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 Betreff des Beitrags: Re: Undenkbar so etwas heute...!
BeitragVerfasst: Do, 15.10.2015, 9:40 
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RetroRebel
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Denkt doch mal nach, weshalb zahlreiche Artefakte die ehemals ganz normal zum Leben gehörten, heute aufrgrund der Abstempelung als "Zu Gefährlich" nicht mehr möglich sind.

Die einfachen Erklärungsmodelle reichen grad bis zum "weil sonst sofort geklagt würde", "weil es keine Eigenverantwortung mehr gibt", "weil der Zeitgeist so ist".

Das mag sicher richtig sein, ist mir aber zu kurz gedacht:
Denkt doch mal weiter. Unser Gesellschaftliches System ändert sich konstant, und zwar bezogen auf die gesamte Menschheitsgeschichte immer schneller..
Welches sind jeweils die treibenden Kräfte der Sicherheitswirtschaft? Welches die offenbar jetzt besonders günstigen Rahmenbedingungen für die Wirkung dieser Kräfte?

Wo ist der Kern von dem allen?


Ehemals lag das Glück über unversehrtheit willkürlich beim Herrschenden. Machthaber konnte über Jahrhunderte einen Bürger am Leben lassen oder auch töten (wenn er das so wollte), ohne dass sich der Bürger dem entziehen konnte. Hingegen: Ob der Bürger vor 800 Jahren selbstbestimmt sein Leben durch Leichtsinn anderwertige aufs Spiel setzte (Hauswand raufklettern oder d.gl.) , war den Machtahbern völlig egal.

Heute ist das umgekehrt. Die Machthaber (bzw. das System als Ganzes) verfügt über Macht auf mein Gesundheitsglück oder -unglück zugreifen zu können. Mein Leben ist demnach eingeschränkt. In der Philosophie wird die Macht, die über meine Gesundheit verfügt, auch "Biopower" genannt, wobei hier "bio" im Sinne von "biologischem Leben" steht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Undenkbar so etwas heute...!
BeitragVerfasst: Do, 15.10.2015, 11:39 
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Was die Lift- und Pistenbetreiber heute wohl sagten wenn man mit Kandahar Bindung und Lederskischuhen aufkreuzte?


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 Betreff des Beitrags: Re: Undenkbar so etwas heute...!
BeitragVerfasst: Do, 15.10.2015, 12:39 
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krisu hat geschrieben:
Heute ist das umgekehrt. Die Machthaber (bzw. das System als Ganzes) verfügt über Macht auf mein Gesundheitsglück oder -unglück zugreifen zu können. Mein Leben ist demnach eingeschränkt. In der Philosophie wird die Macht, die über meine Gesundheit verfügt, auch "Biopower" genannt, wobei hier "bio" im Sinne von "biologischem Leben" steht.


ja, alles ist konditioniert, selbst der Geist tut sich schwer, aus dieser Höhle zu entrinnen - hat Platon schon festgestellt, und dabei nicht mal so unrecht....

@BioPower: may the force be with you! :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Undenkbar so etwas heute...!
BeitragVerfasst: Sa, 17.10.2015, 15:45 
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@ cyper; yep und das war und wäre heute auch richtig so denn das Hirn eingeschaltet zu lassen ist immer noch die beste und billigste Unfallverhütung... :!:

An manchen Schleppern konnten früher übermütige Kids mit nem Empfang durch ein episches Donnerwetter des Liftwartes und bei der IVB - Buslinie H problemlos auch mit einer kräftigen "gsunden Watschn" eines bestimmten Schaffners und anschließendem Rauswurf im wahrsten Sinne des Wortes rechnen wenn sie sich nicht zu benehmen wussten - so still war es in keinem anderen Bus den ich je gefahren hatte...

@CV; Dein Schlepperbild zeigt sicher nen Naschivera aber nachdem ich in dem Gebiet nie als Junior unterwegs war sagt mir die Anlage leider nichts.

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Grüße von Markus

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Man muß im Leben für seine Erfahrungen bezahlen, wenn man Glück hat bekommt man manchmal Rabatt (Oskar Kokoschka)


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 Betreff des Beitrags: Re: Undenkbar so etwas heute...!
BeitragVerfasst: Sa, 17.10.2015, 21:57 
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albe hat geschrieben:
im Schwarzwald geht das auch heut noch durch - meine Tochter hab ich in ihrem ersten Jahr auf Skiern in der Kraxe nach oben gebracht und ihr dort dann die Skier angezogen... zwischen den Beinen hat ich schliesslich schon meinen Sohn ;-)


Gottseidank sagt das hier jemand. 2011 oder 2012 bin ich in Todtnauberg mit einem Papa im Schlepper gefahren, der den ca. 5jährigen Sohnemann in der Rückentrage herumfuhr - weil es für den keine Leihski gab. Das hätte ich genau so gemacht, wenn es für meinen Sohn o.k. gewesen wäre. Vorsichtig und umsichtig. Umgefahren werden kann ich auch direkt vor unserem Haus, das macht keinen Unterschied.


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 Betreff des Beitrags: Re: Undenkbar so etwas heute...!
BeitragVerfasst: So, 18.10.2015, 0:45 
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Nachdem ich der Überzeugung bin das kein verantwortungsbewusster Elternteil seinen Nachwuchs zum Angeben Huckepack mitnimmt sondern sich dabei was denkt und auch seine eigenen schifahrerischen Fähigkeiten miteinkalkuliert sehe ich zumindest kein Problem darin.
Nur beim Schlepper in Straja /Rumänien sollte man sich das Vergnügen verkneifen nachdem dort sogar Kollege Starli (der ja alles andere als groß ist)
an manchen Stellen auf´s Förderseil raufgreifen konnte... :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Undenkbar so etwas heute...!
BeitragVerfasst: So, 18.10.2015, 10:50 
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@SL-Bild:
Der Nascivera-SL ist der Sen Giacum; meine Haupt-Kindheitsanlage.
Der erschloss im Belvedere die Pisten zwischen Rifugio Gardeccia und Rifugio El Brodol; war ursprünglich ein Privatlift wie Gonzaga et al. Nach dem Bau der KSB Kristiania lief er noch einen Winter; dann starb der Besitzer.

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 Betreff des Beitrags: Re: Undenkbar so etwas heute...!
BeitragVerfasst: Do, 22.10.2015, 22:41 
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Nr. 106? oder weiter oben und nicht eingetragen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Undenkbar so etwas heute...!
BeitragVerfasst: Do, 22.10.2015, 22:48 
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^ ach, interessanter Plan. Damals gab's die Sellarunde nur in einer Richtung? Und eine Abfahrt vom Sellajoch nach Canazei? Und einen Sessellift zur Porta Vescovo?

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Überblick Berichte Ski-Saison 1.10.2015-30.9.2016 (109 Tage, 72 Gebiete)


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 Betreff des Beitrags: Re: Undenkbar so etwas heute...!
BeitragVerfasst: Do, 22.10.2015, 22:57 
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ja, Sen Giacum ist Nr. 106!

Vor noch viel längerer Zeit gab es etwa von der Bergstation des Sen Giacum (bzw. noch etwas oberhalb) bis zum Col dei Rossi ebenfalls einen SL. Dieser wurde durch die Graffer-DSB Kristiania, Nr. 103, ersetzt.

Gibt davon nur ganz wenige alte Bilder, z.B.
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Scansione0023.jpg [ 63.02 KiB | 610-mal betrachtet ]
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Der Sellaronda-Plan müsste ziemlich genau von 1980/1981 sein.
Damals wurde für die Gegenuhrzeiger-Sellaronda - nach dem letzten Lückenschluss 1979 durch den Kurven-SL Le Pale (Arabba, nr. 6) - die DSB Costoratta gebaut (Campolongo-Pass, Nr 23). Dadurch konnte man erstmals auf der "Innenbahn" vom Campolongo-Pass nach Corvara fahren. Vorher musste man vom Campolongo via SLs Cherz, Marentas und Incisa (24,26,27) nach Corvara kurven. Sehr langwierig.

1982 wurde die DSB Lupo Bianco - Belvedere gebaut, welch im Plan noch nicht drin ist. Die Piste Sellajoch - Canazei gibt es heute auch noch.

Alte DSB Carpazza bis in die Portavescovo:

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 Betreff des Beitrags: Re: Undenkbar so etwas heute...!
BeitragVerfasst: Do, 22.10.2015, 23:29 
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Danke für die weiteren Infos und Bilder!

Der Sellaronda-Plan stammt aus dem Archiv von meinem Opa (der mit nun 80 Jahren immernoch jährlich skifahrend dort anzutreffen ist!)
Warum ich den vor Jahren so blöd unscharf und abgeschnitten eingescannt hab weiß ich auch nicht...

Die Abfahrt nach Canazei ist noch genau so fahrbar, bin ich auch mal gefahren. Endet aber heute wie damals nicht an der Seilbahn, man muss durch den Ort latschen.

Die Sessellifte an der Portavescovo waren wohl mal sehr wichtig, da die PB Station durch einen Brand über mindestens eine Saison außer Gefecht war.
(Erinnert an Nauders aktuell, wo es wohl auch erstmal per 2x DSB ins Skigebiet geht...)

Die Sellarunde wurde von meiner Familie übrigens auch schon vor der "Lückenschließung" gefahren, mit Hilfe eines Taxis von Arabba zum Passo Campolongo. Auch Costoratta war wohl entbehrlich, wenn man einfach an der Passstraße entlang gerutscht ist bis Crep de Mont bzw. Segg. Pralongià...

Das sind so die alten Geschichten, die ich gelegentlich zu hören bekomme ;)

achja und Marentas hab ich sogar noch aktiv erlebt. Fand ich sehr cool die Anlage, schön einsam im Wald und alle Gehänge irgendwo mit Klebeband "gefixt"...


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 Betreff des Beitrags: Re: Undenkbar so etwas heute...!
BeitragVerfasst: Do, 22.10.2015, 23:32 
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ja, so war es.... ;-)

Allerdings war der Brand in der Station der PB Portavescovo VOR dem Bau der unteren DSB, Portados.
Wenn ich mich richtig erinnere, sogar auch noch vor dem Bau der oberen DSB Carpazza, welche ein paar Jahre älter war als Portados.

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 Betreff des Beitrags: Re: Undenkbar so etwas heute...!
BeitragVerfasst: Do, 22.10.2015, 23:42 
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PS: ja der Brand war bereits im März 1972, die beiden DSBs wurden erst rund 77-80 gebaut.

hier die Heldengeschichte... dank der Aufmerksamkeit zweier Liftler konnte die Seilbahn mit 55 Personen trotz Brand noch sicher in die Station gebracht werden.

http://archiviostorico.corriere.it/2000 ... resh_ce-cp
Zitat:
Nel ' 72, sulla Marmolada, il macchinista Bruno Crepaz riportò indietro la cabina «Così strappai alle fiamme 55 persone sulla funivia» MILANO -

«E' andata via la corrente e subito dopo sono divampate le fiamme. Intanto la funivia, con 55 persone a bordo, era sospesa nel vuoto, a 60 metri di altezza. Dovevo fermarla. Se avessi aspettato, il fuoco avrebbe fuso il cavo trainante, tutta quella gente sarebbe morta..». Erano le 14 del 16 marzo 1972, quando anche l' Italia rischiò una tragedia analoga a quella austriaca. Una sciagura a cielo aperto, però. E che cielo: quello che si staglia sullo scenario unico della Marmolada. La cabina saliva dal comune ladino di Livinallongo, 1475 metri (del comprensorio sciistico di Arabba) al rinomato «belvedere» di Porta Vescovo, a quota 2600, le cui piste sono considerate tra le più belle delle Dolomiti(proprio di fronte al ghiacciaio della Marmolada). U
n pericolo scampato grazie alla freddezza di Bruno Crepaz, 62 anni, in pensione da 3, dopo 27 trascorsi a manovrare gli impianti di risalita. E grazie anche alla prontezza di riflessi dei suo collaboratori Aldo Palla, 54 anni e Gino Dorigo. «Ero a Porta Vescovo, dove ci sono i motori della trazione, perché ero il macchinista - ricorda Bruno Crepaz -. Nella cabina, infatti, viaggiava un dipendente della società, ma non era in grado di operare. Dopo aver fatto partire la funicolare a valle, la stazione dove mi trovavo ha preso fuoco. Ma la cabina con 55 persone, compresi donne e bambini, aveva già coperto una tratta di 500 metri. Doveva percorrerne 2100. Non ce l' avrebbe mai fatta. Era necessario fare qualcosa per evitare una strage sicura. Intanto ho bloccato subito l' impianto. Poi, manovrando con attenzione, pur senza vedere la cabina, perché era a oltre due chilometri da me, sono riuscito a riportarla, in retromarcia, al punto di partenza». Fu un vero miracolo. Lo conferma il compagno Aldo Palla, che ancora oggi lavora in quegli impianti della «Sofama», la società funivie di Arabba e Marmolada: «Pochi di minuti dopo, le fiamme si propagarono dappertutto e saltarono i cavi. L' incendio era scoppiato nel sottotetto, sul lato sinistro, verso il Pordoi. Avvertii subito Bruno e tutto si concluse nel più felice dei modi: la gente ridiscese senza problemi e senza rendersi conto, immediatamente, del pericolo che aveva corso. Ci dettero una targa di riconoscimento, che abbiamo lasciato qui in funivia». E la tragedia austriaca? Commenta Aldo Palla: «Sono sconvolto e sorpreso. Mi sembra strano che sia bruciato un vagone a prova di fuoco». Aggiunge Bruno Crepaz: «Mi ha profondamente impressionato. Anche perché, anni fa, ci portarono a Zermatt, a visitare un impianto simile a quello che ha provocato i morti di ieri. "Bellissimo, non c' è che dire - dissi fra me e me - ma se dovesse succedere un incidente? I passeggeri si troverebbero in un tunnel, intrappolati, non all' aperto, da dove si può tentare una fuga. Farebbero la fine del topo. Purtroppo è successo». Costantino Muscau

Muscau Costantino

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 Betreff des Beitrags: Re: Undenkbar so etwas heute...!
BeitragVerfasst: Mo, 26.10.2015, 6:57 
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Beiträge: 1403
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^ Ted Ligety and his father Bill at Park City, spring 1986


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 Betreff des Beitrags: Re: Undenkbar so etwas heute...!
BeitragVerfasst: Mo, 26.12.2016, 6:18 
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Beiträge: 1
März 1972 war ich dabei, als das Unglück verhindert wurde. Die Bergstation brannte. Die beiden Gondeln waren bereits 1/3 der Strecke unterwegs gewesen, als sie zurückgeholt werden konnte: Die obere in die Bergstation, die untere in die Talstation. Die Menschen verließen sofort diese Orte, und ich, die ich gerade ohne Ski nach oben hatte fahren wollen, begab mich sofort zu einem Sessellift, um die Situation besser überblicken zu können. Dann gab es beim Zerreißen des Tragseils ein lautes Schnalzen durchs Tal, das ich nie vergessen werde, wusste ich doch nicht, ob sich die Betroffenen hatten retten können. Das Seil schnalzte in die Talstation hinein und verursachte große Schäden.
Dann kamen Helikopter, darunter der von Gunter Sachs. Er beteiligte sich aktiv an der Rettung der Menschen von der Bergstation. Skifahrer fuhren selbst hinab, die anderen aber mussten ja runterbracht werden.


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