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BeitragVerfasst: So, 05.11.2017, 19:21 
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Nach ca. 8 Jahren ging es dank Saisonkarte heute endlich mal wieder auf den Schnalstaler Gletscher. Dass es voll werden könnte, hatte ich ja im Alpinforum gelesen. Gefahren bin ich jeweils übern Jaufenpass, die Fahrt dauert dann ca. 3 Stunden für die ca. 160km. Die Parkplätze schienen relativ leer, aber es gab doch noch einige Wartezeiten. Dafür, dass die PB lt. Homepage ab 7 Uhr fährt, etwas verwunderlich. Um 9:45 Uhr musste ich ca. 30 Minuten warten, bis ich in die PB gehen konnte.

Da man in ca. 6 Minuten mit der PB oben ist, ist das in Summe aber auch nicht anders, als 10 Minuten zu warten und in 2-3 Sektionen 25 Minuten ins Skigebiet zu gondeln ;) Zumal der Anstehbereich angenehm und gut gelöst war, er war nur außen (am Ende der Treppe konnte man gleich zur Gondel durchgehen) und die Zäune waren so eng, dass es großteils einspurig war, also 100x besser und angenehmer als am Pitztaler oder sonstwo. Nachmittags um 14 Uhr hatte ich dann keine Wartezeiten außer bis die Kabine ankam, denn wie auch schon in Nordtirol aufgefallen, trainieren heutzutage fast alle Trainingsgruppen auch nachmittags - etwas leerer ist es nur zur Mittagszeit.

Im Skigebiet selbst gab es dann leider auch so gut wie überall Wartezeiten, am wenigsten, aber auch an der 3SB einige Minuten (weshalb ich nicht verstand, warum die parallele DSB nicht lief), mehr jedoch vormittags an der 4SB und am Finail-SL. Bis nach 12 Uhr bin ich also nur die Gletschersee-3SB gefahren, danach 5x Finail-SL und zwischendrin mal 1x 3SB+4SB. Eisplatten konnte man überall antreffen, hier und da auch ein paar Steinchen oder knolligen Schnee, also der übliche Herbst-Zustand auf einem Gletscher eben. Das oberste Stück an der 4SB ist allerdings derzeit unübertroffen grausig.

Im Alpinforum stand ja öfters, dass der 2. Finail-SL wg. zu wenig Schnee nicht offen habe. Kann ich nicht nachvollziehen. Erstens braucht ein Gletscher-SL (erst recht ein Tellerlift) gar keinen Schnee, um in Betrieb genommen zu werden. Und außerdem war genug Schnee da. Es hätte notwendig sein können, dass man an der einen oder anderen Stütze das Seil tiefer legen müsste - ist bei den verwendeten Stützen aber kein Problem, da der Querträger jeweils in oberster Position verschraubt war und somit um einiges tiefer hätte gehängt werden können, m.E. tiefer als die linke, offene Spur durch ein bisschen Schnee auf der Trasse erhöht war. Zudem standen die rechten Stützen eh oft tiefer als die am linken SL. Und zur Not muss man die Stütze halt von dem riesigen Eissockel nehmen und anders platzieren. Macht ja keinen Sinn, den Lift noch jahrelang auf diesen mattenbedeckten Sockeln stehen zu lassen, wenn man irgendwann meterweise Schnee für die Trasse braucht?! Das hätte man zum Saisonbeginn im August ja wohl korrigieren können!

Richtig nervig war auch, dass der Finail-SL so oft stehen blieb, 2x, 6x, sogar noch öfters bei einer Fahrt. Dann hatte ich den Grund gecheckt: Insb. die Anfänger (aber nicht nur) meiden das oberste, steilere Stück und steigen nach der vorletzten Stütze aus. Da ist man ziemlich tief und sollte den Teller aber zumindest geradlinig los lassen - viele fahren halt erst mal nach rechts und lassen den Teller zu spät los. Damit sich das beim Aufrollen nicht mit den talwärtsfahrenden Tellern verheddert, drückt der Liftler oben halt auf Stopp. Dann dauersts wieder ein paar Sekunden, bis man weiter fahren kann. Bis gleich wieder das nächste A*loch dort so beschissen abbügelt. BOAH!!!

Ansonsten ist mir noch aufgefallen, dass viele Skifahrer Carpani-Ski hatten, nicht nur Rennfahrer. (Ich hatte heute keine dabei.) Und es waren u.a. kleine Rennkids aus Russland da, lt. Schriftzug auf ihrer Kleidung. Auch irgendein US-Skiteam lt. Autoschriftzug.

(Fotos anklicken zum Vergrößern)

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^ Stausee im Schnalstal

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^ Stausee im Schnalstal

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^ Kurzras, die Parkplätze sind egtl. recht leer ..

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^ .. aber es gab dann doch noch ca. 30 Minuten Wartezeit um 9:45 Uhr. (Wenn auch unproblematisch, innen war nichts und mit der PB ist man ja schnell oben)

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^ 1200 hm in ca. 6 Minuten. Lieber 30 min ruhig und mit Platz anstehen + 6min Sardienenbüchse als umgekehrt ;-) Wobei, so eng war's in der Kabine gar nicht, vmtl. werden die 80er Kabinen derzeit nur mit ca. 60 Personen befüllt, erstens wg. den großen Rücksäcken der Rennmannschaften und 2. um zügiger fahren zu können anstatt 2 Minuten extra zu warten, bis auch ja der letzte irgendwie reingequetscht wurde.

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^ Pano PB-Bergstation

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^ PB-Strecke

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^ GPS-Track 4.11.2017 in Blau, Orange mein vorheriger Besuch am 12.7.2009 - mittlerweile gibt es ja keinen Skibetrieb im Sommer mehr. Gut zusehen die Verkürzung der Finail-SL. Sat-Bild / Gletscherstand im Bild von 2003, also lang nicht mehr aktuell.

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^ 4SB und Gletscherskigebiet

Vergleichsbild von Juli 2009:
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Vergleichsbild August 1995, wenn auch anderer Standort:
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^ Irgendwo muss da die Piste sein ..

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^ Grauenhafter Starthang an der 4SB. Nachmittags dann große Eisplatten und mehr Steine. Nix für Anfänger.

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^ Finail-SL, wird durch den Gletscherschwund auch immer steiler.

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^ Abfahrt zu den Gletschersee-SB

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^ Leo-Gurschler-Trainingspiste

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^ Von der Publikumspiste an der 4SB kommt man kaum ohne Schieben zur 4SB-Talstation

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^ Finail-SL

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^ Auf der Abfahrt zu den Gletscher-SB gibts mittlerweile ein Steinfeld und Schneedepots. Vor wenigen Jahren reichte der Gletscher noch bis zum Skiweg

Vergleichsbild Juni 2003:
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^ Bissl offpiste konnte man an der Abfahrt zu den Gletschersee-SB auch fahren, hier ging's besser.

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^ Andere Seite war etwas schwieriger und es gab auch eine tiefe Rinne (weiter unten konnte man sie einfacher queren)

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^ Neben der Abfahrt geht der Gletscher aber wenigstens doch noch bis in den Talboden.

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^ Nach Mittag zwar nicht mehr so viel los am SL, aber doch sehr chaotisches Anstehen, da keinerlei Zaun aufgestellt war. (Später dann schon.)

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^ Finail-SL, leider nur einer geöffnet.

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^ Finail-SL, Bergstation

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^ Linke Finail-SL-Abfahrt. Stellenweise etwas eisig, aber Rand ging gut. Und anderswo war's auch eisig.

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^ Grawand-4SB mit ihren mittlerweile eigentlich überflüssigen Gletscherstützen

Vergleichsbild Juli 2001:
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^ Blick vom Finail-SL zu den Grawand-Hängen, die wohl ganztags im Schatten liegen.

Vergleichsbild Juli 2001:
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^ Rechte Abfahrt Finail-SL und Querung zur 4SB rüber. Wird wohl nicht mehr ohne Schieben/Aufstieg machbar sein, aber muss man ja auch nicht machen.

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^ An der vorletzten Stütze sind leider immer wieder welche ausgestiegen und der SL wurde dann angehalten, schlimmstenfalls hatte ich 6 oder mehr Stopps bei einer Auffahrt.

Fazit: Weder von den Wartezeiten noch von den Pistenzuständen ein sonderlicher Unterschied zu den nortdtiroler Gletschern. Mein nächster Besuch wird hier aber wohl erst sein, wenn noch etwas mehr aufgeht.

Da ich um 14 Uhr runter bin, ging es auf dem Heimweg noch beim ESL+Korblift Algund/Vellau/Leiteralm vorbei, wollte ich auch schon lang mal wieder hin und hatte ich mir für heute auch vorgenommen.

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^ ESL Vellau

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^ Nach wie vor sehr verwachsene Trasse

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^ Mittelstation, hier heißt's neu zahlen.

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^ Talblick mit ESL

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^ Talstation Korblift Leiter-Alm

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^ Korblift

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^ Talstation Korblift

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^ Stütze 4, netter Portalniederhalter

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^ Korblift mit Talblick

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^ Kurz vor der Bergstation

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^ Bergstation Korblift

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^ Bergstation Korblift

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^ Nicht sehr einladender Eingang zur Talfahrt

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^ Versteckte Bergstation

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^ Almgelände oben. Irgendwo gab's ja mal einen SL

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^ Almgelände oben. Irgendwo gab's ja mal einen SL. Sähe nett aus.

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^ Bergstation Korblift, die Türen hier unten wurden wohl schon länger nicht mehr geöffnet

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^ .. vmtl. auch die Toiletten nicht. Türen waren abgesperrt.

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^ Zugang

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^ Einer der Räume der Bergstation

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^ Talwärts

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^ Stütze 11

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^ Der Lift hier verdient jedenfalls die Bezeichnung Korb-Lift ;-)

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^ Stütze 6. Rollen-Schräglage könnte am Objektiv liegen.

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^ Talblick nach Meran & Co

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^ Talstation Korblift

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^ Talstation Korblift

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^ Bergstation ESL

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^ Bergstation ESL

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^ Talpano

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^ Talfahrt ESL

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^ Teils haben die Stützen nur 2 Seilrollen pro Seite

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^ .. teils aber auch 4.

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^ ESL Talstation

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^ ESL Talstation

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^ Zugang ESL. Es steht gleich 2x da, dass es keine Gratis-Fahrten gibt. Wer erwartet das denn?

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^ ESL, geht unten gleich steil rauf

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BeitragVerfasst: So, 05.11.2017, 21:25 
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Beeindruckende Herbstbilder aus Vellau!

Liegt das Schnalstaler Gletscherskigebiet nördlich oder südlich des Alpenhauptkamms? Auf den Karten ist genau an jenem Ort keine richtige Wasserscheide zu erkennen (eher eine Senke).

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Zuletzt geändert von Kaliningrad am So, 05.11.2017, 21:27, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: So, 05.11.2017, 21:27 
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starli hat geschrieben:
^ Zugang ESL. Es steht gleich 2x da, dass es keine Gratis-Fahrten gibt. Wer erwartet das denn?

Naja in einer Urlaubsregion in der 85% der Gäste aus Deutschland kommen muss man schon extra auf sowas hinweisen. :lol:


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BeitragVerfasst: Mo, 06.11.2017, 18:08 
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Kaliningrad hat geschrieben:
Liegt das Schnalstaler Gletscherskigebiet nördlich oder südlich des Alpenhauptkamms?
Vielleicht weder noch und es liegt genau am Hauptkamm :) Keine Ahnung. Das Tal vom Gletscher aus geht ja dann nach Vent, also ins Ötztal weiter und der Gletscherboden ist somit der Pass zwischen Süd- und Nordtirol. Die höchsten Berge und größten Gletscher sind auch eher nördlich, denke ich, also tendenziell eher Südseitig.

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BeitragVerfasst: Di, 07.11.2017, 22:23 
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Betrachtet man nur die Wasserscheiden, dann liegt der Gletscher auf der Alpennordseite, wie nur ganz wenige weitere Gebiete Italiens (Livigno, ein paar qkm am Reschen, Val di Lei, bis vor einigen Jahren die Furggsattel-Bergstation (vor der Gletscherschmelze), mehr isses kaum)

Was die Wetterscheide angeht, bekommt der Schnalstaler aber definitiv mehr von Süden ab. Von Norden bleibt hinter Arlberg und Pitztaler/Ötztaler Alpen nicht mehr viel übrig.
(Anders ist's bspw. am Reschen: da schwapp Niederschlag auf gerne mal bis St. Valentin rüber)

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BeitragVerfasst: Di, 07.11.2017, 23:38 
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In früheren Zeiten floss ein Teil des Hochjochferners nach Süden. Die Südzunge war in den 80er Jahren gar nicht mal so weit von den Gletschersee-Talstationen entfernt.


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BeitragVerfasst: Mi, 08.11.2017, 5:49 
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CV hat geschrieben:
mehr isses kaum



Innichen und Sexten liegen im Einzugsgebiet der Drau+Donau und gehören wohl zur Alpennordseite.


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BeitragVerfasst: Mi, 08.11.2017, 12:22 
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jep, stimmt!
Weiter im Osten wird's dann eh unübersichtlich. Die Diskrepanz zwischen Wasser- und Wetterscheide wird dort immer größer, logischerweise.

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BeitragVerfasst: Mi, 08.11.2017, 22:41 
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Seit wann wird das Einzugsgebiet der Drau zur Alpennordseite gezählt ?


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BeitragVerfasst: Mi, 08.11.2017, 23:50 
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naja, es geht bei k.'s statement ja mehr ums Wasser bzw. die Wasserscheide und zudem bezogen nur auf Innichen/Sexten. Das dortige "Wasser" sammelt sich halt auch in der Donau wie jenes aus Nordtirol oder Salzburg.
Wenn Du es wetterseitig siehst, dann erübrigt sich das natürlich, und für das Drau/Donau-Gebiet ohnehin.

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BeitragVerfasst: Do, 09.11.2017, 8:28 
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Richtig, es geht nur um Wasserscheiden. Die Einteilung in Alpennordseite und Alpensüdseite ist, wie ich sie (vielleicht fälschlicherweise) auffasse, sehr schematisch und sieht keine "Alpenostseite" vor.


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BeitragVerfasst: Do, 09.11.2017, 21:20 
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Und dabei kannst du noch von Glück sagen, dass du die Ostalpen hier sprachlich in eine Alpennord- und eine Alpensüdseite einteilen kannst. Das wird bei den Westalpen rein sprachlich schon etwas schwieriger, denn dann müsstest du von der Westalpenostseite oder Westalpenwestseite sprechen, um eine Alpenostseite nicht mit den Ostalpen zu verwecheln .. ;)

Wobei die Donau letztendlich aber ja auch nach Süden um die Alpen herum sogar ins Mittelmeer fließen könnte, wenn die Gebirgszüge am Balkan anders verlaufen würden. Es ist also m.E. schwer eine Einteilung Süd/Nordseite nach Gewässern zu machen..

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BeitragVerfasst: Do, 09.11.2017, 23:27 
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starli hat geschrieben:
Es ist also m.E. schwer eine Einteilung Süd/Nordseite nach Gewässern zu machen.


Ganz richtig. Im Nachhinein verstehe ich, dass meine Betrachtungsweise etwas verzerrt ist durch meine italozentrische Perspektive, der zufolge "Alpensüdseite" das Gebiet darstellt, wo das Wasser "Richtung Italien*** fließt" (um es vereinfacht auszudrücken). Also, "Alpensüdseite" als "Diesseits der Alpen" aufgefasst.


*** Nicht das politische sondern das physische Italien (d.h. die italienische Halbinsel, mit dem Tessin und Teilen von Graubünden, aber ohne Val di Lei und co.)


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BeitragVerfasst: Fr, 10.11.2017, 20:25 
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Da sieht der Nachmittag irgendwie spannender aus. Wann machen die beiden Lifte zu oder laufen die durch?


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BeitragVerfasst: So, 12.11.2017, 15:08 
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War das letzte WE, wo ich da war. Ab März wieder offen.
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