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 Betreff des Beitrags: Mein Winter - ein Rückblick
BeitragVerfasst: Sa, 22.04.2017, 22:19 
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Jedes Jahr vor Saisonbeginn erstelle ich eine Wunschliste für den kommenden Winter, die sich im Nachhinein regelmäßig als allzu optimistisch erweist.
So erging es mir auch in dieser letzten Saison. November und Dezember waren fast überall sehr schneearm. Den Weihnachtsurlaub verbrachten wir auf den kanarischen Inseln, wo es zwar auch schneebedeckte Berge gibt

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wo aber der Skilauf in nur sehr seltenen Fällen möglich ist (allerdings nur mit Tourenskiern, denn Ski sind auf der PB auf den Teide grundsätzlich verboten).

Anfang Januar fuhr ich endlich für paar Tage mit meiner Tochter nach Pratonevoso.

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Mein primäres Ziel war, nach Jahrzehnten wieder einen ESL zu fahren (und was für einen!) und das Skigebiet Mondolè zu erkunden. Der Höhepunkt war natürlich der Monte Moro in Frabosa mit seinem alten Marchisio-ESL und seinen naturbelassenen Pisten. Von überall genießt man, als stünde man auf einem Balkon, eine tolle Aussicht auf die Poebene und (gefühlt) zwei Drittel des Alpenbogens.

15. Januar. Kurzer Ausflug auf den Erbeskopf:

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21.+22. Januar. Wochenende in Flims-Laax-Falera mit Kaiserwetter.

War zum ersten Mal im schönen Naraus (der ersterschlossenen Geländekammer von Flims) und bereue sehr die PB nach Cassons Grat nie mitgenommen zu haben:

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^ Hier Ascanio während einer Pause nach einer Geländeabfahrt ins Nichts

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20.-25. Februar. Kitzbühel.
Ach Gott, wie kosmopolitisch ... dort bekommt man alle Sprachen der Welt zu hören und wird auf Englisch angesprochen. Und alle Welt will auf die Streif runter. Und wie. Unbeschreibliche Szenen von Stürzen und (ernsten) Zusammenstößen. Es gibt dort schon auch ein paar nette, ruhigere Ecken mit schönen Pisten (allerdings nicht selten durchkreuzt von überlaufenen Skiwegen), alles in Allem aber nicht mein Ding.



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10. bis 12. April. Cervinia+Valtournenche+Zermatt

Wollte seit 1969 mal im Winter in Cervinia-Zermatt schifahren. Mit fast fünfzigjähriger Verspätung habe ich es dieses Jahr geschafft.
Und ich habe auch eine Schitour auf den Fürggen gemacht, womit ein anderer meiner Träume in Erfüllung gegangen ist.

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^ Furggen-Abfahrt (links) mit Passaggino-Abfahrt vom letzten Jahr (rechts)







(Fortsetzung folgt)


Zuletzt geändert von Kaliningrad am Do, 27.04.2017, 10:18, insgesamt 4-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Winter - ein Rückblick
BeitragVerfasst: Sa, 22.04.2017, 22:55 
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Registriert: Mi, 18.08.2010, 4:52
Beiträge: 173
Erstmal danke für deinen Saisonrückblick :) Mal eine etwas andere Reportage! Wenn ich die tausenden Bilder die so gerne hierher möchten aber für die ich nie Zeit finde mal verarbeitet habe wäre das auch mal etwas für mich!

Andererseits mal von mir als eher passiver Leser herzlichen Dank für all deine Beiträge! Eine Wahre Bereicherung für Sommerschi!

In diesem Sinne aber auch noch allen anderen Beitragenden bei sommerschi einen großen Dank!

Ich hoffe ich habe im Sommer auch wieder mehr Zeit um mich mehr einzubringen

Chense


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Winter - ein Rückblick
BeitragVerfasst: So, 23.04.2017, 6:46 
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Beiträge: 1415
^ Danke Chense!

(Fortsetzung)

Kaliningrad hat geschrieben:
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^ Kleiner Gletschersturz an der Piste vom Klein-Matterhorn. Das war genug Grund, um an dem Tag die PB für Skifahrer zu sperren (Umleitung für Italien-fahrer über die zwei Schlepper Gandegg und Testa)

15. bis 22. April. Türkei.

Ich liebe dieses Land und fahre regelmäßig dorthin auf Urlaub. Seit der Winterreise von starli und Trincerone vor zwei Jahren beschäftige ich mich vermehrt mit dessen Wintersportorten und möchte dort mal Skifahren gehen. Mittlerweile habe ich den zweiten Teil meines diesjährigen Osterurlaubs nahe Antalya genutzt, um zwei Erkundungstouren zu machen.

Am 18. April ging die Reise nach dem von starli neuentdeckten Skigebiet Nikfer-Bozdağ (der offiziell "Denizli Kayak Merkezi" heißt). Verkehrsarme, vierspurige Straßen ermöglichen es, die relativ große Entfernung vergleichsweise schnell zu überwinden. Die einzige ausgeschilderte Straße zum Skigebiet ist die südlich von Tavas. Auf manchen Karten ist auch eine Straße von Serinhisar kommend eingezeichnet: die existiert zwar, ist aber für normale Autos unpassierbar (zumindest von dort, wo ich, der Strecke auf Google Maps folgend, versucht habe, sie ausfindig zu machen). Nicht ausgeschildert aber existierend und sogar geteert ist dagegen eine Straße von Nikfer (auf älteren Karten mit dem alten Namen "Buyükkonak"angegeben) nach Acıpayam. Letztere bin ich auf dem Rückweg nach Antalya gefahren (und sie hat mir schon etliche Kilometer gespart). Die letzten (12?) Kilometer bis zum Skigebiet verlaufen über eine sehr breite aber nicht asphaltierte Straße inmitten eines wunderschönen, schütteren Schwarzkiefernwaldes (Pinus nigra subsp. pallasiana). Es gibt aber auch ein Vorhaben, eine "Teleferik" (PB oder EUB?) von der Hochebene um Nikfer zu bauen. Direkt am Skigebiet soll auch ein Hotel entstehen. Das Skigebiet verfügt über zwei KSB und einen SL (plus ein Förderband). Alles nagelneu von Leitner.

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^ Tageskarten, Schlittenverleih, Einzelfahrten, Wurstbrot

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Zuletzt geändert von Kaliningrad am Di, 25.04.2017, 9:21, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Winter - ein Rückblick
BeitragVerfasst: So, 23.04.2017, 6:56 
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Am darauffolgenden Tag ging es ins näher gelegene Saklıkent, das von starli als einer der Höhepunkte der Türkei-Reise beschrieben wurde. Und nicht mit Unrecht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Winter - ein Rückblick
BeitragVerfasst: So, 23.04.2017, 10:31 
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Kaliningrad hat geschrieben:
Wollte seit 1969 mal im Winter in Cervinia-Zermatt schifahren. Mit fast fünfzigjähriger Verspätung habe ich es dieses Jahr geschafft.

Und, haben sich die Erwartungen erfüllt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Winter - ein Rückblick
BeitragVerfasst: So, 23.04.2017, 12:36 
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^ Die Erwartungen von 2017 stimmten nicht unbedingt mit denen von 1969 überein :) (im Wesentlichen waren erstere durch die Erkenntnis des Zeitwandels nicht unerheblich abgemildert). Im Großen und Ganzen würde ich auf jeden Fall behaupten, dass meine jüngsten Erwartungen nicht nur erfüllt sondern gar übertroffen wurden. Dies gilt insbesondere für Zermatt, das ich nur aus einigen Reportagen (zuletzt jeweils von starli und Intermezzo) kannte. Die Panoramen dort sind grandios. Es gibt haufenweise schöne Pisten und Möglichkeiten für Geländeabfahrten in eindrucksvollen Kulissen und variierenden Geländekammern. Nebst den altbewährten Aufstiegshilfen wie der Gornergrat-Zahnradbahn, die einem das Herz erfreuen, gibt es dort leider auch gewaltige Eingriffe in die Natur, die man sich hätte lieber ersparen können (ich denke hier vor Allem an die in Bau befindliche Verdoppelung der KMH-Bahn und die Errichtung einer neuen Luftseilbahn von dort auf die Testa Grigia). Nichtsdestotrotz ist Zermatt im Endeffekt (zum Unterschied von z.B. Kitzbühel) eines der wenigen Großskigebiete, die ich gerne mal wieder besuchen möchte.
Cervinia. Der Aufstieg auf den Furggen mit Tourenschiern und die Abfahrt auf der alten Piste 9 waren großartig. Sie alleine sind schon eine Reise wert. Leider gibt es seit einem Jahr oder zwei einen neuen Klettersteig vom Furggsattel (kurz oberhalb der Sesselbahn-Bergstation) bis zum Standort der alten Furggen-Bergstation. Durch diesen Klettersteig, der den Aufstieg erheblich verkürzt, hat sich die Anzahl der Besucher deutlich erhöht. Schade also, dass wir dort nicht ganz alleine sein konnten.


Zuletzt geändert von Kaliningrad am So, 23.04.2017, 20:24, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Winter - ein Rückblick
BeitragVerfasst: So, 23.04.2017, 18:58 
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Und ich hätte ja egtl. erwartet, dass man da (in der Türkei) noch hätte skifahren können jetzt zu Ostern - war aber wohl doch nix.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Winter - ein Rückblick
BeitragVerfasst: So, 07.05.2017, 13:49 
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Deinem Fazit zu Kitzbühel kann ich mich vorbehaltslos anschließen. Vor sieben Jahren war es noch deutlich besser - da gab es an den Maierl DSBs meist leere Hänge, Jochberg war durch eine DSB und einen Schlepper erschlossen - was wunderbare und vor allem leere Hänge bedeutet hat. Resterhöhe wurde ebenso von einer DSB erschlossen, oben noch mit einem Kurvenschlepper verstärkt, den aber kein Mensch gefahren ist. Und der Zweitausender wurde auch nur durch eine DSB erschlossen und daher meist nur als Verbindungsanlage verstanden. Man hatte also seine ruhigen Ecken und Platz auf der Piste. Und jetzt stehen hier 10er EUBs, 8er und 6er KSB/Bs, bei nahezu gleichbleibender Pistenfläche. Ein Beispiel, wie man ein Skigebiet zu Tode modernisieren kann. Erschwerend dazu kommt noch hinzu, dass die schöne Piste an der 3er SB Trattenbach ersatzlos aufgegeben wurde, obwohl die Piste mit einer modernen Lanzenanlage ausgestattet war - ein Vorgriff auf die 10er EUB Bärenbadkogel III, die mit der heuer auf der Interalpin vorgestellten neuen Pininferina - Station gebaut werden soll. Damit ist auch diese Ecke wohl als tot anzusehen.

MFG Dachstein

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Winter - ein Rückblick
BeitragVerfasst: Sa, 27.05.2017, 16:34 
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Nachtrag:

Davraz Kayak Merkezi, 25 Mai

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Winter - ein Rückblick
BeitragVerfasst: Di, 30.05.2017, 11:53 
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Wieso war denn dort eine zweigleisige Eisenbahnstrecke unterbrochen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Winter - ein Rückblick
BeitragVerfasst: Di, 30.05.2017, 19:28 
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^ Weil die Strecke von Isparta nach Eğirdir im Dezember 2001 stillgelegt wurde. Sie war früher Teil der Bahnstrecke İzmir–Eğirdir, siehe:

https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_İzmir–Eğirdir (Link funktioniert nicht, daher die ganze Zeile bitte kopieren und einfügen)



Zwei nette Filmchen:



http://www.youtube.com/watch?v=GJRtQHIM ... .634845103


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Winter - ein Rückblick
BeitragVerfasst: Di, 06.06.2017, 19:42 
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Es ist noch nicht das Ende meines Winters. Wie bekannt, geht nämlich die Wintersaison für Liebhaber dieses Genres vom 1. Oktober bis zum ... 30. September.

Also bin ich im Juni schon wieder Schifahren gegangen.

Am Pfingstsonnabend dem 3. Juni fuhr ich zum ersten Mal nach Kaunertal:



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^ Schöner Ausläufer des Gepatschferners (so ich die Karte richtig gedeutet habe)


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^ Die kurvenreiche (29 Kehren) Straße ins Skigebiet


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^ Es war der drittletzte Tag der heurigen Skisaison. Am unteren Ende bildeten sich schon Gletscherbäche. Kaum zu glauben, dass hier früher den ganzen Sommer durch Ski gefahren wurde.


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^ Endgültig geschliffen der Schlepper? Wenn ja, wäre es sehr Schade, denn der Hang sieht voll lecker aus.


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^ Rettungshubschrauber?


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^ Schöne Rinne auf Südtiroler Seite


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^ Langtaufers, Südtirol, mit Reschensee im Hintergrund


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^ Rettung der Gletscher?


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Winter - ein Rückblick
BeitragVerfasst: Di, 06.06.2017, 20:53 
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Am Pfingstsonntag dem 4. Juni fuhren wir an den Stubaier Gletscher, den ich 2014 schon mal besucht hatte.
Leider war das Wetter miserabel

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^ Es fing schon früh zu nieseln an


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^ An eine Mittelstationsabfahrt war heute nicht zu denken


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^ Dicke Wolken hingen über dem Skigebiet


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^ Nett. Der kurze Außenrum-Schlepper auf dem Windachferner


Fazit: Toller Firn am Kaunertaler. Schnee auch am Stubaier sehr gut, trotz Regens, zumindest bis ein heftiger Schneefall einsetzte. Möchte gerne diese zwei Gletscher mal wieder im Spätwinter ausprobieren, wenn alle Anlagen und Pisten offen sind. (Dasselbe gilt übrigens auch für Hintertux)


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Winter - ein Rückblick
BeitragVerfasst: Mi, 07.06.2017, 6:04 
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Zitat:
An eine Mittelstationsabfahrt war heute nicht zu denken
Wieso, schaut doch noch gut aus? Da bin ich schon bei weniger Schnee runter ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Winter - ein Rückblick
BeitragVerfasst: Mi, 07.06.2017, 10:20 
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Weil ich mich dort nicht genügend gut auskenne und weiß nicht wo ich am besten weiterkommen kann ohne abschnallen zu müssen. Hinzu kommen der Matsch/Schlamm hie und da, die schlechte Sicht, der heftige Regen und, vor allem, das Verantwortungsgefühl für meine 9-jährige Tochter, die mit dabei war ....

Wenn ich alleine gewesen wäre, hätte ich es wohl ausprobiert ;)


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