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BeitragVerfasst: Fr, 28.08.2020, 22:51 
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téléski hat geschrieben:
Hauptsache das Teil läuft bis zum letzten Tag


starli hat geschrieben:
Klar, bei mir muss am Ende auch nix übrig bleiben


... sehr er- und aufmunternd :D


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BeitragVerfasst: Sa, 29.08.2020, 20:45 
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Am Freitag bin ich mal den Ford Tourneo Courier probegefahren, ob er sich als Campingmobil eignet, haben momentan nur noch einen. Würde er vermutlich, bin nur leider nicht so der große Ford-Fan. Zudem wird mit der Modelljahränderung in ein paar Wochen nur noch ein 100-PS-Motor angeboten und auch nur einer mit Ad-Blue, wenn ich das richtig verstehe. Der 75-PS-Motor wird eingestellt, hätte mir aber sicher gereicht, so gut wie der 100-PS-Wagen ging... Im Zweifelsfall für mich aber wohl noch die günstigste Wahl.

Jedenfalls hab ich mich deshalb nochmal etwas nach Alternativen im Netz umgesehen und muss erstmal diese Aussage etwas relativieren:

starli hat geschrieben:
- und verglichen mit richtigen Wohnungen oder Grundstücken oder Häusern hast mit Campern halt viel schneller einen sehr viel höheren Wertverlust, nahezu 100% in spätestens 10-20 Jahren, spätestens wenn's keinen Diesel mehr gibt :)
.. "Echte" Wohnmobile sind wohl auch nach vielen Jahren noch ein paar Euro Wert. Und Oldtimer ggf. irgendwann mehr.

.. aber worauf ich jetzt nach der Internetrecherche (quasi den ganzen Tag heute) mehr Lust hätte: einen VW T1 Bulli als Camper umzubauen. Komplett restaurierte aus Brasilien bekommt man in Europa angemeldet wohl schon um die 40.000,- €. (Für gut restaurierte/erhaltene aus deutscher Produktion muss man mittlerweile schon auch mal >100.000,- hinlegen ..) -- die könnten auch relativ wertstabil bleiben, jedenfalls würde man die laufend reparieren und nicht verschrotten .. Allerdings gefällt mir von den VW-Bullis halt leider wirklich nur der -> T1, also der mit der geteilten Windschutzscheibe (Dies und die Bemalung sind ja sehr ähnlich zu den Blackpool-Trams aus den 1930ern)

Dass ich damit nicht in 2 Wochen zum Nordkapp und retour oder 4 Tage nach UK und retour fahren würde (wie mit meinen bisherigen Wagen), ist natürlich klar, viel anstrengender und langsamer und höherer Verbrauch. Somit auch wieder mit einigen Nachteilen versehen... aber geil wär's halt schon ..

Wobei, -> sowas wäre schon auch cool :) (Wenn auch für mich schon wieder etwas zu überdimensioniert)

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BeitragVerfasst: So, 30.08.2020, 17:13 
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starli hat geschrieben:
Mit "uns" meinst du dich und "die Regierung"? :) D.h. ihr beschäftigt euch auch mit dem Thema? Klar, bei mir muss am Ende auch nix übrig bleiben. Aber bis dahin ist's nicht schlecht, wenn man etwas Puffer hat. Und naja, dazu braucht man halt auch einen 100%-igen Home-Office-Arbeitsplatz.

Ja. Wir hatten das vor 2-3 Jahren mal überlegt, entweder für sofort, aber spätestens als „Traum“ zur Rente, um dann mit dem Ding um die Welt touren zu können. Eine Bekannte war damals in einem Camper gezogen und war durchaus zufrieden damit. Weil insbesondere aus der Selbstständigkeit der „Regierung“ nichts wurde und wir doch wieder räumlich gebunden waren, hatten wir den Plan erstmal verworfen. Aber zur Rente in 25-30 Jahren, wenn dann Reisen in der Form wie vor Corona noch möglich wäre, wäre es nach wie vor unser Traum. Wir wollen dann nicht in einem Reihenendhaus oder in einer Wohnung leben und uns ständig mit den Nachbarn streiten müssen.

starli hat geschrieben:
Wobei, -> sowas wäre schon auch cool :) (Wenn auch für mich schon wieder etwas zu überdimensioniert)

Oder sowas: https://mbs.mercedes-benz.com/de/specia ... eurer.html
Ich glaube so lange man den Wagen gut pflegt und Geld für Wartung, Verschleiß etc. zurückhält, sollte der dich locker überstehen. Außerdem ist dann das gesamte Leben eine Reise und es gibt sicher nicht mehr diese weiten Punkt-zu-Punkt-Verbindungen (Innsbruck<->Narvik oder so). Dann „lebst“ du halt mal ein paar Wochen in Skandinavien. Morgens gehst du Skifahren und nachmittags wird gearbeitet. Entweder in der Selbstständigkeit oder im Home Office mit Vertrauensarbeitszeit.


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BeitragVerfasst: So, 30.08.2020, 21:29 
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^ eh, aber Selbständigkeit und das noch rein von unterwegs ist halt ein schwieriges Unterfangen, da braucht man auch erst mal was, was man gut genug kann und dann muss man entsprechende Absatzmärkte finden.

Und man braucht jedenfalls irgendeinen legal angemeldeten Hauptwohnsitz. Wo die Post hingeht. Und irgendwen, der die Post dann aufmacht und ggf. auch mal Einschreiben abholt.

Der Unimog wär zwar auf Russlandreisen praktisch, aber in normalen europäischen Gefilden doch sehr unhandlich, da könnten einige Zufahrten problematisch werden..

Mein Problem mit "in 20-30 Jahren" ist eher, dass ich befürchte, dass man da vielleicht schon in manchen Ländern kein Benzin/Diesel mehr bekommt. Dann brauchst doch wieder ein neues Wohnmobil. Am besten eins mit mehreren Antriebsarten, weil es vmtl. einen Mischmasch gibt, in einigen Ländern nur noch Elektro, in anderen Ländern wird Elektro vielleicht noch gar kein Thema sein, andere werden vielleicht auf Gas setzen, andere vielleicht auf Wasserstoff .. und reisen mit Autos wird wohl auch sauteuer werden, km-abhängige Mautsysteme auf allen Straßen, teurer Sprit, außer du hast Solarzellen und Elektroantrieb. Und wenn deine Batterien voll sind, kannst wieder weiterfahren :) Den Wettervorhersagen mal eben 500km weit zu fahren, wird damit schwieriger, insb. wennst grad im Winter in Skandinavien bist ;)

Der eBussy wär für mich ja auch noch eine Option, falls er nächstes Jahr rauskommen sollte. Also, als Zweitwagen mit ähnlich geeigneten Campingnachteilen zu einem alten VW-Bus: 2 Wochen Nordkapp & retour bzw. 4 Tage UK & retour sind auch damit nicht drin. Ob man wohl statt den zusätzlichen Batteriemodulen auch einen Benzingenerator samt 30l-Tank einbauen kann ;-)

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BeitragVerfasst: So, 30.08.2020, 23:01 
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Lasst mich nun mal kurz des Teufels Advokat spielen:

Hättet Ihr einen Plan-B, falls Ihr des ständigen Herumreisens müde würdet? Ich kann mir, nicht zuletzt aus eigener Erfahrung, durchaus vorstellen, dass eine gewisse Müdigkeit (=Verwirrung, Entfremdung, Entwurzelung ... you name it) nach vielen Jahren ohne ein richtiges Zuhause eintritt.


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BeitragVerfasst: So, 30.08.2020, 23:06 
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das ist gar nicht so abwegig... ich hatte vor einiger Zeit ein halbes Jahr sabbatical mit viel (sehr schönen!) Dienst- und Privatreisen. Danach war das Zuhause eine Wohltat. Routine hat auch ent-stressende Wirkung.

Okay, es mag Kosmopoliten geben, die auf dem gesamten Planeten zuhause sind. Aber ein Gefühl von "Zuhause" ist schon der Normalfall...

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BeitragVerfasst: Mo, 31.08.2020, 4:55 
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starli, das Ganze wirkt teilweise noch unausgegoren. Den Unimog als Camper bezeichnest Du als unhandlich, zumindest für Standardeuropa, gleichzeitig träumst Du aber vom T1 als Camper. Dir ist schon bewußt, daß der T1 in der heutigen Zeit ein Verkehrshindernis darstellt und der Wanderdüne (MB 207/307D T1 Reihe) Konkurrenz macht?

Dein "Stützpunkt" in Innsbruck ist ja nicht übel und es gäbe deutlich schlechtere Anbindungen nach Überall. Dauernd aus dem Camper leben klingt ja erst einmal toll aber dann sollte der Camper auch hygienische Grundbedürfnisse abdecken können - Naßzelle und WC. Bei allem darunter wirst Du auf Dauer nicht glücklich werden.


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BeitragVerfasst: Mo, 31.08.2020, 7:12 
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starli hat geschrieben:
^ eh, aber Selbständigkeit und das noch rein von unterwegs ist halt ein schwieriges Unterfangen, da braucht man auch erst mal was, was man gut genug kann und dann muss man entsprechende Absatzmärkte finden.

Insbesondere in der IT gibt es dafür doch einige Möglichkeiten. Zwei Freunde von mir sind (waren) als Entwickler ständig in der Welt unterwegs. 2-3 Mal im Jahr waren sie bei ihren Auftraggebern vor Ort.

starli hat geschrieben:
Mein Problem mit "in 20-30 Jahren" ist eher, dass ich befürchte, dass man da vielleicht schon in manchen Ländern kein Benzin/Diesel mehr bekommt.

Das ist tatsächlich ein guter Punkt, den man bedenken sollte. Aber vielleicht auch noch das kleinere Problem, wenn sich das Klima weiterhin so ungebremst wandelt.

CV hat geschrieben:
das ist gar nicht so abwegig... ich hatte vor einiger Zeit ein halbes Jahr sabbatical mit viel (sehr schönen!) Dienst- und Privatreisen. Danach war das Zuhause eine Wohltat. Routine hat auch ent-stressende Wirkung.

Das kann ich bestätigen. Mich hat das Reisen aus zwei Gründen irgendwann genervt: ständig andere Betten/Schlafzimmer. Mal weich, mal hart, mal sauber, mal weniger sauber, mal laut, mal leise, mal dunkel, mal hell, usw. Dazu die begrenzte Zeit und das ständige „Weiterreisen müssen“. Nach einer Woche zu Hause habe ich es dann aber schon wieder vermisst. :? Jedenfalls beides Punkte, die ich mit einem Camper und der Freiheit, irgendwo einfach mal zu bleiben, ganz gut in den Griff bekommen könnte. Aber klar, man muss für so eine Form des Lebens gemacht sein.


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BeitragVerfasst: Mo, 31.08.2020, 11:38 
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^ Interessanter Punkt, ein Wohnmobil hat dann ja durchaus ein gewisses Zuhause-Gefühl, jedenfalls mehr, als täglich wechselnde Hotels.

cyper hat geschrieben:
Dauernd aus dem Camper leben klingt ja erst einmal toll aber dann sollte der Camper auch hygienische Grundbedürfnisse abdecken können - Naßzelle und WC. Bei allem darunter wirst Du auf Dauer nicht glücklich werden.
Meine Gründe gegen ein Leben im Camper hab ich ja bereits auf Seite 1 ausführlich beschrieben. WC hab ich übrigens auch in meinem Ignis, nur möchte ich da gerne ein besseres haben, wo man nicht nach jeder Benützung einen Mülleimer suchen muss ;-) Aber genau das Dusch/Frisch/Abwasserthema hatte ich ja bereits als großen Negativpunkt auf Seite 1 gegen das Leben im Camper genannt.

cyper hat geschrieben:
Den Unimog als Camper bezeichnest Du als unhandlich, zumindest für Standardeuropa, gleichzeitig träumst Du aber vom T1 als Camper. Dir ist schon bewußt, daß der T1 in der heutigen Zeit ein Verkehrshindernis darstellt
Was hat "unhandlich" mit "Verkehrshindernis" zu tun? Mit so einem Unimog, der wohl als LKW zählt, kommst abseits der Straßen gut zurecht, aber wg. der Breite und Höhe und Gewicht und LKW halt nicht durch jeden Ort, auf jeder Straße, auf jeden Parkplatz. Im Übrigen haben die brasilianischen T1 immerhin meist 40-50 PS, also etwas mehr als der Ur-T1. (Und manche bauen sich auch Porschemotoren ein. Auch einen Elektro-Umbau gibt es, allerdings noch arg teuer, könnte in 20 Jahren aber sicherlich günstiger werden.)

Grundlegend bräuchte ich eine etwas bessere Campingmöglichkeit deshalb, weil Wohnung/Haus in Zukunft evtl. weiter weg von meinem Arbeitsplatz ist, ich aber trotzdem ein paar Tage nach Innsbruck muss und dann ggf. nicht den langen Heimweg unter der Woche zu häufig hintereinander machen mächte. D.h. die meiste Zeit stünde das Schlafmobil in Innsbruck und für ein weit entferntes Wochenende oder 1 Woche durch UK kann ich auch weiterhin meinen Ignis als Schlafmobil nehmen, falls das Mobil in Innsbruck zu lahm dafür ist oder dessen Verbrauch zu hoch ist. Daher hielte ich den T1 nicht für zu unpassend. Ich würde auch in einem alten Straßenbahnwagen schlafen, aber dafür braucht man wieder ein Grundstück - und erst mal ein passendes Objekt finden ;)

Was man zudem nicht vergessen darf (falls ich's nicht erwähnt haben sollte), dass wir in AT nach 25 Jahren Betriebszugehörigkeit (wo ein paar Jahre Schule angerechnet werden können, bei mir die 2 in AT) 6 Wochen Urlaub erhalten, d.h. ab Mitte nächsten Jahres komm ich in genau diesen Genuss, wenn ich bei meinem Arbeitgeber bleibe.. also will so ein Wechsel gut überlegt sein. Wenn man stattdessen aufgrund Home-Office mal ein paar Monate unterwegs sein kann und von anderen Standplätzen aus arbeiten kann, wäre das aber eben auch überlegenswert.

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BeitragVerfasst: Mo, 31.08.2020, 11:44 
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bzgl. Selbstausbau von allerlei Fahrzeugen nach Wunsch kann ich CCF, Forstinning, Nähe München, empfehlen. Ist halt ein Maßanzug und nicht vergleichbar mit Discounter wie Pössl/Carado/Sunlight et al... baut Dir aber alles nach Wunsch und in hoher Qualität ein, auch Winterisolierung etc.

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BeitragVerfasst: Mo, 31.08.2020, 15:22 
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Thema Verkehrshindernis - eine Freundin von mir hatte einen T4, der auf der Autobahn ca. 80 fährt. Letzte Woche ist ihr leider ein Auto auf freier Strecke hinten rein gefahren, der Bus ist jetzt ein Totalschaden. Das mag auch überlegt sein, wenn das ganze Leben auf so ein Auto ausgerichtet wird.

Ansonsten klingen die Planungen sehr interessant - viel Glück dabei!


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BeitragVerfasst: Mo, 31.08.2020, 17:25 
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CV: Ich werd erst mal versuchen, wieder selbst auszubauen. Hat beim Qubo ja auch recht gut funktioniert. Die heiklen Sachen wie Standheizung und ggf. Elektroverkabelung werd ich Profis, ggf. an meiner Arbeitsstelle, überlassen.

Schwoab: Das ist das gute am T1 - quasi kein Wertverlust bis hin zur Wertsteigerung und bis der dann Totalschaden ist, ist vmtl. mangels Airbags&Co der Fahrer ein "Totalschaden" ;-)

Und auch ein Haus kann aufgrund Muren, Lawinen, Überschwemmungen, Stürmen, Feuer etc. einige Zeit lang unbewohnbar sein .. Schlussendlich sollte man halt immer eine passende Versicherung haben. Die wird beim T1 sicherlich teurer sein als bei einem aktuellen Hochdachkombi um den halben Preis.

Übrigens gibt's sogar Ape-Dreiräder mit Campingaufsatz - find ich ja auch schon wieder cool :)

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BeitragVerfasst: Mo, 31.08.2020, 17:42 
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Ich habe zwar noch nie gecampt oder sowas, bzw. mal eine Nacht im Auto übernachtet. Doch ich stelle mir sowas auch recht interessant vor. Besonders heute gibts viele umgebaute Autos.



Solche Camper haben meistens schon Küchenausstattung, Kühlschrank, Heizung usw. Vor allem das Ausstelldach finde ich genial, ist für den Sommer schon was feines zum schlafen.


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BeitragVerfasst: Fr, 04.09.2020, 7:27 
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@starli: könntest Du Dir sowas vorstellen, wenn Du ein dazu geeignetes Grundstück - in Kärnten oder sonst wo - findest?

https://www.russ-modulbau.de/living/living-modul/

^ Der Preis soll vertretbar sein ...


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BeitragVerfasst: Fr, 04.09.2020, 20:10 
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^ klar, hab schon eine lange Liste von derartigen Anbietern, wobei ich deinigen nicht kannte.

Am günstigsten, was ich bisher gesehen hab, dürfte das in Rumänien gebaute Solido-House sein, ca. 30.000,- für das 27qm-Modell

Problem bei den ganzen Modulhäusern oder Hausmodulen ist, dass mir die meisten Grundstücke, die ich vor einiger Zeit näher angesehen hatte, mir aufgrund schmaler Straßen, schmaler Ortsdurchfahrten oder engen Kehren nicht unbedingt geeignet für den Schwerlasttransport solcher Module zu sein schienen ..

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