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 Betreff des Beitrags: Nordwestpassaggino
BeitragVerfasst: Do, 30.06.2016, 22:58 
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Vor vielen vielen Jahren, sagen wir mal von 1953 bis 1969, hatten die glücklichen Schifahrer, die von Plan Maison mit der kühnen, stützenlosen Pendelbahn auf den Furggenkamm hinauffuhren, einmal oben angelangt die Qual der Wahl, welche Piste sie nun hinunterfahren sollten.

Der erste Steilhang:


Bild


Pistenpanorama 1966. Die Furggen-Pisten sind mit den Nummern 11, 12 und 13 gekennzeichnet:

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Auf diesem Pistenplan (besten Dank an Kris!) ist eine vierte Piste eingezeichnet (die sogenannte Oriondè-Variante):

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Ab den siebziger Jahren verschwindet aber eine dieser Pisten aus den Panoramakarten. Es handelt sich um die im ersten Pistenplan mit der Nummer 11 gekennzeichnete Piste, die Furggen-Plan Maison (passaggino).

Was war passiert? Warum war diese Piste so plötzlich abhanden gekommen? Und, vor allem, wo hätte eine Piste mitten in der steilen Felswand unterhalb der alten Furggen-Bergstation überhaupt verlaufen können?


Bild


Es scheint schier unmöglich in diesem Felsenmeer eine Piste auszumachen.

Dabei, wenn man ältere Fotos etwas genauer beobachtet, könnte sich ein klareres Bild ergeben:

Bild


Im obigen Foto sieht man tatsächlich einen geschlossenen Schneestreifen, der die Felsen fast waagerecht mit nur einer Unterbrechung überquert.

Vor paar Jahren sind diese Herrschaften:

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auf die brillante Idee gekommen die alte Furggen-Bergstation zu begutachten, wobei sie die alte "Hauptpiste" hinaufgegangen sind. Die sehr eindrucksvolle Reportage kann hier abgerufen werden. Während des Ausflugs wurde ihre Aufmerksamkeit von an den Felsen herabhängenden alten Sicherungen ("Reste von etwas, das Stahlseile, Holzplanken und Metallträger sein könnten") erregt:


Bild


War der Passaggino also eine richtige, gesicherte Piste gewesen und nicht etwa ein Produkt der Fantasie einiger Zeichner von Panoramakarten?

Persönlich hatte ich auch Ende der sechziger Jahre von dieser mythischen Piste gehört. Nachdem ich den Bericht von Kris, Trincerone und Gerrit gelesen hatte, begann ich, von der Neugier gepackt, auf Spurensuche zu gehen. Schrieb an die "Funivie del Cervino" und sprach schlussendlich mit einem ehemaligen "direttore di pista", welcher mir bestätigte, dass jene durch die Felsen verlaufende Piste in der Tat existierte und war sogar abgesteckt und regelmäßig präpariert. Die heikelste Stelle wurde dank eines Tunnels, das heißt einer natürlichen und später von Menschenhand erweiterten Öffnung im Gestein, bewältigt. Diese Piste wurde bis Ende der sechziger Jahre befahren. Deren Aufgabe soll mit einem riesigen Lawinenabgang, der unter Anderem die ehemalige K2-Hütte zerstörte, in Zusammenhang gestanden sein. Durch die Permafrostschmelze verursachte wiederholte Bergstürze haben jene Trasse nach und nach unpassierbar gemacht.


Auf folgender Vergrößerung eines der vorangegangenen Fotos ist die Strecke des ominösen Passaggino eingezeichnet:

Bild



Auch auf folgenden von Mt. Cervino im Alpinforum veröffentlichten Aufnahmen kann man den Tunnel im Gestein gut ausmachen:


Bild

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Den Passaggino endlich mal mit eigenen Augen zu begutachten und nach Möglichkeit eventuell auch zu begehen war schon lange ein starker Wunsch bei mir.

Letztendlich, als ich eines Tages wegen verschiedener Verpflichtungen nach Italien fahren musste, nahm ich dabei die Gelegenheit wahr um einen Schitag in Cervinia einzulegen. Am Sonnabend dem 25. Juni, dem geplanten Öffnungstag für Sommerschi von der italienischen Seite kommend, war es soweit. Mein Plan war bis zwei Uhr am Plateau Rosà schizufahren, um dann bis unter die Furggensche Felswand via Teodulo-Bontadini zu fahren. Nach einem kurzen Aufstieg wäre ich an den schicksalhaften Punkt P gelangt.

Es sollte aber anders zugehen. Die Witterung erwies sich leider unbarmherzig und Zermatt machte nicht auf. Kurz vor neun Uhr, nach einer Stunde vergebenen Wartens, entschloss ich mich auf das Sommerschifahren zu verzichten und kaufte stattdessen eine Hin- und Zurückkarte nach Plan Maison, von wo aus ich anfangs zu Fuß und später mit aufgezogenen Fellen in Richtung meines angestrebten Ziels aufbrach.


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Einmal so nah wie nur möglich am Passaggino angelangt, erschlossen sich mir die Überreste jener glorreichen Piste:


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Nachdem mir die tatsächliche Unwegsamkeit der Gegend um den Passaggino schließlich klar geworden war, zog ich die Felle ab und machte mich auf den Weg nach unten. Inzwischen hatte es zu regnen und mitunter zu graupeln angefangen. In der Ferne hallte bereits der Donner.


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^ Die Ankunft in Plan Maison.


Die Trasse meiner Abfahrt (mit nur einmal Abschnallen):

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 Betreff des Beitrags: Re: Nordwestpassaggino
BeitragVerfasst: Fr, 01.07.2016, 10:26 
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Vielen Dank für diesen Beitrag und v.a. die Fotos des aktuellen Zustands! Die Legende lebt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordwestpassaggino
BeitragVerfasst: Mi, 06.07.2016, 18:26 
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RetroRebel

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Herzlichen Dank für die Spurensuche! Jetzt fehlen uns ja nur mehr ein paar Bilder aus der Zeit, als diese Passage noch in Betrieb war. Hat der direttore di pista nicht vielleicht noch irgendwo welche verfügbar? Oder kennt er vielleicht jemanden, der noch Bilder in seinem Archiv hat? Nachdem die Trasse sicher extrem spektakulär war, kann ich mir nicht vorstellen, dass das niemand bildlich festgehalten hat damals.
Immerhin haben wir es ja sogar geschafft, ein Bild von dem legendären Gletscher-Seillift am Cristallo in Cortina aufzutreiben......

_________________
Schweben im Powder - Die, die es erlebt haben, verstehen, den anderen kann man es nicht erklären!


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordwestpassaggino
BeitragVerfasst: Mi, 06.07.2016, 22:39 
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Was mich wundert, wie schmal diese Passage war und dass man da irgendwie noch fahren konnte, wenn da 1-2 Meter Schnee waren. Ich kenn ja so schmale (oder etwas breitere) Wege aus aktuellen Skigebieten, die sind dann entweder nicht mehr erkennbar (verschwinden im Schnee) oder sind dann 2-3m höher präpariert... Bzw. siehe ja auch die Variante am Tonale, wo häufig der Schnee bis zur Tunneldecke raufreicht - bei einem kurzen wie hier müsste ja der Tunnel komplett mit Schnee befüllt sein, bei entsprechend starken Schneefällen....

Zitat:
Die Witterung erwies sich leider unbarmherzig und Zermatt machte nicht auf
Schade um das Wetterpech. Aber auf die Schweiz hätte man doch verzichten können, man hätte ja auch nur die PB samt Ventina-Abfahrt öffnen können?! So schlecht war das Wetter ja auch nicht....

_________________
http://ski.inmontanis.info - http://blog.inmontanis.info
Überblick Berichte Ski-Saison 1.10.2016-30.9.2017 (116 Tage, 71 Gebiete)


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordwestpassaggino
BeitragVerfasst: Do, 07.07.2016, 7:04 
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gerrit hat geschrieben:
Hat der direttore di pista nicht vielleicht noch irgendwo welche verfügbar?


Ich hatte ihn damals aus- und nachdrücklich danach gefragt, aber er hatte leider keine. Selbstverständlich gebe ich die Hoffnung nicht auf, eines Tages welche aufzutreiben ....


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordwestpassaggino
BeitragVerfasst: Do, 07.07.2016, 7:09 
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starli hat geschrieben:
man hätte ja auch nur die PB samt Ventina-Abfahrt öffnen können?! So schlecht war das Wetter ja auch nicht....


Die PB bis Testa Grigia hat man doch aufgemacht und Ventina bis Cime Bianche-Laghi war offiziell geöffnet. Ab 11 Uhr sind aber kräftige Gewitter hereingebrochen. Fazit: eine Tageskarte hätte sich wahrlich nicht gelohnt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordwestpassaggino
BeitragVerfasst: Do, 04.08.2016, 14:25 
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Noch ein Bild vom Passaggino aus der Zeit, wo es noch befahrbar war:

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PS: Irre ich mich oder man sieht tatsächlich auf der Vergrößerung die Furggen-PB samt Seilen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordwestpassaggino
BeitragVerfasst: Sa, 06.08.2016, 7:48 
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Kaliningrad hat geschrieben:
PS: Irre ich mich oder man sieht tatsächlich auf der Vergrößerung die Furggen-PB samt Seilen?


Das Seil dürfte eher zur Pistenraupe führen. Welche Seilbahn ist im großen Bild zu sehen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordwestpassaggino
BeitragVerfasst: Sa, 06.08.2016, 12:56 
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Im großen Bild ist die zweite Sektion Plan Maison-Cime Bianche zu sehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordwestpassaggino
BeitragVerfasst: Di, 09.01.2018, 21:39 
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Endlich mal jemand, der den Passaggino tatsächlich gefahren ist:

"In effetti il passaggio esisteva, ricordo quando avevo circa 10 anni (d.h. 1961, Anmerkung der Redaktion), di averlo fatto accompagnato da un maestro. Questo passaggio veniva indicato agli sciatori meno capaci. Forse per l'incoscienza ell'età non mi aveva fatto nessuna impressione, anzi mi era sembrato facile e poco ripido. Chissà se oggi lo farei di nuovo."


Quelle


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordwestpassaggino
BeitragVerfasst: Mi, 10.01.2018, 21:04 
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In which volume of "Enciclopedia dello sciatore", can we see the skimap Of Cervinia :
https://i.ebayimg.com/images/g/NoAAAOSw ... -l1600.jpg
because there is 5 books.
Thanks :)
maxime


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordwestpassaggino
BeitragVerfasst: Do, 11.01.2018, 12:53 
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Spannend zu lesen, dass es jemanden gibt, der diese Traverse noch selber durchgefahren ist. Und offenbar alles andere als Furcht einflössend empfunden hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordwestpassaggino
BeitragVerfasst: Fr, 29.06.2018, 9:26 
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Vor vielen vielen Jahren, sagen wir mal von 1953 bis 1969, hatten die glücklichen Schifahrer, die von Plan Maison mit der kühnen, stützenlosen Pendelbahn auf den Furggenkamm hinauffuhren, einmal oben angelangt die Qual der Wahl, welche Piste sie nun hinunterfahren sollten.

Der erste Steilhang:


Bild


Pistenpanorama 1966. Die Furggen-Pisten sind mit den Nummern 11, 12 und 13 gekennzeichnet:

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Bild



Auf diesem Pistenplan (besten Dank an Kris!) ist eine vierte Piste eingezeichnet (die sogenannte Oriondè-Variante):

Bild



Ab den siebziger Jahren verschwindet aber eine dieser Pisten aus den Panoramakarten. Es handelt sich um die im ersten Pistenplan mit der Nummer 11 gekennzeichnete Piste, die Furggen-Plan Maison (passaggino).

Was war passiert? Warum war diese Piste so plötzlich abhanden gekommen? Und, vor allem, wo hätte eine Piste mitten in der steilen Felswand unterhalb der alten Furggen-Bergstation überhaupt verlaufen können?


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Es scheint schier unmöglich in diesem Felsenmeer eine Piste auszumachen.

Dabei, wenn man ältere Fotos etwas genauer beobachtet, könnte sich ein klareres Bild ergeben:

Bild


Im obigen Foto sieht man tatsächlich einen geschlossenen Schneestreifen, der die Felsen fast waagerecht mit nur einer Unterbrechung überquert.

Vor paar Jahren sind diese Herrschaften:

Bild

auf die brillante Idee gekommen die alte Furggen-Bergstation zu begutachten, wobei sie die alte "Hauptpiste" hinaufgegangen sind. Die sehr eindrucksvolle Reportage kann hier abgerufen werden. Während des Ausflugs wurde ihre Aufmerksamkeit von an den Felsen herabhängenden alten Sicherungen ("Reste von etwas, das Stahlseile, Holzplanken und Metallträger sein könnten") erregt:


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War der Passaggino also eine richtige, gesicherte Piste gewesen und nicht etwa ein Produkt der Fantasie einiger Zeichner von Panoramakarten?

Persönlich hatte ich auch Ende der sechziger Jahre von dieser mythischen Piste gehört. Nachdem ich den Bericht von Kris, Trincerone und Gerrit gelesen hatte, begann ich, von der Neugier gepackt, auf Spurensuche zu gehen. Schrieb an die "Funivie del Cervino" und sprach schlussendlich mit einem ehemaligen "direttore di pista", welcher mir bestätigte, dass jene durch die Felsen verlaufende Piste in der Tat existierte und war sogar abgesteckt und regelmäßig präpariert. Die heikelste Stelle wurde dank eines Tunnels, das heißt einer natürlichen und später von Menschenhand erweiterten Öffnung im Gestein, bewältigt. Diese Piste wurde bis Ende der sechziger Jahre befahren. Deren Aufgabe soll mit einem riesigen Lawinenabgang, der unter Anderem die ehemalige K2-Hütte zerstörte, in Zusammenhang gestanden sein. Durch die Permafrostschmelze verursachte wiederholte Bergstürze haben jene Trasse nach und nach unpassierbar gemacht.


Auf folgender Vergrößerung eines der vorangegangenen Fotos ist die Strecke des ominösen Passaggino eingezeichnet:

Bild



Auch auf folgenden von Mt. Cervino im Alpinforum veröffentlichten Aufnahmen kann man den Tunnel im Gestein gut ausmachen:


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Den Passaggino endlich mal mit eigenen Augen zu begutachten und nach Möglichkeit eventuell auch zu begehen war schon lange ein starker Wunsch bei mir.

Letztendlich, als ich eines Tages wegen verschiedener Verpflichtungen nach Italien fahren musste, nahm ich dabei die Gelegenheit wahr um einen Schitag in Cervinia einzulegen. Am Sonnabend dem 25. Juni, dem geplanten Öffnungstag für Sommerschi von der italienischen Seite kommend, war es soweit. Mein Plan war bis zwei Uhr am Plateau Rosà schizufahren, um dann bis unter die Furggensche Felswand via Teodulo-Bontadini zu fahren. Nach einem kurzen Aufstieg wäre ich an den schicksalhaften Punkt P gelangt.

Es sollte aber anders zugehen. Die Witterung erwies sich leider unbarmherzig und Zermatt machte nicht auf. Kurz vor neun Uhr, nach einer Stunde vergebenen Wartens, entschloss ich mich auf das Sommerschifahren zu verzichten und kaufte stattdessen eine Hin- und Zurückkarte nach Plan Maison, von wo aus ich anfangs zu Fuß und später mit aufgezogenen Fellen in Richtung meines angestrebten Ziels aufbrach.


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Bild



Einmal so nah wie nur möglich am Passaggino angelangt, erschlossen sich mir die Überreste jener glorreichen Piste:


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Nachdem mir die tatsächliche Unwegsamkeit der Gegend um den Passaggino schließlich klar geworden war, zog ich die Felle ab und machte mich auf den Weg nach unten. Inzwischen hatte es zu regnen und mitunter zu graupeln angefangen. In der Ferne hallte bereits der Donner.


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^ Die Ankunft in Plan Maison.


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