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BeitragVerfasst: Fr, 30.03.2018, 15:27 
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Hier noch ein paar restliche Bilder - ANMERKUNG: schade, dass man die ersten Beiträge nachtäglich nicht mehr editieren kann; andererseits weiss ich natürlich, dass das Löschen erschweren soll. Naja, ich verkrafte das;-)

Frühmorgens im Zug nach Visp grüsst in Spiez der charismatische Niesen in der Morgensonne:

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Ankunft planmässig in Visp, Umsteigen auf's Postauto und weiter geht die Reise. Gespickt mit etlichen Kurven, die sowohl den Blick auf die gegenüber liegende, sonnenexponierte Seite des Rhonetals auf Visp und sogar bis ins Goms ermöglicht, erweist sich die Strecke nach Unterbäch als ziemlich unterhaltsame Fahrt... Beim Fotografieren aus dem Postauto heraus wird mir jedenfalls nicht langweilig:

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Bietschhorn:

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Und plötzlich eröffnet sich der Blick ins benachbarte Skigebiet von Unterbäch. Skigebiet Brandalp und Oberes Senntum...

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Im Ortsteil Zenhäusern:

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Skilift Riedlift in Bürchen; unterquert den 3er-Sessellift:

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Endlich in Büchen angekommen - Skilift Ronalp - schön im Wald:

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Mischabel-Gruppe:

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Bärgji-Piste in Grächen:

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Talabfahrt und Chaletsiedlung oberhalb Bürchen:

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Metamorphose eines Lunchs:

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Wer genau hinschaut, erkennt den SL Törbeltälli in den höheren Etagen:

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Faszinierender Frontalblick auf die gegenüberliegende, apere Sonnenseite des Oberwalliser Rhonetals:

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BeitragVerfasst: Mi, 04.04.2018, 7:44 
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intermezzo hat geschrieben:
Nach einer relativ entspannten und recht flotten Anreise mit dem Zug ab Basel via Lötschberg-Basistunnel gings sogleich ins "Poschti", schweizerdeutscher Ausdruck für das Postauto.

Habe mir die Verbindung mal rausgesucht, 2:43 h reine Fahrzeit finde ich gar nicht so schlecht. Aber wie macht man das mit der Ausrüstung? Alles schultern und dann nur die normalen Schuhe tagsüber im Rucksack verstauen?


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BeitragVerfasst: Mi, 04.04.2018, 9:12 
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Ich mache es selbst so: In "zivil" reisen (finde nichts schlimmer als in voller Skimontur lange im öV unterwegs zu sein), im grossen Skischuhsack sind Skischuhe und Skikleider. Dann Ski in Geschäft vor Ort mieten (so kann man auch wieder mal was Neues probieren), sich in einer ruhigen Ecke umziehen und den Skischuhsack mit den Strassenschuhen und -kleidern irgendwo im Geschäft deponieren, meistens unter einer Bank oder in einem Lagerraum. Klappte bisher immer. Wenn ich die eigenen Ski mitnehme (in einer Tasche zum Anhängen), benutze ich - falls vorhanden - Schliessfächer vor Ort oder frage beim Lift, ob ich das Zeug kurz reinstellen kann.

_________________
Die Lifte - http://www.skiliftfotos.ch
Das restliche Leben - https://www.instagram.com/andijacomet/ und http://www.twitter.com/jacobloek
Die Blog-Serie "Vintage-Skifahren" auf JacoBlök zu Kleinskigebieten


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BeitragVerfasst: Mi, 04.04.2018, 10:24 
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Mir geht es gleich. Ich reise, wenn ich mit dem ÖV zum Skifahren unterwegs bin, mit normalen Schuhen, einem Skisack sowie einem Skischuhsach an. Ist halt viel Material, aber dennoch tausendfach bequemer als mit Skischuhen am Fuss. Letzteres ist für mich ein No-go. Falls Schliessfächer vorhanden sind, kommt das Material dort rein, falls nicht - so wie in Bürchen der Fall - habe ich bei der Kasse nett nachgefragt. Ich konnte dann mein Material problemlos dort deponieren.

2:43 nach Bürchen ist die reine Fahrzeit Basel-Bürchen mit Zug und Postauto. Dazu kommt dann noch der ganze Rest (Haus-Bahnhof etc). Insgesamt summiert sich da beim ÖV schon ordentlich was zusammen...


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BeitragVerfasst: Mi, 04.04.2018, 17:36 
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Wohnort: Forêt-Noire
Interessant, danke.

intermezzo hat geschrieben:
Dazu kommt dann noch der ganze Rest (Haus-Bahnhof etc).

Das ist für mich persönlich das größte Hindernis. Bis ich am Bahnhof bin, habe ich mit dem Auto schon fast die Schweizer Grenze erreicht.


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BeitragVerfasst: Sa, 07.04.2018, 18:19 
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Registriert: Di, 25.12.2007, 12:36
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Glaub ich dir gerne. Mit dem Zug ist es einerseits schon angenehm von wegen Relaxen, aber eben auch ein massiver Zeitfresser. Und umständlich. Andererseits spare ich selber als GA-Besitzer natürlich gutes Geld.


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