Alagna-freeride.com & Sommerschi.com

liberté sans limites...
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BeitragVerfasst: Fr, 09.05.2014, 11:29 
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Wunderbar! Danke!

Also, wenn ich es richtig verstanden habe:

Bild

Zum Vergleich drei Bilder von der Reportage:

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Bild

Ja, die rechte Variante ist naheliegender ....

Der Abzweig (rechts zur Piste 9, links zur 9bis "passaggino") hätte ungefähr hier in der Nähe sein können:

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BeitragVerfasst: Do, 02.10.2014, 21:06 
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Eventuell noch ein Bild vom Passaggino ? (Quelle: Intermezzo)

Bild


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BeitragVerfasst: Do, 02.10.2014, 23:56 
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Furggen ist und bleibt ein Faszinosum der ganz besonderen Art, so auch passagino. Heute nahezu unvorstellbar, wie man bloss auf die Idee kommen konnte, eine Piste durch Geröll zu führen. War halt einfach eine andere Zeit.


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BeitragVerfasst: Sa, 08.11.2014, 23:35 
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Furggen, Sommerschi (06.07.2013)

https://www.youtube.com/watch?v=iUuHDytvJpA


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BeitragVerfasst: So, 09.11.2014, 12:12 
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RetroRebel
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Kaliningrad hat geschrieben:
Furggen, Sommerschi (06.07.2013)

https://www.youtube.com/watch?v=iUuHDytvJpA


Schönes Video. Pink Floyd unterliegt interessanter Weise offenbar nicht der GEMA-Sperre.

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www.funitel.de


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BeitragVerfasst: Mo, 10.11.2014, 14:39 
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Respekt!

Sowohl Aufstieg als auch Abfahrt durch die überwechtete Flanke war nicht ganz ohne.

Und ja, schönes Video mit für die Location angemessener Musik.

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"Wir dürfen den Sand nicht in den Kopf stecken!" (Lothar Matthäus)


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BeitragVerfasst: Mi, 06.07.2016, 14:26 
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Spät, aber besser als gar nicht, entdecke ich diesen Bericht durch einen Link im Alpinforum.
Die Bilder sind großartig und die Texte lassen uns die Erfahrungen regelrecht miterleben.
Die Tour erinnert mich an unsere Unternehmungen in den 80ern und 90ern rund um Zermatt und u. a. auch am Furgggrat.

Zum Thema Sicherheit sei noch ein Tipp erlaubt: mit Skistiefeln im Steilstück und am Grat unterwegs zu sein war schon ein wenig leichtsinnig.
Falls keine Skitourenstiefel vorhanden sind gibt's zumindest gute Leichtsteigeisen für Skitouren. Ich benutze die Dinger seit über 30 Jahren. Sicher ist sicher! :-)
http://www.alpin.de/test-produkte/ski/7 ... es_an.html
https://www.youtube.com/watch?v=xL8J5rgB_js

Viel Spaß Euch bei weiteren "kreativen" Unternehmungen :::


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BeitragVerfasst: Sa, 09.07.2016, 8:37 
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RetroRebel

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Herzlichen Dank für das positive Feedback! Es war schon eine einzigartige Erfahrung da oben.
Was das Schuhwerk betrifft: Mittlerweile habe ich endlich passende Tourenschischuhe (mit Profilsohle) gefunden, ich habe ja früher meine Strolz-Pistenschuhe nur deshalb verwendet, weil ich immer extreme Pass-Probleme bei früheren Versuchen mit Tourenschuhen hatte. Mit Profilsohlen fühlt man sich bei solchen Unternehmungen nach dem Abschnallen wirklich sicherer.
Allerdings muss man zu der kurzen Passage am "Grat" anmerken, dass es sich aus der Nähe vielmehr um einen "Rücken" handelt und objekteiv gesehen einerseits der Schnee doch so griffig und die Hangneigung in Längs- und Querrichtung so gering war, dass eine Gefahr des Abrutschens nicht wirklich vorlag.

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Schweben im Powder - Die, die es erlebt haben, verstehen, den anderen kann man es nicht erklären!


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BeitragVerfasst: Sa, 09.07.2016, 22:07 
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Hab mir den Bericht nun auch nochmal durchgelesen. Krimi. Aber ... 3A, Furggen ... das ist alles schon so ewig her, kann's sein, dass "ihr" mittlerweile auch etwas vorsichtiger und "älter" geworden seit? Oder gibt's einfach keine solch besonderen Ziele mehr, die solche Risiken wert wären?

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Überblick Berichte Ski-Saison 1.10.2015-30.9.2016 (109 Tage, 72 Gebiete)


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BeitragVerfasst: Mo, 11.07.2016, 13:50 
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RetroRebel

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Ich habe mich auch schon gefragt, ob es überhaupt noch möglich ist, eine ähnliche Aktion wie die am 3A oder am Furggen durchzuführen, glaube aber, dass "die Zeit dafür vorbei ist". Stark relativieren möchte ich das Risiko, das Du (@ starli) angesprochen hast, denn genaugenommen handelte es sich bei den beiden 3A Touren nur um ziemlich harmlose Hochgebirgswanderungen und bei der Aktion am Furggen auch nur um eine bestenfalls mittelschwere Schitour, bei der die Hauptgefahr wahrscheinlich war, sich irgendwo im Inneren der Bergstation zu verletzen. Auch die Höhenkrankheit von trinc (vermutlich) und mir (sicher) war wohl subjektiv schlimm, objektiv aber auch nicht übermäßig gefährlich.
Die Resonanz, die diese beiden (oder eigentlich drei) Unternehmungen hier hervorgerufen haben, ist sicherlich auf den Kontext im Alpinforum und hier zurückzuführen. Als ich 2004 im AF eingestiegen bin, kamen dort Berichte von entfernteren "Sehnsuchtszielen" wie etwa Algna gerade erst in Mode und die Frage nach der Existenz des Liftes am 3A füllte einen seitenlangen Thread mit Fakten und Spekulationen, was mich dann 2005 zu meiner Solounternehmung und trinc, k2k, chasseral und meine Wenigkeit dann 2007 zur Gruppentour und Befahrung des Gletscherlifts motiviert hat. Und auch die Furggen-Bergstation hat in unseren Foren ganz einfach den Rang eines "Sehnsuchtsziels", unter anderem durch nur spärliche Quellen und Fotodokumente aus ihrer Betriebszeit, so fehlt ja noch immer ein Foto von der Abfahrt durch die Felspassage. Auch da stießen wir mit unserer Reportage in eine Art "Marktlücke", was man an den Reaktionen auf unseren Bericht erkennen kann. Natürlich haben wir in beiden Fällen das große Interesse mit einem durchaus gewollt an klassische Entdeckungsliteratur erinnernden Schreibstil beantwortet und hier unser subjektiv durchaus spannendes Abenteuer vielen interessierten virtuellen Mitreisenden vermitteln können. Ich denke aber, dass es "DAS" große Sehnsuchtsziel in unseren Foren nicht mehr so gibt, und auch Berichte über noch entlegenere oder viel schwerer zu erreichende Ziele würden nicht mehr so "erfolgreich" sein wie unsere Dokumentationen des Siedel-Gletschers und des Furggen-Grates. (Nebenbei gesagt, ich glaube mein "drittgrößter Berichte-Erfolg" war die mit vergleichsweise minimalem Aufwand durchgeführte und dokumentierte Erstbefahrung des Pitztaler Notwegs.... :wink: ).
Ich denke übrigens, dass Eure (@ starli und trinc) Reisen der beiden vergangenen Jahre sicher viel viel aufwändiger und (wenn ich mich an die Berichte über die Autofahrten in Rußland erinnere) viel riskanter waren als 3A oder Furggen und z.B. vor einigen Jahren eine isolierte Reise zu der Seilbahn am Elbrus ev. nach einer vorherigen längeren Diskussionsphase auch (oder noch mehr) zur Legende geworden wäre als diese Eure Reise es für mich persönlich ohnehin ist.
Was mich persönlich betrifft, so bin ich natürlich etwas älter geworden, denke aber, dass ich sowas wie den Furggen wohl sicher noch schaffen würde (wenn auch vielleicht mit besserer Akklimatisation :wink: ), geändert hat sich aber meine Arbeitsorganisation, während ich früher im Spital gearbeitet habe und dank vieler Nachtdienste auch viel geblockten Zeitausgleich hatte, bin ich jetzt überwiegend in einer Ordination tätig, habe nun zwar alle Wochenenden frei, aber nicht mehr so viel flexible Freizeit unter der Woche.
Und - last but not least - @ starli: ich glaube nicht, dass irgendwo in den Alpen oder vielleicht sogar in Europa noch ein "Sehnsuchtsziel" existiert, das Du noch nicht besucht / befahren hast..... :wink: :wink:

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BeitragVerfasst: Mo, 11.07.2016, 19:59 
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Dem kann ich mich nur anschließen.
Die Osteuropa/Russland-Touren spielen für mich vom Spannungsgrad in der gleichen Liga - evtl. sogar mehr, weil ich Furggen "in operation" kenne und auch selbst am Gh. Siedel war. Die trinc/starli-Touren werde ich dagegen wohl nie auf mich nehmen.

Übrigens haben auch die Norwegen-Herbst-Touren einen ganz besonderen Reiz für mich!

und ja, die Arbeitswelt dreht sich auch weiter, so dass die verfügbaren Zeitfenster und Flexibilitäten eher geringer werden.

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BeitragVerfasst: Mo, 11.07.2016, 20:46 
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Wohnort: z´Minga
Ich denke das die Ziele, die ihr ausgewählt habt, wirklich schwer zum übertreffen sind. Wo gibt es denn in Alpenraum schon ähnliche aufgelassene Anlagen / Teilgebiete.

Mir geht es jedes Jahr ähnlich, da wir auch immer neue Ziele für unsere Skitourenreisen suchen. Nach Ätna, Ercyes Dagi, Olymp und Fuji meinten wir noch jedes Jahr das es das jetzt wäre. Und dennoch fällt uns jedes Jahr noch was ein :mrgreen:

Wenn man die Zielvorgabe etwas justiert sind bestimmt aber noch interessante Ziele möglich.

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Backe backe Kuchen...


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BeitragVerfasst: Mo, 11.07.2016, 23:14 
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Ganz vergleichbar sind die beiden ja nicht, Furggen ist und bleibt eine aufgelassene Ruine, während am 3A ja eine sehr lebendige Szene heimisch ist, wenn auch nur einmal im Jahr für ein paar Tage :shock:
Beide Berichte sind einfach unglaublich gut geschrieben! Das "mystifiziert" diese Orte vielleicht auch etwas mehr, als das eigentlich tatsächlich der Fall ist. Gerade im Fall 3A. Ich kannte davon zuerst nur den großen Bericht der "RetroRebels", später dann auch die vorausgegangene Entdeckungstour von gerrit. Mein Eindruck danach: Ein völlig abgespaceter Ort, für Leute die darauf stehen, Lifte in abgelegensten Lagen der Welt zu besuchen. Aber wer geht denn da sonst hin? Dass dort auch ein jährliches Freestyle-summercamp stattfindet wurde im Bericht (bewusst?) nur so ganz nebensächlich erwähnt.
Irgendwann bin ich dann völlig unabhängig davon auf facebook auf das "positivity camp" gestoßen. Ein Snowpark an einem einzelnen Lift mit Hütte, jährlich nur wenige Wochen im Juni? Klingt genial, aber den Lift kenn ich doch! Diese völlig "exlusive" Stimmung, die da im Bericht verbreitet wird, wurde damit für mich entzaubert. Es gibt einen Gepäcktransport, viele Leute oben, und eben einen perfekt geshapeten, ziemlich großen Funpark, der mir dann auch noch von einer Red Bull-Webseite empfohlen wurde. Das passt so überhaupt nicht in das Bild, was ich davor vom 3A hatte.
Als Camp gesehen, ist es aber trotzdem eine runde Sache und wohl der coolste Ort für einen Snowpark der Welt. Auch die Leute sind sicher sehr cool drauf -> Fazit: Ich will da immernoch hin, aber mittlerweile einfach aus ganz anderen Motiven, die auch hier im Forum wahrscheinlich deutlich weniger Anklang finden.

Die Touren von Starli sind vom Schreibstil ganz anders, fast gegenteilig: Während bei Furggen/3A als Entdeckungsreisen geschrieben sind, fährt Starli mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit im Auto durch ganz Europa und weit darüber hinaus... Trotzdem werden natürlich alle auftretenden Probleme und Erlebnisse genau beschrieben, was im Endeffekt einen genauso spannenden Bericht ergibt.


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BeitragVerfasst: Di, 12.07.2016, 7:16 
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RetroRebel

Registriert: Di, 01.11.2005, 18:55
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Starli ist in meinen Augen der "klassische Chronist", der unermüdlich alle Vorkommnisse seiner Entdeckungsreisen dokumentiert, dabei aber auch seine subjektiven Eindrücke und Emotionen (egal ob es sich um Probleme beim Parken oder Unzufriedenheit bezüglich der Speisen) einbringt und uns somit einen m.E. fast ungefilterten und chronologischen Ablauf seiner Unternehmungen bietet. Unsere 3A und Furggen - Berichte dokumentieren natürlich auch die Fakten, wurden aber (auf jeden Fall von meiner Seite) in der vorliegenden Form verfasst, um eine packende Geschichte zu erzählen, mit Spannungsaufbau und -lösung, wodurch aber natürlich Fakten in ihrer Bedeutung für die Gesamt-Story etwas "gewichtet" wurden, um letztlich DIE Geschichte zu erzählen und die in gewisser Weise im Kontext bereits existierenden "Erwartungen" der Community zu "bedienen". Mein 3A-Solobericht zeigt diesen Ansatz sicher am wenigsten maskiert, da er ja zweifelsfrei die gängige "Abenteuerliteratur" imitiert bzw. karikiert, aber auch der gemeinsame 3A-Ausflug und die Furggen-Unternehmung bedienen den "Wunsch nach Abenteuer und Entdeckung" entsprechend. Es wäre durchaus interessant, einmal die gleiche gemeinsame Unternehmung von so gegensätzlichen Stilisten wie starli und trinc unabhängig voneinander lesen zu können.
Was das "Positivity-Camp" betrifft, so haben wir damals die Anwesenheit der Jugendgruppe ja nicht verheimlicht sondern durchaus darüber berichtet, auch auf den Bildern sind die jungen Boarder zu sehen, aber - wie erkannt - passten sie nicht so richtig in die Geschichte, die wir erzählen wollten. (Funpark hat es übrigens bei unserem Besuch noch keinen gegeben.....)
Ich denke aber, dieses Phänomen gibt es sicher auch im Bereich der "richtigen Abenteuerliteratur", wahrscheinlich amüsieren sich Insider auch oft über die "dramatischen" oder vielmehr dramaturgischen Schilderungen ihrer "Schreiberkollegen", mit der sie ihre Elaborate entsprechend vermarkten wollen......

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BeitragVerfasst: Di, 12.07.2016, 13:19 
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Registriert: Sa, 05.02.2011, 11:09
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Ah ok, dann ist klar warum ich mich an den Funpark nicht erinnern konnte... Es gab einfach keinen. Ich hatte zumindest beim Lesen diese Gruppe nicht als wichtig empfunden. Ich muss ihn wohl mal wieder lesen ;)
Das interessanteste an diesen beiden Zielen ist wohl, dass die beiden Touren das Ende einer langen Aufarbeitung der jeweiligen Geschichte waren, wo immer mal neue Erkenntnisse irgendwo her kamen, die es dann zu verifizieren galt. (z.B. alter+neuer Lift am Siedel, Tunnel-Abfahrt).
Das ganze wurde erst durch die Internet-Foren möglich, weil vorher kaum die "richtigen" Leute mit dem Entsprechenden Nachforschungs-Willen und Quellen zusammen kommen konnten. Die Foren sind mittlerweile nicht mehr neu, dadurch sind viele Themen einfach schon abgearbeitet und komplett dokumentiert, damit wird natürlich auch der Entdeckergeist geringer, weil man eh schon sehr genau weiß, was einen erwartet.


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