männern die dann letztendlich ausgehend von ihrem Geiste urteilen...weil es rational doch nicht gelingen mag.

Somit sehe ich als Ästhetik eine wichtige spannende Komponente, die in Moderne gerne mitschwingen will: Um als "gute" Moderne zu gelten, müssen wir es irgendwie fertigbringen können, das jeweilige Artefakt als schön empfinden zu können. Das ist oft nicht so einfach, wenn der Zeitkontext "etwas anderes" diktiert. Weshalb Schönheit als Erstrebenswert gelten mag- dem müsste gesondert nachgegangen werden, .-)

Der "Zugang" zur Ästhetik in der Moderne (oder zur Moderne in der Ästhetik) ist jedoch oft nicht einfach, und wurde und wird gerne bekämpft. So galt die schlichte Bauhaus-Architektur der 1920er Jahre lange Zeit als Provokation: Viele konnten für sich die darin verkörperte Ästhetik nicht verorten.
Hitler bzw. sein Hofarchitekt Albert Speer konnte dies übrigens auch nicht, und verfielen in jenes heute gerne als Neo-Klassizismus bezeichnete Etwas, d.h. Artefakte aus einer vergangenen Zeit umzupacken in die Aktuelle Zeit.

Somit finden sich in Hitlers Bauten zahlreiche aufgefrischte Anlehnungen an klassizistische Stilelemente, aus der Antike, wie hier am Haus der Kunst in München:

Image


Neoklassizismus wird insgesamt vielfach negativ konnotiert. So lässt sich Zillertaler Lederhosenhotellerie ebenso als Neoklassisch bezeichnen, wobei hier der Klassik-Teil durch die traditionelle Bauernhausarchitektur gegeben ist, und das "Neo" (gr. =neu, frisch, jung) das zu offensichtlihche Aufblasen ebensolcher auf die heute nötigen Funktionalitäten und Größen bezeichnen mag.

Die Begriffe "Klassik" und daraus abgeleitet -aber keinesfalls gleichbedeutend- "Klassizismus" sind per se schon nicht ganz ohne, aber das lasse ich mal lieber.....

Dennoch muss sich Neoklassik (bzw. -izismus) nicht per se schlecht anfühlen, die verspiele Architektur der Belle-Epoque mag hierfür ein Beispiel sein. Wobei hier eben die Strenge der Klassik (verstehend inkl Barock et al) dem verspielten der kurz prosperierenden WK1 Vorkriegs- und dann Zwischenkriegszeit verkörpert.
Und ja, so mancher schafft eine Fahrt durch den Talgrund des Zillertals angeblich auch ohne Schwindelgefühle.


Wohingegen Bauhaus einen klaren Bruch mit der Vergangenheit darstellt, und genau deshalb eine wie wich finde ideale begreifbare Veranschaulichung des Begriffs "Moderne" ermöglicht:

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Denn Walter Gropius stützte sich in erster Linie auf das Diktat der Ratio, auf die strikteste Logik Descartes:
Dies ermöglichte es, sämtliche Schnörksel der Vergangenheit inkonditional abzulegen, weil ja rational betrachtet für den eigentlichen Zweck des Gebäudes nicht benötigt: Keine Überbordenden Verzierungen, Konventionen etc. Schnörksel welche als kaum erkennbare Normen aber dennoch ziemlich strikt in der Gesellschaft rein-codiert waren bzw. sind (btw, wie ändern sich diese über die Zeit?)



Was dann btw. auch weit hin in die "Architecture Brut" von Le Corbusier und weiteren Einzug fand, als dessen Wirkung besser Verstanden wurde.
"Brut" bedeutet übrigens lediglich "Roh", keinesfalls per se "brutal". im Falle von Beton wäre das "roher Beton", also Sichtbeton. Was dann irgendwie weiter in "Brutalismus" übersetzt wurde zufälligerweise oder gewollt, als die Bauten immer größer wurden vielleicht, und doch wieder auch Ausdruck politischer Botschaften werden sollten.

Architecture brut ou brutale? En tout cas, elle n'etait pas conçue comme telle:Bucchette delle Pisse - Alagna


Dennoch tappte die Moderne in der (Bauhaus-)Architektur in den 1920ern keinesfalls in die Falle eines kalten, menschenabgewandten Modernismus (das kam in der Praxis erst Dekaden später...), vielmehr orientierte sich der Bauhaus Stil auch an (vermeintlich?) universellen Bedürfnisse des Menschen, z.B. nach Licht, Raumgefühl und auch Formen und Proportionen- womit wir -oh Schreck- doch wieder ganz in der Ästhetik wären
Rationalität und Ästhetik, wie geht das denn Zusammen? Wissenschaft macht da gerne einen großen Bogen drum. Was ich spannend finde.


Italien fand in den 1920er Jahren einen anderen Zugang zu seiner Moderne, die ich als wohlfühlender empfinde, als jene doch sehr strikte Bauhaus Linie. Ein Mittelweg sozusagen. Das unter Mussolini entstandene urbane Italien entsprach somit durchaus dem Begriff "Moderne", auch übrigens in den einhergehenden sozialen Orgnaisationsformen und -bewegungen. Italiens Städte sind davon auch heute noch stark geprägt, und ich ein grosser Fan davon. Mussolini hatte ja auch mehr Zeit, sein Land zu gestalten (11 Jahre mehr als Hitler), bevor bei beiden das Streben nach der Apokalypse überhand nahm.

Somit sind Weimarer (Bauhaus) und Italienische Moderne der 1920we ziemlich unterschiedlich? Kann ja eigentlich nicht sein, wenn "Moderne" bedeuten will, dass nur das in der jeweiligen Epoche Rational fassbare und nötige Eingang finden darf?


Widerspruch? Klar!
Denn der Mensch an sich ist keinesfalls ein rationales Wesen. Sorry Wissenschaft der Moderne, man mag zwar versprechen irgendwann jedes Neuron, jedes Molekül verstehen zu wollen. Wenn wir nur hart genug dran arbeiten, für die gute Zukunft. Aber an das Verständnis vom Gesamtkontext bringt uns das nicht näher. Diese frustrierende Erkenntnis führte dann übrigens (ab ca 1980er) in die Post-Moderne über).

So findet in die Moderne doch stets "Unmodernes" Einzug, weil wir als Mensch nun mal so sind. Um bei Skigebieten zu bleiben: Die Architektur von Franz Baumann im Jahr 1927 der Innsbrucker Nordkettenbahn (Stationen Hungerburg, Seegrube, Hafelekar) gilt klar als Modern, enthält jedoch zahlreiche kleinere aber wichtige Einsagen der sie umgebenden Kulturform. Beispielsweise die schmiedeisenen Details, der rauhe Putz, die Innenarchitektur etc. als Ausdruck der zeitgebundenen Handwerklichen Fertigkeiten etc.). Erst dadurch mag man anerkennen dass sich die heute bekannte Ästhetik als Ganzes zeigt. Und bleibt dbaei immer noch eine Ästhetik der Moderne.

"Modern" bedeutet also auch, dass sich eine gewisse Ästhetik wiederfinden will, die als universell angenehm empfunden wird. Universell ist freilich eine überhebliche Provokation, denn Empfinden von Ästhetik ist wiederum von zahlreichen unquantifizierbaren Grössen bestimmt: Von der umgebenden Kultur bis zur Person des Betrachters von seiner Geburt an. Auch das finde ich spannend.



Eine feine Nuancierung ermöglicht der Begriff "Avantgarde", also jene die ganz vorne dran kämpfen (avant la garde) an der geistigen Entwicklung auf der Zeitachse der Geschichte. Das meinen einige von sich, erst recht in Werbung und Politik. Nur gelingt das oft nicht, wie man meist hinterher feststellen kann.

Gelungene Avantgarde ist dann wiederum etwas spannendes:
Weshalb wirkt Avantgarde wahrhaftig modern und ein bisschen Verrückt genau jetzt? Und immer?

Desweiteren, zurück ins Skigebiet: Wird eine in der Natzur platzierte Doppelmayr UNI-G Station mit funktionaler Bullygarage darunter und flächig genutzter Kundenkommunikation irgendwann in der Retrospektive je als "Modern" oder gar "Avantgardistisch" angesehen werden können?
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Oder ein grosses Ikea-Center in blaufarbiger Blech-Stahlbauweise?
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Diese sind modern insofern, als dass sie rational betrachtet ihrem Wesensziel am nächsten kommen, also möglichst billig zu erstellen und funktional zu betreiben sein wollen. Der Ikea Bau oder die Doppelmayr Station sind somit rational "richtig" im jeweiligen Kontext. Gemeinsame Attribute der Moderne wären hier Linearität, Ordnung, funktional bedingte Normierung von (Teil-)Komponenten, Serienfertigung, unter ökonomischer Leitgedanke usw.

Eine vollständig konsequente Umsetzung der Attribute der Moderne kann durchaus manchmal gut gemeint sein übrigens, hier von Ludwig Hilbeseimer 1924:
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Eine weitere Moderne nicht ganz rein umgesetzt im Centro Direzionale Napoli:
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Die Attribute Linearität, Grösse, Normierung, Ordnung waren jedoch keine primäre Bauhaus-ziele, der wahrhaftigen Wiege des Modernen in der Architektur.

Haben diese Bauten dennoch einen Anspruch auf Ästhetik? Eindeutig. Über die Zeit muss sich diese Ästhetik jedoch auch als solche im Betrachter zumindest unbewusst einstellen können, und damit hätten wir leicht erkennbar das Problem: Es stellt sich bekanntermassen oft nichts sinnvolles ein bei Betrachter, Benutzer oder Bewohner...

In diesem Fall fehlt es offenbar an einer "Manifestierbarkeit "der Ästhetik. Form Follows Function vielleicht? Kann schief gehen. Vgl. die KSB-Blechschachteln an der Corviglia.

An Wintersportorten als Urbanes Gefüge selbst wage ich mich hier erst gar nicht heran. Weshalb genau an solchen oder anderen keine Ästhetik in ihrer Wirkung sich entfalten kann, ist objektivierend nicht so leicht zu ergreifen. Ästhetik ist vorab nicht beschreibbar, wenn diese sich nicht einstellen mag, "nicht da" ist. Allenfalls lässt sich das "Weshalb" diskutieren. Hierzu mag ich gerne in Thesenbildung verfallen, die eher kaum jemand hören will verständlicherweise :-)

Die Postmoderne als Erbe der Moderne vermag zu den Entgleisungen der Moderne mannigfaltige interessante Turnübungen bieten, konkludiert jedoch auch in der eigenen Hilflosigkeit keine tatsächlichen Lösungen anbieten zu können. Mist.
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BTW, Postmoderne in Kunst und Philosophie bitte nicht allgemein gleichsetzen mit der Postmoderne in der Architektur, also der Strömung die sich mit dem "was kommt denn nach der Moderne?" ab ca. der 1980er Jahre auseinandergesetzte.

Die 1980er, jene Zeit, in der eine Moderne oft unverstanden und Menschenvergessend ausgekostet war, wie dieses Examplar in Scampia vielleicht gar zu stark verdeutlicht:
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Die Zeit, in der Autocad, Nemetschek und Co. vermehrt anfingen, dem Architekten schnell und einfach Dreiecke, Kreise und allerlei Copy&Paste Modellierungen zu ermöglichen. Bald sogar Bunt in VGA Auflösung am CRT-Bilschirm. Welch ein Fortschritt gegenüber dem langsamen Tusche-zeichnen an der großen Zeichenmaschine. Und dazu kam dann zu allem Unglück noch der Baustoff Styropor....

Das führt dann zum Beispiel zu diesem Postmodernen Nicht-Bauhaus:
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In der Soziologie, oder auch in der Philosophie gibt es überigens eine nette Nuance, die sich mit dem Scheitern der Moderne auseinandersetzt, und in einer Art Post-Postmoderne zu erkennen gibt, dass sich Subsysteme dystopischer Moderne auch wieder in Menschennäheres wandeln lässt, wenn es nur zugelassen wird.

Wie hier in Scampia der lebendige Garten (für "den" Film?). Derartige Transformationen ich spannend:

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Im geordneten München bleibt eine Moderne hingegen auf Immer Moderne:
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Oops.

Eigentlich war meine Absicht darzustellen, dass das von téléski erwähnte Poster eben nicht "fast schon wieder modern" sein könne, sondern dies durch seiner gesamten Existenz hinweg bereits war.
Aber vielleicht findet ja jemand Gefallen an dimensionslosen freien Turnen im Geist ...

:-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Moderne kann mehr!
BeitragVerfasst: Mo, 11.01.2021, 19:34 
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NB: Schade dass eingebettete Bilder im Beitrag beim Abschicken zu einem Serverfehler führen.
Mein Trick, der zu 95% funktioniert: Erst den Link zu meinem Blog-Eintrag setzen, dann auf Vorschau gehen (ganz wichtig!) und dann meinen Text reinkopieren, dann funktioniert es fast immer. Wenn ich einmal vergess und es nicht in dieser Reihenfolge mach, dann funktioniert der Trick für diesen Beitrag auch an den nächsten Tag nicht mehr.

(Die Alpinforums-Bilder werden mir in deinem Retrofutur-Beitrag jedenfalls auch allesammen nicht angezeigt, stattdessen Image-Proxy-Fehler. Das Internet war früher einfach besser ;) )

_________________
http://ski.inmontanis.info - http://blog.inmontanis.info
Neu: Überblick Berichte Ski-Saison 1.10.2019-30.9.2020 (104 Tage, 66 Gebiete)


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Moderne kann mehr!
BeitragVerfasst: Mo, 11.01.2021, 20:20 
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Ja, bei mir führen nicht die Bilder zu einem Serverfehler, sondern irgendwelche Spezialzeichen...

Hier nochmals das Bild des "Anstosses". Ich hoffe, ich komme noch dazu, den Text von Kris zu konsultieren...

Winter-Prospekt vom Schwarzwald, kommt später noch mehr:

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Moderne kann mehr!
BeitragVerfasst: Mo, 11.01.2021, 20:21 
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Beiträge: 2803
Wohnort: Basel
Apropos "modern" - moderne Architektur in den französischen Alpen:

https://ete-book.com


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Moderne kann mehr!
BeitragVerfasst: Di, 12.01.2021, 18:26 
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Beiträge: 678
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krisu hat geschrieben:
(NB: Schade dass eingebettete Bilder im Beitrag beim Abschicken zu einem Serverfehler führen.

Ich hatte tatsächlich noch eine Version mit dem Titelbild gesehen, an diesem Link lag es also nicht. In der Folge hätte ich auch gerne meinen Beitrag geleistet, aber der Nachbar hat mich mit seinen Umbaumaßnahmen leider vom Denken abgehalten. Reiche ich nach...


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