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BeitragVerfasst: Sa, 05.02.2022, 12:56 
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Während in diesen Tagen die von Schneefällen gesegneten Orte alle in der Zentralostschweiz und in Österreich liegen, um den 9. Januar herum war es das französisch-provenzalische Sprachgebiet der Alpen, insbesondere die Departements Isère und die beiden Savoyen, das von starken Schneefällen profitierte. Meine ursprüngliche Absicht für diese Woche vom 9. bis 16. Januar war es, einige Skigebiete des Apennins erneut zu besuchen und auch neue auszuprobieren, oder mich alternativ auf die Provence und das untere Piemont zu konzentrieren (Gréolières, Auron, Isola 2000, Limone, Crissolo). Allerdings, aufgrund der Schneeknappheit in den in Plan A und Plan B genannten Gebieten musste ich also, fast wider Willen, einen Plan C austüfteln. Angesichts der meteorologischen Vorhersagen entschied ich mich schließlich für die nördlichen französischen Alpen, nämlich zwei Wintersportorte, die ich eh schon immer hätte besuchen wollen: L'Alpe d'Huez und Tignes.

Sonntag, 9. Januar: Reise vollständig unter strömendem Regen, der oberhalb von 800-1000 Metern in Schnee überging: Ankunft in Alpe d'Huez unter einer bereits beträchtlichen Schneedecke, die Gutes für den nächsten Tag und den Rest der Woche verhieß (tatsächlich ausgezeichnete Schneelage begleitet von strahlendem Sonnenschein an allen sechs Tagen, an denen ich dann Ski gefahren bin: drei in Alpe d'Huez und drei in Tignes-Val d'Isère).

L'Alpe d'Huez bei meiner Ankunft:

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Montag, 10. Januar, Skitag mit breiten Skiern, viel Spaß abseits der Pisten oder auf unpräparierten Pisten. Dienstag, 11. mit Pistenskiern, um die Gegend zu entdecken. Mittwoch 12. Fortsetzung und Ende der Entdeckung.



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^ Noch fast jungfräuliche Skifelder im Sektor Villars Reculas


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^ Der Schrägaufzug mittels welchen man am Ende der Pisten La Forêt + Le Mur nach Villars Reculas' Sessellift und Skiliften retour fahren kann.



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^ Der Lac Blanc gesehen von einer der Pisten die am Dôme des Petites Rousses starten. Der derzeit geschlossene Sessellift dient auch als Rückbringer für die sagenumwobene Skipiste Tunnel

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^ Ausblick auf die Alpe d'Huez von der Signal-Kuppe.


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^ Auf dem Wege Richtung Höhe 3330 ...


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^ Immer höher ...


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^ Ausblick in Richtung Oz und Vaujany


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^ Der Pic Blanc, der höchstgelegene mit Seilbahnen erreichbare Punkt. Unter den Felsen kann der trainierte Blick den Einstieg in die Piste du Tunnel erkennen.


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^ Der Pic Blanc von hinten.


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L'Alpe d'Huez hat eine sagenhafte Piste, die entgegen der allgemeinen Meinung nicht die Sarenne, sondern die Piste du Tunnel ist. Diese Piste ist in den letzten Jahren und auch heuer selten offen, da sie mit einem "Felsensprung" beginnt, der meterweit Schnee erfordert um die Leere zu füllen. Leider wurde der viele Schnee, der am Wochenende gefallen war, vom Wind weggeweht. La Sarenne ist sicherlich eine wunderschöne Panoramastrecke, aber die Piste du Tunnel hat nach den Geschichten, die ich gehört und die Fotos die ich gesehen habe, etwas wirklich Einzigartiges. Allerdings hier erst einmal die Sarenne:


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Die Gegend um Vaujany. Schade, dass die Piste Fare, die bis zum tiefsten Punkt des Areals führt, gesperrt war. Leider war auch der Lift am Pistenende, der nach Vaujany zurückführt, geschlossen, sodass ein Versuch nicht möglich war.

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Am gegenüberliegenden Ende von Vaujany befindet sich Auris, ein Sektor, der vom Ende der Sarennepiste oder direkt von L'Alpe d'Huez über einen Berg-Tal-Berg-Sessellift namens "Alpauris" erreicht werden kann. Ich muss sagen, dass mir die außenrum liegenden Sektoren von Vaujany und vor allem von Auris sympathischer angemutet haben als der zentrale Teil von Alpe d'Huez, der einen für meinen Geschmack etwas übertriebenen Anlagen-Verhau à la Ischgl hat.



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^ Das Dorf und die leichten Pisten von Auris



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^ Ein perfekter Skihang gesehen von der wunderschönen Piste Col de Cluy.


Panoramakarte:

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Schöne Varianten:


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Die nicht präparierte Talbafahrt Fuma nach Maronne. Im Hintergrund das Dorf Huez und die gleichnamige Alm:


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Um die Sesselbahn Herpie herum:

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Der innerstädtische Télébenne, ein sehr bequemer, kuppelbarer, mit zwei Zwischenstationen versehener und mehrere Kurven machender Gruppen-Korblift. Unter seiner Trasse verläuft unter den Häusern ebenfalls eine Skipiste.

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Gruppen-Eiergondelbahn und die sehr schöne Talabfahrt nach Huez:


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Aiguilles d'Arves:

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Fortsetzung folgt


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BeitragVerfasst: Sa, 05.02.2022, 15:18 
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Fortsetzung

Ich hatte Tignes im Juli 2015 besucht (Sommerskifahren auf der Grande Motte mit starli) und ich war sofort fasziniert davon, wie es wäre, im Winter hier Ski zu fahren. Wie oben erwähnt, war dieser Januar 2022 der richtige Zeitpunkt, es zu versuchen. Trotz der höheren Durchschnittshöhe des Skigebietes war die Schneedecke nicht auf dem Niveau von L'Alpe d'Huez ("nur" 45 cm.Schnee waren am Wochenende hier gefallen im Vergleich zu 70-90 cm. an der Alpe d'Huez). Aber es lief gut, ja sehr gut, sowohl auf als auch neben den Pisten. Beginnen wir mit einer Übersichtskarte:

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Fünf Talortschaften, von rechts nach links: Tignes 1550 Les Brévières, La Daille, Dorf Val d'Isère, Le Laisinant, Le Fornet. Alle Talabfahrten sind sehr angenehm, einige wirklich herausfordernd wie die Außenrumpiste Sache, eine schmale und etwas grob präparierte schwarze, extrem eisig im Schlussteil. Zwei Gletscher: La Grande Motte und Pissaillas. Die Verbindungen zwischen den verschiedenen Bereichen sind einfach perfekt, fast alle Lifte geöffnet, absolut keine Warteschlangen, herrliches Wetter, was will man mehr?

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^ Einen gewaltigen Fortschritt hat Tignes seit 1956 gemacht ... der Charme der Anfangszeiten ist allerdings verloren gegangen ...


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^ Eine tolle Überraschung: eine ältere Agudio-EUB (gleich denen am Carosello 3000 und am alten Ciuk, richtig?) im Pissaillas-Sektor.


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^ Lahme Sesselbahn (was mir gar nichts ausgemacht hat): hervorragende Panoramen und Variantenabfahrten: L'aiguille percée.


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^ La Face de Bellevarde, eine historische Weltpokal-Abfahrt, die ich nur aus dem Fernsehen kannte ... etwas befremdlich am Anfang, aber durchaus eine tolle Piste.


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^ La Daille SSB.


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^ Die PB Fornet


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^ Die Grande Motte vom Pissaillas-Gletscher aus gesehen


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^ Tignes-Sektor, tolle Varianten


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^ Wenn diesmal die Franzosen es sind, die sagen, dass die Grenze auf dem Gipfel verläuft, dann sollte der Grenzstreit zwischen den beiden Ländern ein für allemal beigelegt sein :), Sesselbahn Mont Blanc.


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^ Tignessche Panoramen.


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^ Pissaillas


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^ Pissaillas


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^ Pissaillas


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^ Pissaillas


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^ Schon wieder Tignes


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^ Unterführung (keine Tunnelpiste :) ). Ich liebe die französischen grünen Abfahrten, die machen einfach Spaß.


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^ KSSL Pays désert, abgeschieden und sympathisch. Er erschließt eine kurze blaue Piste, darüber hinaus dient er auch als Rückbringer für Variantenfahrer aus dem oberen Pisaillas-Sektor.


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^ KSSL 3000 erschließt die Piste Tunnel


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^ Val d'Isère

Ende (Fazit folgt)


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BeitragVerfasst: Sa, 05.02.2022, 15:56 
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Fazit:

Beide Skigebiete haben das Glück, in eine natürliche Umgebung eingebettet zu sein, die an sich schon äußerst günstig für die Ausübung des alpinen Skisports ist. Hut ab in dieser Hinsicht vor unseren französischen Freunden, die es geschafft haben, die Skilandschaft ohne zu tief einschneidende Eingriffe in die Natur zu gestalten (ich lasse hier die Retortendörfer bewusst außen vor, denn das ist ein Kapitel für sich). Ich glaube, wenn Savoyen 1860 Teil des Königreichs Sardinien geblieben wäre, hätten diese Skigebiete heute ein ganz anderes Antlitz. Im Guten und im Bösen selbstverständlich ...

Bei der Alpe d'Huez finde ich den übertriebenen Anlagen-Verhau im zentralen Teil des Skigebiets kritisierbar und insofern störend, als er exorbitant viele Leute zusammenzubringen vermag (ich traue mir gar nicht auszumalen, was für ein Durcheinander es in der Hochsaison, wie zu Silvester oder Fasching, hier geben muss) ganz zu schweigen davon, dass die Pisten dieser Gegend eigentlich nichts Unvergessliches sind. Aber das ist meiner Meinung nach der einzige Schwachpunkt von Alpe d'Huez, das im Übrigen für Vielfalt an Pisten, Geländekammern, Landschaften, Panoramen, Pisten, Off-Piste, leichte Erreichbarkeit mit Skiern usw. etc. absolut nichts zu beneiden hat an anderen gleichrangigen Skiorten. In Bezug auf die Unterkunft fand ich die Hotels ziemlich teuer und ich war überrascht von der Knappheit an Restaurants und Pizzerien für den Abend (vielleicht gibt es mehr, aber sie waren in dieser Nebensaisonwoche geschlossen?). Seltsam, dass es in einem so renommierten Ort wie Alpe d'Huez viele teure Hotels gibt, aber kein Restaurant höheren Niveaus. Abends isst wohl jeder im Hotel, dachte ich.

Meiner bescheidenen Meinung nach grenzt das Gebiet Tignes-Val d'Isère in jeder Hinsicht an Perfektion was man von einem Großskigebiet erwarten kann. Ich glaube, ich habe noch nie ein Skigebiet besucht, wo die Verbindungen zwischen den verschiedenen Sektoren und innerhalb jeden Sektors so geschickt angeordnet sind wie dort. Ich meine, dass in Tignes-Val d'Isère die Auswirkungen der Skiinfrastruktur auf das Gebiet klug eingedämmt wurden, damit es zu keinen übermäßigen Konzentrationen in irgendeinem Teil des Gebietes kommen sollte. Das Vergnügen am Skifahren entsteht nicht nur durch die Schönheit der Pisten, sondern auch und vielleicht noch mehr durch das, was das Auge um sie herum sieht. Ameisenhaufen wie an der Idalp sind hier per Definition nicht möglich, zumindest ist das mein Eindruck. Sowohl hier als auch auf der Alpe d'Huez werden die Pisten "im französischen Stil" gehalten, das heißt pragmatisch und "natürlich", ohne die italienische, und ganz besonders südtirolische Pistenraupen-Virtuosität, auf die die Italiener sonst sehr stolz sind die aber für mich nicht weniger interessant sein könnte. Angesichts der Wellen, der Gegenhänge, der Seitenhänge, der Buckel glaube ich auch, dass hier die Bagger so wenig wie möglich eingesetzt wurden. Absolut entzückend ist das fast völlige Fehlen des Baustelleneffekts der in Italien allgegenwärtigen sowie nutzlosen Fangnetze. Die einzigen, die ich in Tignes gesehen habe, waren da, um eine Trainingsstrecke zu markieren. Punkt. Auch erwähnenswert ist nicht zuletzt die ausgesprochene Höflichkeit des Liftpersonals, darunter viele Mädchen und sogar Damen in einem gewissen Alter, ebenfalls eine Eigenschaft, die mir typisch französisch vorkommt. Wollen wir mit einer negativen Note abschließen? Der französische Kaffee, selbstverständlich :)

PS: Eine weitere Lanze, die zugunsten der französischen Skigebiete zu brechen ist, ist die Freiheit, überall auf eigene Gefahr abseits der Piste zu fahren. Wenn ich denke, dass in bestimmten italienischen Wintersportorten sogar Polizisten oder Carabinieri einem hinterherfahren können, um eine Verwaltungsstrafe "einschließlich gegebenenfalls des Entzugs der Skipasskarte" wegen Verlassen der präparierten, markierten, eingezäunten und vom Erzbischof gesegneten Skipiste zu verhängen, überkommt mir eine unendliche Entmutigung.


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BeitragVerfasst: Sa, 05.02.2022, 18:26 
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Hmm, ist der TKD 3000 also doch stillgelegt? Ich bin immer wieder fasziniert vom Skifahren in Frankreich, kann aber auch einen negativen Punkt hinzufügen: wenn man erst um 12 Uhr Mittagessen serviert.


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BeitragVerfasst: Sa, 05.02.2022, 21:27 
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^ Die Stangengehänge fehlten ja (noch). Dabei ist der KSSL 3000 auf den aktuellen Pistenplänen nach wie vor eingezeichnet.

@téléski: um wieviel Uhr nimmst Du Dein Mittagessen ein? :shock: :shock: :shock: Ist 12 Uhr etwa zu spät für Dich? :shock: :shock: :shock:


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BeitragVerfasst: Sa, 05.02.2022, 22:16 
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Registriert: Fr, 11.05.2012, 20:42
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téléski hat geschrieben:
Hmm, ist der TKD 3000 also doch stillgelegt?


Nee, der neue wurde erst 2019 eingeweiht:

https://www.remontees-mecaniques.net/fo ... 0403&st=40


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BeitragVerfasst: So, 06.02.2022, 2:43 
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Tignes war ich leider noch nie :-(. Der Bericht reiht sich gut ein in die Lobpreisungen auf das Gebiet, die ich kenne ...

Mann, was hatte ich einen Respekt vor der Tunnelpiste in AdH :-D. Den Erzählungen nach stürzte man quasi aus dem Tunnel heraus in einen senkrechten Abgrund ;-). Tatsächlich wurde (und wird sicher immer noch) nach dem Tunnelausgang ein kleiner Ziehweg in den Hang gebaut, so dass man sich nach dem Tunnel erstmal sammeln konnte. Präparationsprobleme mit der Tunnelpiste gab es damals (ca. 20 Jahre zurück) noch nicht, sie war bei meinen 3-4 Aufenthalten dort immer offen.
Sehr schön in Erinnerung habe ich aber auch die Chateau Noir vom Pic Blanc -- (damals) meist einsam und hochalpin.

Restaurantknappheit kenne ich eigentlich aus mehreren französischen Skiorten? Bestimmte Lokale hatten wir am Anreisetag schon reserviert, weil es sonst schwierig wurde ... Wobei wir (Studienzeit) natürlich eher die günstigen Lokalitäten vorgesehen haben.


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BeitragVerfasst: So, 06.02.2022, 12:03 
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Kaliningrad hat geschrieben:
@téléski: um wieviel Uhr nimmst Du Dein Mittagessen ein? :shock: :shock: :shock: Ist 12 Uhr etwa zu spät für Dich? :shock: :shock: :shock:

Idealerweise so ab 10:45 Uhr. Da bekomme ich meistens schon Hunger und antizyklisch ist es sowieso. In Frankreich wird man zu dieser Zeit allerdings entsetzt angeschaut. :lol:

Kaliningrad hat geschrieben:
téléski hat geschrieben:
Hmm, ist der TKD 3000 also doch stillgelegt?


Nee, der neue wurde erst 2019 eingeweiht:

https://www.remontees-mecaniques.net/fo ... 0403&st=40

Ja, aber mir wurde eben 2019 von einem Liftler gesagt, dass man den Lift wegen irgendwelcher technischer Probleme direkt wieder einstellen möchte (was mir schon damals seltsam vorkam).


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